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Butterwegge: Die Nato ist veraltet

Bei der Bundesversammlung am Sonntag tritt der Kölner Armutsforscher Christoph Butterwegge als Kandidat der Linken an. Alessandro Peduto sprach mit dem 66-jährigen Politikwissenschaftler über dessen Vorstellungen ...

erschienen am 06.02.2017

8

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Kommentare
8
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 06.02.2017
    17:01 Uhr

    BlackSheep: @Täglichleser, ich halte die AfD in keinster Weise für eine soziale Partei. Allerdings haben die jetzt regierenden Parteien in ihrer Politik gezeigt das , ausser zur Wahl, keinerlei Interesse am Wähler in diesem Land besteht. Und diese Meinung vertreten halt inzwischen sehr viele Menschen in diesem Land, wie man an den Wahlerfolgen sieht. Vor diesem Hintergrund bringt es nichts mit dem Finger auf das unsoziale Programm der AfD zu zeigen, und im selben Moment sehen die Wähler die etablierten Parteien die gegen das eigene Volk arbeiten. Wirklich etwas gegen die AfD können meiner Meinung nach nur die etablierten Parteien tun, indem das Vertrauen in die Politik wiederhergestellt wird, allerdings wäre da der Anfang Ehrlichkeit und Offenheit und ich weis, das wird mit dem jetzigen Personal nie.

    1 2
     
  • 06.02.2017
    12:04 Uhr

    Freigeist14: Täglichleser,der scheidende Bundespräsident wurde ja von schon zweimal von SPD/Grünen aufgestellt.Und da sich die Ansichten von Herrn Gauck mit der Politik dieser Parteien decken,wäre eine Nähe zu Herrn Butterwege völlig abwegig.Wenn es darum geht,sich nicht festzulegen und als "verlässlich"zu gelten ist man bei SPD/Grünen bestens aufgehoben.

    1 2
     
  • 06.02.2017
    10:02 Uhr

    Täglichleser: Wie soll sich so ein Mann wie Butterwege bemerkbar machen? Er sagt es ja selbst. Die Bundespräsidentenwahl ist eine Bühne für seine Ansichten. Und wer soll sie vertreten? Die SPD, die Grünen mit den Linken? Wer will so sozial sein, so alternativ zu Merkel sein? SPD und Grünen haben sich schon vorher festgelegt. Keine Diskussion gewollt.
    Es blieben halt nur die Linken.

    1 3
     
  • 06.02.2017
    10:01 Uhr

    Ruebezahl: Seine Friedensbotschaft ist jedenfalls bitter nötig. Das scheint vielen gar nicht so richtig klar. Jeder hätte heute die Möglichkeit ein Signal zu setzen und nicht erst an der Klagemauer, die sicher kommt bei weiter so.
    Der scheidende Präsident hat dazu nichts geleistet außer Anzuheizen und Verantwortung für Kriege in aller Welt und gegen die Russen anzufeuern.
    Was hat die NATO zu ihrer Gründung als Ziele angegeben, was hat sie bis heute getrieben und was wird auf Deutschland und EU zukommen, wenn sich USA mehr um den Süden und Nahost kümmern muß im Kriegspielen?
    Ganz einleuchtend wenn Trump auch hier sagt-Wir zuerst - Ost-West-Konflikt ist den USA weniger interessant heute. Ihre Kriege kosten Geld und Leben. Da sind Deutsche nun mehr mitgefordert, nicht nur mit großen Worten und hysterischen Gesten gen Osten und in die Welt.
    Jeder hätte heute die Möglichkeit sein Zeichen für Frieden zu setzen, nicht erst an der Klagemauer, die sicher kommt bei weiter so. Wo sind die Demokraten, Schwerteschmieder Friedensengel von einst??

    4 4
     
  • 06.02.2017
    09:29 Uhr

    Täglichleser: BlackSheep geh doch mal auf die Argumente und Fakten die Butterwege nennt ein. AfD will die Erbschafts- und Vermögenssteuer abschaffen, sowie die Hartz-4-Gesetze
    verschärfen. Was hat das mit Pferd von hinten aufsatteln zu tun? Soll das eine Alternative gegen etablierte Parteien sein, eine Alternative für Deutschland?

    2 5
     
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