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Koalitionsausschuss ohne SPD-Kanzlerkandidat Schulz

Berlin (dpa) - Die Union hat dem SPD-Kanzlerkandidaten und Parteichef Martin Schulz wegen seines Verzichts auf die Teilnahme an der nächsten Koalitionsrunde Drückebergerei vorgeworfen.«Herr Schulz macht ...

erschienen am 20.03.2017

5
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Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.03.2017
    07:03 Uhr

    aussaugerges: Diese Politik kann nicht gut gewesen sein ,wenn ich bedenke was durch Zeitarbeit an Millionen in die Taschen von elenden Zwischenhändlern geflossen ist.
    Die haben kein Werkzeug,für nichts sind dies modernen Sklavenhändler verantwortlich.

    5 8
     
  • 20.03.2017
    00:32 Uhr

    A809626: .....wobei es noch eine Option gäbe, die noch schlimmer wäre als die Groko:
    RotRotGrün.
    Das würde Deutschland in nicht wieder gut zu machender Art und Weise verändern.....

    4 8
     
  • 19.03.2017
    19:21 Uhr

    kurt: Es ist natürlich richtig, die Zeiten ändern sich und somit muss sich auch die Politik den neuen Gegebenheiten anpassen. Wenn ich jedoch darüber nachdenke, geht es uns Deutschen nicht wirklich schlecht. Anderen Ländern gegenüber geht es uns sogar sehr gut. Insofern kann die Politik nicht völlig schlecht gewesen sein. Eine starke Opposition ist immer gut, sie kontrolliert die Politik der Regierung und sollte auch ihre Vorschläge einbringen. Allerdings darf es niemals zu einer Politik längst vergangener Zeiten kommen. Diese ist nichts wert.

    7 8
     
  • 19.03.2017
    18:29 Uhr

    A809626: Nur 100%?? Da wäre mehr drin gesesen, so um die 104% vielleicht... Aber Spaß beiseite: Was verspricht sich die SPD und der SPD-Wähler von diesem Eurokraten? Warum macht man dem deutschen Wahlvieh seit Wochen diesen Messias so schmackhaft. Ich hoffe, dass das Strohfeuer schnell abbrennt - am besten vor der Wahl im September - und dass der Wähler noch vor der Bundestagswahl munter wird.
    @ Kurt: Ob Merkel oder Schulz ist eigentlich egal .... es wird eh wieder auf eine Groko hinauslaufen. Was dieses Land braucht, ist - wenn schon kein Regierungs- oder Politikwechsel stattfindet - eine Opposition, die diesen Namen auch verdient. Und dafür stehen die Zeichen günstig.
    "Bisher", so schreibt eine Leserin in der Jungen Freiheit, "findet jede Politik ihr Ende. So hoffentlich auch die jetzige"
    Die Frage ist nur, mit welchen Konsequenzen... Je länger wir mit "weiter so" weitermachen, umso schlimmer werden die Konsequenzen sein; auch für die, die das heute noch nicht wahr haben wollen.

    7 12
     
  • 19.03.2017
    17:39 Uhr

    kurt: Mit einer hohen Zustimmung war zu rechnen, mit 100% aber nicht. Es gibt immer Leute, die eine andere Meinung haben. Ich glaube aber dennoch nicht, dass Herr Schulz die Wahl gegen Frau Merkel gewinnt. Die Zeit ist zu kurz, um auch das Volk von seiner Person zu überzeugen. Dafür wurde von seinem Vorgänger zu viel Porzellan zerschlagen. Aber was soll´s, es ist wie es ist. Wir werden sehen was kommt.

    1 12
     

 
 
 
 
 
 
 
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