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Aufbruch in Filzpantoffeln

Wenn Koalitionspartner seit vier Jahren gemeinsam regieren und es womöglich bald für vier weitere Jahre tun, mag es naiv sein zu erwarten, dass zur Halbzeit plötzlich alles anders wird. Ohnehin war die ...

erschienen am 12.01.2018

3
Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 13.01.2018
    11:58 Uhr

    Freigeist14: Ein Buch ,was wiederholt in gleicher oder leicht abgeänderter Form
    gedruckt wird,nennt man übrigens NACHAUFLAGE.
    Die geplanten "Kommissionen" oder "Offensiven" sollen nur mit viel Pathos und Aktionismus das Lavieren und die Aufgabe elementarer Wahlziele kaschieren. Wenn Martin Schulz seine politische Zukunft an die Zustimmung zur GroKo knüpfen will und somit die SPD-Basis erpressen wird,müssen die Genossen den Willen behalten,auch morgen noch in den Spiegel schauen zu können.....und NEIN sagen.

    1 2
     
  • 13.01.2018
    09:58 Uhr

    Zeitungss: @cn3b...: Genau so ist es und es wird vermutlich auch so bleiben.

    2 4
     
  • 12.01.2018
    21:40 Uhr

    cn3boj00: Das ist kein Aufbruch, das ist ein Abgesang. Dass die Union kein Zukunftsbild, keine Visionen hat, sondern nur noch am Regieren klebt, wusste man ja. Aber dass die Genossen keinen Profit aus Muttis Not geschlagen haben, beweist den Kleinmut von Schulz. Was ist von den Zielen der SPD übrig? Nichts! Keine Bürgerversicherung, keine Spitzensteuersatzanhebung, all das wofür die SPD wählbar wurde ist vergessen. Statt dessen redet man von Obergrenzen als wichtigstem Ergebnis?
    Jetzt gibt es nur noch einen Weg: die SPD-Mitglieder müssen die Schulz-Pläne ablehnen. Sonst können die Genossen einpacken.

    1 5
     

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