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Ärzte gegen Heilpraktiker

Der Streit zwischen Ärzten und Heilpraktikern schwelt schon lange. Verfügen Heilpraktiker über ausreichend Wissen, um Patienten behandeln zu können? Jetzt soll der Streit zumindest in einem Punkt befriedet ...

erschienen am 09.11.2017

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 10.11.2017
    20:10 Uhr

    Einspruch: @Blackadder: Das war eine reine Feststellung, da gibt es keine Pointe. Und zaubern können die Heilpraktiker auch nicht. Mich stört nur, das die Ärzte die Schulmedizin als die einzig richtige darstellen wollen, obwohl sie oft hilflos ist.

    0 2
     
  • 10.11.2017
    18:18 Uhr

    1953866: @cn3boj00, wenn man nur wenigstens noch einen Hausarzt finden würde. Meiner geht demnächst in Rente, dann sieht es hier zappenduster aus.
    Zu den Osteopathen, da kann ich Ihnen nur zustimmen, auch wenn es nicht mich, sondern meine "bessere Hälfte" betrifft.

    0 3
     
  • 10.11.2017
    17:41 Uhr

    cn3boj00: Liebe Ärzte, als erstes solltet ihr dafür sorgen dass jeder Patient bei euch eine angemessene Behandlung erhält, dann dürft ihr euch anmaßen über andere zu richten. Als Kassenpatient bin ich doch kaum noch irgendwo gern gesehen. In den Vorzimmern sitzt das Patientenabwehr-Team, der Arzt hört nicht zu, die Behandlung wirkt nicht, aufwändige Ausschlussdiagnosen sind Fehlanzeige. Ein Heilpraktiker kann sich dieses Verhalten nicht leisten. Er wird das beste versuchen. Die wenigen die ich kenne verstehen etwas von dem was sie tun und sind gut ausgebildet, z.B. Osteopathen. Ob ihre Therapien besser wirken will ich nicht beurteilen, aber bei der Diagnostik kann sich mancher Arzt was abschneiden, etwa im orthopädischen bereich.

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  • 10.11.2017
    06:25 Uhr

    Blackadder: Aber habe jetzt in ihrem Kommentar die ganze Zeit gewartet,dass irgendwann die Pointe kommt,wo alle durch Heilpraktiker geteilt wurden und ein ewiges Leben erhielten. Kam aber nicht,also was wollen Sie uns damit sagen? Ja,es gibt sicher viele Ärzte, die nicht interessiert oder engagiert sind. Sicher passieren Fehler. Dennoch hat uns die Schulmedizin in den letzten paar hundert Jahren extrem weit gebracht und die Lebenserwartung ist enorm gestiegen.

    2 3
     
  • 09.11.2017
    19:50 Uhr

    Einspruch: Ich würde den Halbgöttern in Weiß ja gern zustimmen. Aber ihre streng wissentschaftlichen Methoden haben in der Familie gegen kaum eine schwerere oder chronische Krankheit etwas genutzt.
    Entweder sind die Leute gestorben oder haben sich mit ihren Einschränkungen abfinden müssen. Und bei Nebenwirkungen von Medikamenten kommt der offenbar auswendig gelernte Satz: "Das kann nicht sein", oder es gibt weitere Medikamente gegen die Nebenwirkungen, mit weiteren Nebenwirkungen.

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