CDU-Fraktionschef Flath zieht es nach Politkarriere nach Kirgistan

Dresden (dpa/sn) - Den sächsischen CDU-Fraktionschef Steffen Flath zieht es nach seinem geplanten Abschied aus der Politik im Herbst nach Kirgistan. «Ich plane eine berufliche Selbstständigkeit und will mich unter anderem dem Beratungsgeschäft widmen», sagte der 57-Jährige der Nachrichtenagentur dpa. Konkret habe er vor, die Regierung von Kirgistan in Zentralasien beim Aufbau eines Systems der Berufsausbildung zu beraten. In der Ex-Sowjetrepublik gebe es Schulbildung und universitäre Ausbildung. Eine Berufsausbildung, wie in Deutschland üblich und etabliert, sei dort aber unbekannt. Flath kandidiert nach 25 Jahren in der Politik nicht mehr für den Landtag.

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3Kommentare
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  • 2
    0
    Tauchsieder
    12.05.2014

    Nach Schröder wird der nächste im Osten entsorgt. Als damaliger Umweltminister ein glatter Durchfall, als Apostel Paulus von Annaberg weithin bekannt. Seine Worte immer gewissenhaft wählend und einschläfernd, dafür aber so aktuell und aussagefähig wie der Fahrplan vom vergangenen Jahr. Schauen wir mal, ob wir von ihm noch jemals etwas hören, er könnte sich eigentlich auch bei den Holzgeschnitzten im Erzgebirge zur Ruhe setzen.

  • 1
    3
    MoritzvonMax
    12.05.2014

    @joachimlissner: .... bei dem Kommentar muss das aber für Sie ein rabenschwarzes Wochenende gewesen sein? Das nächste Mal gehen Sie lieber früher ins Bett!!

  • 3
    1
    gelöschter Nutzer
    11.05.2014

    Es ist sehr gut das Flath für immer von der politischen Bühne abtritt .Er hat ja auich in Sachsen für uns überhaupt nichts gebracht.Das einzige was er während seiner politischen Laufbahn gut konnte ,war seine Hetze und Verläumtungen gegen ehemalige SED-Genossen bzw.Politiker, obwohl er in seiner Schulzeit ein sehr guter Staatsbürgerkundeschüler war und zur Hälfte ein überzeugter sozialister Bürger gewesen ist .Aber was er noch besser konnte, war,wie er öfters im Annaberger Fernsehen mit Frau Ficker von der Lebenshilfe in Sebstdarstellungen auftrat und realitätsferne Sprüche von sich gab.Aber beide passten gut zusammen.Eine dominante und karrieresüchtige Frau mit ein DDR-Wendehals und ein Versager während seiner Ministerzeit in Sachsen.



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