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Der Chef der Synode der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche, Otto Guse.

Foto: Arno Burgi

Synode beschließt überarbeitetes Gemeinde-Strukturgesetz

erschienen am 16.04.2018

Dresden (dpa/sn) - Die Synode der sächsischen Landeskirche hat das nach Widerständen in den Regionen überarbeitete Gesetz zur dringend nötige Gemeindestrukturreform beschlossen. «Mit acht Gegenstimmen hat es eine hohe Autorität», sagte Synodalpräsident Otto Guse am Montag. «Das zeigt, dass Beteiligung in unserer Kirche nicht nur ein Wort ist», lobte Landesbischof Carsten Rentzing das gemeinsame lange Ringen um die beste Lösung. «Wir brauchen Geschlossenheit, um die Aufgaben der Zukunft zu meistern.» Bis 2021 sollen die Gemeinden jeweils Voraussetzungen für regionale Zusammenarbeit schaffen - als vereinigte Kirchgemeinden, in Kirchgemeindebünden, Schwesterkirchen oder Kirchspielen.

 
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Onkel-Max-Frage
Lesen unsere Politiker das "Leserforum" der "Freien Presse"?
Onkel Max
Tomicek

Das in der "Freien Presse" wöchentlich erscheinende "Leserforum" finde ich interessant. Nach der Bundestagswahl hatten unsere Politiker signalisiert: "Wir haben verstanden." Da sich zwischenzeitlich aber systemkritische Leserzuschriften zu den unterschiedlichsten Themen (Waffenexport, Russlandsanktionen, Pflege, usw.) zu häufen scheinen, erhebt sich für mich folgende Frage: Lesen unsere Landes- und Bundespolitiker auch mal das "Leserforum" der "Freien Presse"? Und wenn ja, was leiten sie daraus für sich und ihre tägliche Arbeit ab? (Diese Fragen hat Christian Schöphs aus Olbernhau gestellt.)

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