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erschienen am 13.06.2017

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.06.2017
    14:28 Uhr

    1953866: @cn3boj00, mir ging es unter anderen darum, dass die Haushaltsabgabe ab 3013 nicht mehr mit den Rundfunkgebühren vorher, egal ob DDR oder BRD zu vergleichen ist. Die Grundlage ist jetzt eine vollkommen andere. Im Übrigen liegen unsere Meinungen hier gar nicht so weit auseinander. Mit 60 öffentlich rechtlichen (TV)-Sendern habe ich auch die Regionalsender eingerechnet. Allen der WDR hat 11, von Aachen, Bielefeld, Bonn, über Dortmund, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Köln, Münster, Siegen, bis Wuppertal:
    http://www1.wdr.de/unternehmen/der-wdr/standorte/studios/index.html

    0 2
     
  • 19.06.2017
    21:31 Uhr

    cn3boj00: @1953866: ich geh mal davon aus, dass alle die hier Fußball in den öffentlich-rechtlichen schauen möchten auch einen Fernseher haben, die Diskussion darüber ob auch Haushalte bezahlen die gar kein Gerät haben passt so nicht hierher. Des weiteren mussten wir schon in der DDR 10 Mark im Monat bezahlen. Und wieso sollten unsere Radios und Fernseher nur öffentlich-rechtliche Programme empfangen haben? Ich habe auch Radio Luxemburg oder The Voice of America gehört:), und (öffentlich-rechtliches) Westradio sowieso, und mit selbstgebastelten Antennen auch Westfernsehen - und die haben keinen Pfennig von meinen 10 Mark bekommen :)
    Natürlich ist es richtig: Von den derzeit 21 TV-Programmen (den Rundfunk zähl ich mal nicht mit der ist ja inzwischen eher ein Abfallprodukt) sind sicher die Hälfte überflüssig. Insbesondere brauchen wir neben der ARD nicht noch eine weitere komplett eigenständige Anstalt, das ZDF. Dieses gehört abgeschafft. Das Erste, 6 Regionalanstalten, Kika, 3Sat und ARTE sollten für alle Ansprüche ausreichend sein. Dann sollte auch einen Gebühr von 10 Euro machbar und akzeptabel sein.
    Aber mehr vom Profisport würde man deshalb trotzdem nicht sehen, wenn man den Verbänden nicht irgendwie gesetzlich vorschreiben kann dass sie die Rechte verpflichtend an einen öffentlich-rechtlichen zu einem akzeptablen Preis anbieten müssen (was ist ein akzeptabler Preis?)

    0 2
     
  • 19.06.2017
    20:51 Uhr

    aussaugerges: Sind denn Beamte nicht auch teilweise befreit,wie bei der KFZ Versicherung.

    1 0
     
  • 19.06.2017
    17:25 Uhr

    1953866: @pixelghost, Sie vergleichen Äpfel mit Birnen: Zu DDR-Zeiten zahlte man, genau wie in der BRD, die Gebühr nur wenn man ein Rundfunkempfangsgerät besaß. Und mit diesem Gerät konnte man (in der BRD bis 1984) ausschließlich staatliche, sprich öffentlich rechtliche Programme empfangen. Heute muss die Abgabe für jede Wohnung, auch Zweitwohnung bezahlt werden, unabhängig ob ein Gerät zum Empfang zur Verfügung steht. Und Betriebsstätten zahlen nach einem bestimmtem Schlüssel je nach Anzahl der Beschäftigten auch. Weil ja auf Arbeit nur TV gesehen, oder Radio gehört wird. Übrigens bezahlen die Beschäftigten die Haushaltsabgabe so zum zweiten Mal. Heute kann ein TV-Gerät zu allem Möglichen genutzt werden. Es gibt unzählige Privatsender und Streaming-Portale.
    Keiner braucht zur "Grundversorgung" ca. 60 öffentlich-rechtliche Fernsehsender. Und wenn die ÖR doch so mit der Zeit mitgehen und ihre Sendungen im Internet verbreiten,dann kann man heute im digitalem Zeitalter alles verschlüsseln, im Internet und am Empfangsgerät. 1,50 Euro/Monat für die "Grundversorgung" und der Rest kann individuell zu gebucht werden. Je nach Bedürfnis. Zum Schluss, machen Sie sich bitte kundig über die Gehälter und Pensionen der beim ÖR Beschäftigten:
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/horrende-rentenausgaben-oeffentlich-rechtliche-rentneranstalt-14043338.html

    "...lassen sich die Ansprüche für Ex-Intendantin Monika Piel auf beeindruckende 3,2 Millionen Euro beziffern. Für den derzeitigen Intendanten Tom Buhrow wurden zuletzt 3,1 Millionen Euro genannt..."

    Davon unabhängig hat aber auch "cn3boj00" vollkommen recht.

    0 2
     
  • 19.06.2017
    17:07 Uhr

    Zeitungss: @cn3boj00: Absoluter Volltreffer !!!!

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