Flöhaer sammeln Medaillen

Die Kanuten des KSV haben sich in Mittweida über viel Edelmetall gefreut. Auch in Jena paddelten sie zu Erfolgen.

Flöha.

Fleißig Edelmetall gesammelt haben die Kanuten des KSV Flöha an den vergangenen Wochenenden. Zunächst waren sie bei der Mittweidaer Sprintregatta dabei, danach mischten sie sich unter die schnellen Kanuten in Jena.

Mit 21 Vereinen aus Berlin, Sachsen, Brandenburg und Thüringen fand die 20. Auflage der Mittweidaer Sprintregatta eine ausgezeichnete Resonanz. Die KSV-Kanuten konnten besonders in den Nachwuchsklassen der 8- bis 12-Jährigen mit überzeugenden Leistungen aufwarten und in den Altersklassen der Schüler C und Schüler B jeweils Rang 2 in der Teamwertung belegen. Bei den jüngsten Startern ragten die Siege im K 4 über 250 Meter und der Staffel über 100 m ebenso heraus wie Platz 1 von Ron Zessner im Einerkajak über 250 m der Altersklasse 9. Einen dritten Platz erkämpfte sich das Duo Theo Fütterer/Lilli Schafferhans im Mix K2 und im Einzelkajak belegte Lillie Schafferhans ebenfalls den dritten Platz.

Vor allem bei den Schülern und Schülerinnen fischten die KSV-Kanuten viel Edelmetall. Emma Kaposvari und Lea Apitz mit Platz 1 und 2 im K 1, gemeinsam im K 2 sowie mit Madita Neuber und Leonie Stoschek im K4 holten gleich drei Siege. Zudem holten Nick Schafferhans und Luca Voigt mit Lea Apitz und Emma Kaposvari Gold im Viererkajak. Aber auch die Abteilungsläufe der Schüler B 11 waren mit Siegen von Jacob Wagner und Nick Schafferhans in Flöhaer Hand. Henry Mehnert (B 10) trug mit Platz 2 im K 1 und Platz 3 im K 2 über 250 m mit Partner Ron Zessner zum tollen Mannschaftsergebnis bei. Ohne Medaillen blieben dagegen die Mädchen- und Jungenstaffeln im Viererkajak. In aufsteigender Form vor den Höhepunkten - den Landes- und der Ostdeutschen Meisterschaften - präsentierten sich die 13- bis 16-jährigen Athleten. Arne Neuber erkämpfte im K-1-Endlauf Rang 3 bei der männlichen Jugend. Auch die beiden Viererkajaks bei den männlichen und weiblichen Schülern konnten sich jeweils über Platz 3 freuen. Bei der Leistungsklasse Herren erreichte die viermal 100-Meter-Schaffel Rang 3.

Auch bei der 12. Sprintregatta in Jena war der KSV mit einigen Athleten vertreten und konnte sich über knapp 20 Medaillen freuen. So landete unter anderem Danilo Uhlig mehrmals auf dem Treppchen, genau wie auch Rayk Paradies, der zusammen mit Kanuten aus Markranstädt und Mittweida startete. Wie auch schon in Mittweida sammelten Emma Kaposvari und Lea Apitz Medaillen. Besonders erwähnenswert seien laut Trainerin Katja Paradies die Leistungen der jüngsten Teilnehmer gewesen. So holte sich Hedda Mehnert zusammen mit ihrem Bruder Henry Medaillen. (frgu)

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