Erneut das Finale erreicht

Das Gymnasium "Prof. Dr. Max Schneider" Lichtenstein ist zum wiederholten Mal bei einem Bundesfinale im Bundeswettbewerb der Schulen "Jugend trainiert für Olympia" vertreten. Geschafft haben das zum dritten Mal die Volleyballerinnen der Wettkampfklasse II. "Für eine Schule ohne leistungssportliche Orientierung ist das ein Riesenerfolg. In dieser Altersklasse ist Volleyball schon eine sehr leistungsorientierte Sportart", sagt Betreuer Peter Wustmann (im Bild links). Der Grundstein wurde beim Landesfinale gelegt. Die Lichtensteiner Mädchen gewannen ihre beiden Vorrundenspiele gegen das Cotta-Gymnasium Brand-Erbisdorf und das Gymnasium aus Dresden Plauen jeweils mit 2:0 Sätzen und gingen als Staffelsieger ins Halbfinale. Dort trafen sie auf ihren Finalgegner (Sorbisches Gymnasium Bautzen) von 2016, den sie ebenfalls mit 2:0 vom Parkett schickten. Auch das Finale gegen das Heisenberg-Gymnasium aus Riesa wurde mit 2:0 Sätzen gewonnen. Die Lichtensteiner Gymnasiastinnen wurden ohne Satz- und Punktverlust Landessieger. Leona Lorenz, Helena Lohße, Kristin Lau, Lilli Müller, Lara Klitzsch (hintere Reihe von links), Emma Schanze, Natalie Seibt, Thyra Popov (Kapitänin) und Sarah Bergmann (vordere Reihe von links) vertreten den Freistaat Sachsen damit beim Bundesfinale von 24. bis 28. April in Berlin. (ggl)

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