Zweite Mannschaft will Revanche

Ausnahmslos Heimspiele haben die Volleyballteams der Region. Die Damen von Fortschritt Lichtenstein I und die Herren der SSV St. Egidien stehen unter Zugzwang.

Regionalliga-Damen: Im ersten Heimspiel 2018 empfangen die Volleyballerinnen von Fortschritt Lichtenstein im Sportzentrum die L. E. Volleys aus Leipzig. Die Messestädterinnen sind mit zwölf Punkten Tabellensiebte, während Fortschritt mit lediglich vier Zählern die rote Laterne hat.

In Leipzig hatte Lichtenstein im Dezember mit 0:3 verloren, war aber zumindest einen Satzgewinn nahe. Mit etwas verbesserter Personalsituation muss nun ein Sieg her, um im Kampf gegen den Abstieg neue Hoffnung zu schöpfen. Doch dafür müssen endlich mehr Konstanz und Lösungen für die offenkundigen Probleme gefunden werden. "Wir wissen ja, in welchen Situationen es nicht läuft. Aber es ist schwer, das zu beheben", sagt Trainer Sascha Grieshammer, der auch am vergangenen Wochenende bei der 1:3-Niederlage bei den SWE Volleys in Erfurt wieder Phasen sah, in denen sein Team einfach nicht punkten konnte. Zumindest die verbesserte Annahme machte aber Hoffnung.

Erster Aufschlag: morgen um 17 Uhr.

Sachsenliga-Herren: Die Volleyballer der SSV St. Egidien stehen in ihren Heimspielen gegen VF BW Hoyerswerda und den TSV Leipzig ebenfalls unter Zugzwang. "Eins der beiden Spiele müssen wir auf jeden Fall gewinnen", sagt Spielertrainer Michael Albert, der mit seinem Team bisher elf Punkte geholt hat und damit Siebter ist.

Der erste Gegner in der Sporthalle am Krankenhaus Glauchau, die Männer aus Hoyerswerda, sind Schlusslicht und haben nur einen Punkt. Den holten sie ausgerechnet im Hinspiel, das mit 3:2 für St. Egidien endete. Damals gab es aber zu viele unnötige Fehler bei der SSV, die diesmal mit einer konzentrierten Leistung vermieden werden sollen. In Leipzig hatte das Albert-Team zu Saisonbeginn dagegen stark aufgespielt und mit 3:1 gewonnen. Personell dürfte es laut Albert keine Sorgen geben. Allerdings steht hinter Michael Weber ein Fragezeichen.

Erster Aufschlag: morgen um 14 Uhr.

Sachsenliga-Damen: Zwei Heimspiele stehen auch für die zweite Damenvertretung von Fortschritt Lichtenstein auf dem Programm. Als Tabellensechste (12 Punkte) empfangen die jungen Fortschritt-Damen zuerst den Vorletzten Boxberg-Weißwasser (8) und sind in dieser Partie Favorit. Das Hinspiel wurde klar mit 3:0 gewonnen. Schwerer wird das Spiel gegen den Dresdner SSV II, der mit 17 Punkten als Tabellendritter anreist und das umkämpfte Hinspiel mit 3:2 für sich entscheiden konnte. In heimischer Halle will sich Fortschritt dafür revanchieren.

Erster Aufschlag: morgen um 11 Uhr.

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