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Die Rennwagen-Horden

Im Juli 2015 war meine Schwester mit ihrer fünfzehnjährigen Tochter auf dem Weg in gemeinsame Ferien. Ihr Ziel hieß Usedom, sie wollten auf der Ostseeinsel baden und spazieren, ausschlafen und reiten ...

erschienen am 19.04.2017

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Kommentare
15
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 24.04.2017
    17:56 Uhr

    cn3boj00: @1953866: Sie haben das wohl missverstanden. Natürlich muss man zum Überholen schneller fahren als der zu Überholende. Aber in meiner Rechtsprechung steht: "Die Überholgeschwindigkeit muss wesentlich höher als die des Überholten sein. Innerorts reichen auf breiter Str. 10 km/h meist aus, auf freier Strecke bei günstigen Verkehrsverhältnissen auch 5 - 10 km/h."
    Man darf also sehr wohl ein Auto, das 120 fährt, mit 130 überholen, oder gar einen Lkw auch mit 110. Nach ihrer Niemand kann einen zwingen, dabei z.B. auf 150 zu beschleunigen. Das Problem ist schlicht, dass man mit Autos, die auf der Überholspur 130 fahren, rechnen muss, auch wenn man mit 200 daher kommt. Und das gäbe es bei einem Tempolimit nicht mehr.
    Aber bei den vielen roten Daumen darf ich annehmen, dass die heilige Kuh der Deutschen eben leider unantastbar ist

    0 1
     
  • 23.04.2017
    19:47 Uhr

    Freigeist14: cn3bo...,es stimmt jedoch nicht ganz,daß keine etablierte Partei ein Tempolimit angehen will.Es wird nur nicht so groß aufgehangen,weil der Widerstand der Boulevardpresse und der Asphaltlobby Zeter und Mordio schreien würden.Sachlichkeit und Vernunft haben da keinen Platz.Ich wäre für ein Tempolimit von 140 km /h.

    1 3
     
  • 23.04.2017
    14:49 Uhr

    1953866: @cn3boj00,Zustimmung bei:"... Dänemark zurückkomme und über die Grenze fahre denke ich: jetzt geht der Wahnsinn wieder los..." Das geht mir auch so.
    Widerspruch be:i "Denn es gibt keine Vorschrift, die verlangt, beim Überholen schneller zu fahren." Doch:§5 (2) STVO "Überholen darf ferner nur, wer mit wesentlich höherer Geschwindigkeit als der zu Überholende fährt." In der Rechtsprechung ist von einer höheren Geschwindigkeit von 15 bis 20 km/h die Rede.

    1 4
     
  • 23.04.2017
    12:00 Uhr

    cn3boj00: @pixelghost: Sie bringen es ja beinahe auf den Punkt, nur denken Sie es nicht zu Ende. Auf unseren Autobahnen gilt Richtgeschwindigkeit 130, und damit bewegen sich die "besonnen" Fahrer ganz normal, und Sie müssen damit leben, dass die genauso die Mittelspur oder die linke Spur zum Überholen nutzen. Denn es gibt keine Vorschrift, die verlangt, beim Überholen schneller zu fahren. Das Problem sind nicht die "besonnen", sondern die die eben meinen sie müssen 160 fahren. Wer das will muss eben auch konzentrierter sein und sich mehr auf die "normalen" wie ich sie nennen möchte einstellen. Das Problem ist eben, dass man ohne weiteres mit 120 auf der linken Spur überholen darf, aber eben auch doppelt so schnell. Bei einem Tempolimit ist die Relativgeschwindigkeit eben nur 10 oder 20 km/h, und alles ist locker und entspannt! Fahren sie einfach mal raus aus Deutschland.
    In der Schweiz ist Raserei übrigens eine Straftat, da kann das Auto mal schnell konfisziert werden. Würden Sie das Risiko eingehen? Aber 2 Punkte, was solls?

    3 1
     
  • 23.04.2017
    11:47 Uhr

    cn3boj00: Auch wenn Herr Gsella ein etwas überspitztes Szenario von den wilden Raser-Horden auf den Autobahnen zeichnet, spricht mir der Beitrag aus dem Herzen. Immer wenn ich aus dem Urlaub in der Schweiz oder Dänemark zurückkomme und über die Grenze fahre denke ich: jetzt geht der Wahnsinn wieder los. Plötzlich ist man inmitten einer ganz anderen Art Mensch als noch kurz vorher ? und teilweise sind es doch die gleichen Leute, die eben noch entspannt mit 120 dahinrollten und plötzlich das Pedal niedertreten zum Anschlag, als würden sie etwas verpassen. Aber man sieht auch immer mehr Autos auf der deutschen Autobahn, die mit 120 oder 130 dahinrollen, schon weil es enorm den Geldbeutel schont. Denn Zeit zu sparen kann nicht wirklich als Argument für Tempo 180 gelten, das haben wohl doch schon viele erkannt. Auf kurzen Strecken sowieso nicht, und was hat man davon wenn man 15 Minuten früher am Urlaubsort eintrifft? So sind es vorwiegend ?Berufstätige bei der Arbeit?, der Transporter de Elektrikers, der von einer Baustelle ?im Westen? kommt, oder der BMW des Manager aus München, der zu einer halbstündigen Besprechung bei einem Zulieferer im tiefen Osten düst. Aber diese Leute, denen der Berufsalltag einbläut, Zeit sei Geld, können natürlich meist auch im zivilen Leben nicht mehr anders. Und so ist es nicht mal bloß der Porsche, der zu einer Spritztour herausgeholt wurde, sondern vorwiegend die teureren, größeren und schwereren Wagen der deutschen Autokonzerne, die immer wieder die linke Spur für sich gepachtet haben. Und dazu kommen dann noch reiche Ausländer, die hier mal die Sau rauslassen können, weil ihnen in ihrer Heimat die Beschlagnahmung der Edelkarosse droht, wenn sie sich nicht ans Gesetz halten.
    Als die Gesetze geschaffen wurden, die heute zum großen Teil noch unverändert gelten, gab es Autos, die fuhren 80, 100 oder 120, ein paar sehr wenige 150. Das mittlere Tempo war 100, und man wurde von Autos überholt, die mal 10 oder 20 km/h schneller waren. Heute sind die Autos viel schneller, sie fahren 160 oder 200 oder 260. Alles, was man sich hat einfallen lassen, ist eine ?Richtgeschwindigkeit? von 130. Doch es ist fatal, dass Autos eben auch ungestraft doppelt so schnell fahren dürfen. Bei einem Unterschied von 100 km/h haben Unfälle meist katastrophale Folgen. Doch die Autokonzerne dürfen ungestraft mit immer mehr Helferlein ein Sicherheit vorgaukeln, die, wenn überhaupt, am Ende eben nur den Fahrern in ihren dicken Nobelkarossen zugute kommt, doch nicht der Mutter mit ihren Kindern im Kleinwagen.
    Es ist an der Zeit, dass auch in Deutschland ein generelles Tempolimit eingeführt wird, und zwar nicht wie von den Grünen gefordert auf 30 in den Städten, sondern auf 130 auf den Autobahnen! Doch keine Partei will dieses Thema anpacken. Alle sind von den Lobbyisten der Autokonzerne geschmiert und plappern brav den Text nach, welch gravierende Auswirkungen ein Tempolimit auf die deutsche Autoindustrie habe, wohl wissend, dass das eine Zwecklüge ist, denn die Autos verkaufen sich dort, wo ein Limit gilt, genau so gut. Vielleicht würden wieder mehr vernünftige Autos gekauft, mit halb so viel PS, aber auch halb so viel Gewicht und halb so viel Verbrauch. Mehr Sicherheit, mehr Entspanntheit, weniger Schadstoffe, weniger Opfer ? alle logischen Argumente sprechen dafür. Aber wenn man den Bürger immer mehr bevormundet, ihn immer weniger teilhaben lassen will an Entscheidungen, um so mehr will man ihm mit dem Gefühl ?freie Fahrt für freie Bürger? eine Freiheit vorgaukeln, die längst nur noch ein Zwang der Konsumgesellschaft ist.

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