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"Israel ist mit seinen Siedlungen im Recht"

Westliche Politiker werden nicht müde, zu betonen, die israelischen Siedlungen im Westjordanland seien illegal. Sie prophezeien, die Bautätigkeit in den sogenannten Palästinensergebieten mache einen ...

erschienen am 19.11.2013

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 27.11.2013
    12:02 Uhr

    gelöschter Nutzer: @quonkel: Darum ging es hier gar nicht. Es ging um das Wörtchen "niemals" in f1234's Kommi: ...ein guter Muslim wird niemals...
    Sein letzter Kommi ist da viel besser, weil einleuchtend und nachvollziehbar.

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  • 27.11.2013
    11:18 Uhr

    f1234: Der Islam steht ethisch und moralisch da, wo das Christentum im finstersten Mittelalter stand. Damals wurden Hexen und Glaubenskritiker auf Scheiterhaufen verbrannt und Kreuzzüge zum Bekehren der Ungläubigen abgehalten. Insofern könnten die Islamverniedlicher natürlich sagen, dass das Aufhängen von Homosexuellen, das Steinigen von Ehebrechern oder das In-die-Luft-sprengen von Ungläubigen nur deren gutes Recht ist, da die Christen schließlich ähnliches getan hatten.
    Der Unterschied besteht aber darin, dass es heute im Gegensatz zum Mittelalter mit den entwickelten Gesellschaften einen ethischen Gegenpart mit einem humanistischen Menschenbild gibt, während im Mittelalter alle mehr oder weniger noch in den gleichen archaischen Umständen lebten. Da war es eben überall gängige Praxis, denjenigen, der den falschen Gott anbetete, erstmal den Schädel einzuschlagen.

    Ich bleibe dabei: Das Problem sind nicht ein paar fanatische Moslems, sondern ist die Religion selbst. Sie hat einen totalitären Alleingeltungsanspruch und ein mittelalterliches Menschenbild. Sie ist rückwärtsgewandt, fortschrittsfeindlich, predigt die Unfreiheit und negiert jegliche humanistische Ideale. Dagegen sind die Scientologen Kindergeburtstag....

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  • 26.11.2013
    21:30 Uhr

    quonkel: zu schlossteich: das Argument, dass in 100 oder 200 Jahren Muslime den Koran anders auslegen, in aller Regel tolerant und demokratiefähig sind, wird oft angeführt bei allen schrecklichen fundamentalistischen Hasspredigten und Aktionen: "Der Islam müsse und werde sich eben noch entwickeln." Das ist zu hoffen, natürlich. Bloß soll man zu den jetzt von Terroraktionen bedrohten Menschen sagen: Regt euch nicht auf, Leute, wenn der Schulbus mit euren Kindern in die Luft gesprengt wird, in 100 Jahren passiert das nicht mehr... Fänden Sie das akzeptabel und beruhigend ,wenn Sie ein israelischer Vater wären???

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  • 25.11.2013
    22:21 Uhr

    gelöschter Nutzer: @quonkel Da ich intelligent bin, wie Sie schmeichelnder Weise erwähnten (Danke :-) ), schrieb ich zu @f1234's Kommi:
    ...Erstens ist ihre Behauptung " ein guter Muslim wird niemals den Staat Israel akzeptieren" völlig blödsinnig...

    Warum? Weil diese Behauptung eine dogmatische und fundamentalistische ist, die nicht beweisbar ist.
    f1234 wird das sicher auch wissen.

    Rein von der Logik her können nämlich auch Sie nicht beweisen (niemand kann das), dass es
    - a: nicht doch Muslime gibt, die Israel akzeptieren (was vielleicht bewiesen werden könnte, wenn man alle Muslime der Welt befragt )
    - b: in 100 oder 200 Jahren nicht doch Muslime friedlich mit den Israelis zusammenleben (was unbeweisbar wäre).
    Sie selbst schrieben von einer derzeitigen Auslegung des Korans. Was ist, wenn sich diese Auslegung ändert? Zum Beispiel in der Zukunft?

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  • 25.11.2013
    21:09 Uhr

    aussaugerges: Es gibt 1000 Beweise,so beschützen Amerikaner Engländer und Austalier Palestinenser bei der Olievenernte.
    Warum weil die Ortodoxen sonst die Bäume absägen.
    Und die Häuser wurden dann annektiert.

    Das war ein langer und sehr erschütternder Bericht im MDR Info.( in der Nacht.)
    Das war in Hebron!

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