Begeisternde Pracht, betörender Duft

Die Rose wird auch die Landesgartenschau verschönern - ein eigener Hang ist für die Pflanzen reserviert

Rosen haben für den Garten einen ganz besonderen Charme. Sie verbreiten mit Leichtigkeit ein nostalgisch-romantisches Flair und versprühen dabei einen wunderbaren Duft, der nachweislich schon vor Jahrtausenden die Menschen betörte. Mit ihren tausenden verschiedenen Kultursorten macht die Gartenpflanze den gesamten Sommer über eine gute Figur.

Das wissen natürlich auch die Landschaftsarchitekten der Landesgartenschau. Ohne Rosen geht es nicht. Und deshalb wird den Besuchern ein Rosenhang offeriert.

Keine andere Gartenpflanze weckt so viele Assoziationen mit den romantischsten Geschichten, bezauberndsten Düften und den schönsten Farben wie die Rose. Wer sich für seine persönliche Outdoor-Oase - sei es auf dem Balkon, im Garten oder auf der Terrasse - eine verträumte Stimmung à la Dornröschenschloss wünscht, liegt mit Rosen genau richtig. Es gibt sie in mehr als 30.000 Sorten und unzähligen Farben. Ob Beet-, Kletter-, oder Strauchrose, gefüllte oder einfache Blüten, kräftige oder zarte Farben: Rosen sind ein Garant für eine märchenhafte, malerische Atmosphäre. Viele Sorten blühen den ganzen Sommer hindurch und sorgen somit für ein nicht enden wollendes Gefühl von romantischen Sommertagen. Um die Rosenpracht in Gänze genießen zu können, gilt es ein paar einfache Pflegetipps zu beachten: Rosen bevorzugen einen sonnigen, luftigen Standort. Im Sommer sollte ihre Erde ausreichend feucht gehalten werden, damit die Pflanze nicht austrocknet. Es muss aber nicht immer gleich jeden Morgen oder Abend gegossen werden: Wenn die Pflanze im Boden eingewurzelt ist, reicht ein bis zweimal die Woche. Sowohl im Beet als auch im Topf sollten die Blätter immer genug Gelegenheit haben, zu trocknen. Gedüngt wird nur bis Ende Juli, sonst entwickeln sich zum Winter hin zu weiche Triebe, die zu stark zurückfrieren würden. Die beste Inspiration für einen schönen Rosengarten kann die Landesgartenschau also bieten. Und wer sich an dem romantischen Anblick auch auf Terrasse oder Balkon daheim ergötzen will, der wählt dafür am besten ein Rosenstämmchen oder eine kleine Beetrose. Die Pflanzgefäße sollten dabei ausreichend groß sein, denn die Rose hat gern etwas mehr Platz. Eine Kletterrose sollte darum nie direkt an eine Wand, sondern mit etwa 40 Zentimeter Abstand dazu gepflanzt werden.

Alle Rosenliebhaber sollten zudem wissen, dass Rosen entgegen des allgemeinen Sprachgebrauchs keine Dornen, sondern Stacheln haben. Sie schützen die Rosen davor, von Tieren gefressen zu werden und helfen bestimmten Arten wie der Kletterrose sich an Wänden, Gittern oder Gerüsten festzuhalten (www.blumenbuero.de)

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