Junge Forscher wollen Motoren drucken

Bis zu drei Werkstoffe parallel kann der neue Multi-Material-Drucker verarbeiten, den Fabian Lorenz (l.) und Johannes Rudolph entwickelt haben. Im Bild halten die beiden wissenschaftlichen Mitarbeiter der Professur Elektrische Energiewandlungssysteme und Antriebe an der Technischen Universität Chemnitz eine gedruckte Kupferspule mit keramischer Isolation in der Hand, die mit dem neuen 3-D-Drucker gedruckt wurde. Die größte Hürde auf dem Weg zum gedruckten Elektromotor sei damit genommen, da diese Materialpaarung aufgrund der sehr unterschiedlichen physikalischen Eigenschaften von Keramik und Kupfer eine besondere Schwierigkeit darstelle, erklärte Ralf Werner, Leiter der Professur. Zurzeit arbeiten die jungen Forscher daran, die dritte Komponente - nämlich das magnetisch aktive Eisen - in den Druckprozess zu integrieren. Foto: Uwe Mann

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