René Seidenglanz liest aus Erzgebirgskrimi

Wie schön ist es, an den freien Tagen rund um Weihnachten in einem Buch zu schmökern und mit den Romanhelden mitzufühlen, mitzuleiden oder sich zu gruseln. Im Krimidebüt des Erzgebirgers René Seidenglanz geht es um einen grausigen Fund im "Toten Schacht". Für "Freie Presse" liest er einen Teil des ersten Kapitels.

Annaberg-Buchholz.

Mit "Toter Schacht" ist dem gebürtigen Erzgebirger René Seidenglanz ein erfolgreiches Krimidebüt gelungen. In dem Buch, dessen Handlung in Annaberg-Buchholz angesiedelt ist, geht es um einen grausigen Fund. Zwei Leichen werden nach Jahrzehnten entdeckt, tief unten, im "Toten Schacht". Der Berg hat sie fast vollständig konserviert. Doch damit fängt der Erzgebirgskrimi erst an, denn der Fall führt zurück in die 70er Jahre der DDR. Was zunächst aussieht wie ein Liebesdrama mit tödlichem Ende, entpuppt sich als geschichtliche Tragödie einer ganzen Region.

Für "Freie Presse" liest er einen Teil aus dem ersten Kapitel seines Erzgebirgskrimis.

Wer Rene Seidenglanz live erleben möchte, der hat am 27. Dezember Gelegenheit: Nach dem großen Andrang bei der Premierenlesung im September stellt er den Roman erneut im Rahmen einer Lesung in Annaberg-Buchholz vor. Am 27. Dezember liest er ab 19.30 Uhr im Salon Kunstcafé an der Buchholzer Straße. Der Erlös der Veranstaltung wird dem Theater in Annaberg-Buchholz gespendet, das im November durch einen Brandanschlag drei seiner Fahrzeuge verloren hat. (af/sane)

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