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Franz Voigt.

Foto: W. Schmidt/Archiv

Chemnitzer IHK-Präsident Franz Voigt verstorben

erschienen am 14.02.2018

Chemnitz. Am Montag noch hatte Franz Voigt, Präsident der Chemnitzer Industrie- und Handelskammer, seinen  65. Geburtstag mit einem großen Empfang in Chemnitz gefeiert. Jetzt ist der vogtländische Unternehmer plötzlich und unerwartet gestorben. Das bestätigte die IHK Chemnitz.

Voigt war seit 2011 Präsident der IHK Chemnitz, die die Interessen von mehr als 70.000 Mitgliedsbetrieben vertritt.

«Wir verneigen uns vor einer bedeutenden Unternehmer-Persönlichkeit und einem großherzigen Menschen», teilte die IHK mit.

Auch Sachsens Regierungschef Michael Kretschmer (CDU), der Voigt noch am Montag bei einem Empfang in Chemnitz gratuliert hatte, würdigte ihn. «Franz Voigt war einer der mutigen und leidenschaftlichen Unternehmer der ersten Stunde, die nach der Wiedervereinigung die Soziale Marktwirtschaft in Sachsen mit aufgebaut haben.» Er habe aus dem Vogtland heraus an der sächsischen Erfolgsgeschichte mitgeschrieben.

Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) sagte: «Die Zusammenarbeit mit Franz Voigt war stets angenehm und konstruktiv. Er hatte mit den Themen Fachkräftemangel, Digitalisierung und Bildung immer die Zukunft fest im Blick.»

Voigt stammte aus Zwickau. Er studierte an der Technischen Universität Dresden Bauwesen und war schon zu DDR-Zeiten in Rodewisch als Betriebsleiter tätigt. Bis Ende Dezember 2017 arbeitete er als Geschäftsführer des Bauunternehmens VSTR GmbH Rodewisch und kam damit auf mehr als 40 Jahre Betriebszugehörigkeit. Chemnitzer IHK- Präsident war Voigt seit 2011. (cul/dpa)

 

 
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 17.02.2018
    13:35 Uhr

    Zeitungss: Muß ich mich mal einklinken, manche können es wirklich nicht.

    2 1
     
  • 17.02.2018
    13:31 Uhr

    osgar: Gute Frau @Interessierte, das aufrichtige Beileid hätte auch gereicht.
    Mit dem Rest lassen Sie nun mal verschiedene Deutungen zu. Zumal bei den Sachsen, die Ihrer Meinung ja so gut zwischen den Zeilen lesen können.

    1 1
     
  • 17.02.2018
    13:14 Uhr

    Interessierte: Das liegt daran , weil Sie aus dem Norden - und dazu noch aus dem entsprechenden Berlin mit dem Hochdeutsch kommen ...

    Das hatte kürzlich der Lehrern an der UNI in der Sendung : ^Wer regiert den Osten^ gesagt , die Nichtsachsen können nicht zwischen den Zeilen lesen , das vermisse er manchmal ...

    1 2
     
  • 14.02.2018
    13:57 Uhr

    Pixelghost: Ich kann auch nicht jeden Kommentar von ?Interessierte? nachvollziehen, aber hier einen roten Daumen, echt jetzt?

    2 4
     
  • 14.02.2018
    11:46 Uhr

    Interessierte: Das ist ja schlimm , wie schnell das gehen kann , da weiß man gar nicht , ob man morgen noch lebt ,; und das kann jeden in jedem Alter treffen ...

    Mein aufrichtiges Beileid !

    3 3
     

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