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SPD will Elektroautos mit EU-Quote voranbringen

Berlin (dpa) - Mit der Forderung nach verbindlichen Quoten für Elektroautos in der EU hat die SPD die Debatte um Diesel-Abgase und drohende Fahrverbote angeheizt. Für seinen Vorstoß bekam Kanzlerkandidat ...

erschienen am 11.08.2017

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Kommentare
15
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.08.2017
    22:07 Uhr

    Nixnuzz: @Einspruch: Keine Ahnung wie unmenschlich die derzeitige Herstellung von Li-Akkus ist. Wenn ich die wenigen Infos sehe, bestehen die Akku-Blocks der eAutos aus tausenden Einzelakkus, die zumindest beim Daimler sauber und akkurat zusammengeschraubt werden. Noch mag das Abfallentsorgungssystem Produkt-unspezifisch sein aber so blöd es klingt: Die Menge bringts! Genauso wie die Bleiakkus mittlerweile geregelt behandelt werden und "Saftläden" entsorgt wurden, dürften bei anfallenden Umsätzen mit Lithiumakkus auch die Technik verbessert werden. Besonders wenns Geld dafür gibt! Und je mehr nach intelligenten Lösungen wegen der Menge gesucht wird, wird jemand den sinnvollsten Weg - wie in der Chemie und der Technik üblich - finden. Wir müssen die Dinger nach "Verbrauch" ja nicht unbedingt wieder nach Korea oder China zurückschicken.

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  • 17.08.2017
    06:23 Uhr

    Zeitungss: Schön geschrieben, aber der Teslafahrer hat dazu eine ganz andere Meinung. Wer seine Kohle noch mit der Hand verdienen muß, kann den Teslafahrer nicht verstehen, so ist nun einmal der geistige Kreislauf. Was die Umwelt angeht, die ist und bleibt nun einmal an letzter Stelle, auch wenn es ein paar Hartleibige nicht einsehen wollen. Der ÖPNV wird aus Kostengründen weiter ausgedünnt, in manchen Gegenden ganz abgeschafft und die ABSCHAFFER halten dann Vorträge über den Zustand der Umwelt, GEHTS NOCH ????? Ja, es geht noch wie wir sehen.

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  • 16.08.2017
    17:51 Uhr

    Einspruch: Was wird mit den umweltschädlichen Bestandteilen der Millionen Akkus, die oft unter unmenschlichen Bedingungen in armen Ländern gefördert werden und nach der Nutzungsdauer als Sondermüll wieder übrig bleiben?
    Was ist mit den Emissionen zur Stromerzeugung? Regenerative Energien decken den Bedarf auf absehbare Zeit nicht.
    Die Netze werden wohl auch noch ein paar Jahrzehnte zum wachsen brauchen, um da Schritt zu halten.
    Elektro Auto ist gleich umweltfreundlich? Ganz sicher nicht. Ein richtig reines Gewissen kann ein Besitzer eines E Autos doch auch nicht haben.
    Mobilität muss außerdem bezahlbar sein.Für einen Tesla kann ich mir 5 Diesel für einen kleinen Betrieb leisten. Außerdem können die echt was wegschleppen. Die ganze Hysterie ist wieder typisch deutsch. Rest Europa dieselt weiter, denke ich. Wenn es mal was ausgereiftes brauchbares preiswertes gibt, dann ist nichts dagegen zu sagen. Aber davon scheint man noch weit entfernt zu sein.

    1 4
     
  • 15.08.2017
    14:58 Uhr

    Zeitungss: Ja, diese Möglichkeit besteht sicherlich, wenn es denn so wird. Die von mir ins Spiel gebrachte Variante bringt den ständig klammen Staat allerdings mehr und ob dieser gerade hier Verzicht üben WILL, bleibt zunächst offen. Lassen wir uns überraschen.

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  • 15.08.2017
    12:10 Uhr

    Nixnuzz: @Zeitungss::"..Die Stromsteuer wird es richten und somit dürfen dann ALLE, auch der Fußgänger wenn er sich morgens seinen Kaffee kocht." Naja - denke nicht. Da Strom an Zapfstellen entnommen werden dürfte, sind diese wie jede Kaufhauskasse oder Geldautomat einzeln abrechenbar. Und wenn dann bis 20xy Ihr Haus auf den neuesten elektronischen Stand zwangshochgerüstet ist, dürfte jeder Energieverbraucher dank IP-Adresse zu unterschiedlichen Zeiten den jeweils Produktspezifischen Verbrauch abrechnen - inklusive Toiletten-Brillen-Heizung...

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