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Bei MA Automotive fliegen die Fetzen

Arbeitsrechtler gibt es viele, aber Helmut Naujoks ist ein ganz besonderer. Er vertritt ausschließlich Arbeitgeber. Sein Spezialgebiet: das Feuern von eigentlich unkündbaren Mitarbeitern - Ältere, Langzeitkranke, ...

erschienen am 17.06.2016

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Kommentare
8
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 17.06.2016
    18:01 Uhr

    Stefan1: Das Problem mit der ungleichen Bezahlung kenne ich aus Bayern, dort hat sich der Inhaber immer wieder die Hände gerieben, wenn sich ein Ostdeutscher unter Wert verkauft hatte. Das Problem ist hier, besonders im Erzgebirge, das der Arbeitnehmer nicht weiß, was verdient werden kann. Viele Betriebe zahlen eben nicht einheitlich. Man muss da schon ein bisschen Pokern, auf alle Fälle bei der Gehaltsvorstellung mindestens 200 Euro mehr angeben als beim vorherigen Arbeitgeber, dann sagt der, soviel kann er nicht zahlen, dann trieft man sich in der Mitte, besiegelt den Vertrag mit Handschlag und beide Seiten sind zufrieden.

    0 4
     
  • 17.06.2016
    16:32 Uhr

    aussaugerges: Vielen Dank Herr Becker vielen Dank ich kenne diesen Sklaven Betrieb.

    0 2
     
  • 17.06.2016
    12:17 Uhr

    gelöschter Nutzer: Jeder, der was drauf hat, bekommt einen guten Job, kann für sich selbst verhandeln. Wem es nicht passt, kann sich ja was anderes suchen. Und wer gut ist, bekommt gutes. Beim Rest scheitert es schon am "gut", die müssen sich eben hinter den Gewerkschaften verstecken. Ihre Rechte kennen sie alle, mit Arbeit is meist nich so. Und die Gewerkschaftsheinis verfolgen eh nur eigene pers. Interessen , deshalb richtig so, raus mit denen. Störenfriede und Ketzer. Abfindung wird ja dann auch gerne genommen... jaja, psychisch sind die dann sehr kaputt..

    8 6
     
  • 17.06.2016
    11:40 Uhr

    andreloeffler: ...jeder Arbeitnehmer, welcher sich schlecht behandelt oder schlecht bezahlt fühlt, kann sich doch einen anderen Job bzw Arbeitgeber suchen. Verstehe die ganze Aufregung nicht! Kein Mensch braucht solche aggressiven Gewerkschaften...als Arbeitgeber würde ich genauso reagieren!

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  • 17.06.2016
    11:39 Uhr

    Luzifer: Die Kommentare zeigen wieder mal wie gespalten unsere Gesellschaft ist. Alle wollen möglichst maximale Sicherheit, viel Geld und Freizeit. Aber selbst was dafür tun sie nicht. Wenn sie dann Arbeitnehmersklaven sind liegt es natürlich auch an den anderen. Aber man hätte auch selbst versuchen können sein Leben selbstbestimmt zu gestalten... @ WunderPunkt... da wäre ja das Risiko ein Versager zu sein. Aber mal ehrlich. Ist nicht der der Versager der am Ende seines Lebens sich eingestehen muss nichts daraus gemacht zu haben? Wir sind ein freies Land und jeder kann sich seinen Kenntnissen und Fähigkeiten entsprechend entwickeln.

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mmmmm