Abwasseranalyse bestätigt schlimme Vermutung

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Im Erzgebirgskreis ist 2018 die Anzahl an Delikten rund um die Droge Crystal Meth zurückgegangen. Das besagt die Kriminalitätsstatistik der Polizei. Doch es gibt auch andere Zahlen. Nach diesen wird in Annaberg-Buchholz pro Einwohner und Tag mehr Crystal konsumiert als in Frankfurt oder Hamburg.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

99 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 0
    3
    Interessierte
    14.05.2019

    Stimmt , da kann man auch nichts mehr dran ändern ....
    Aber wenn man kein Geld damit verdienen könnte , würde es vielleicht gleich im Trinkwasser sein ?
    Da gab es doch mal den Film , wo ein ganzes Dorf plötzlich ´umgefallen´ ist …
    Wenn alle Menschen tot sind , kann man sich dann alles selber aneignen ...

  • 4
    3
    1635769
    14.05.2019

    Crystal aus der Kläranlage - ein anrüchiger Vertriebsweg. Wer selbst filtert, kann seinen Joint dann auch wiederverwenden. Das ist mal Nachhaltigkeit.

  • 9
    3
    Nixnuzz
    10.05.2019

    @Interessierte: Das bisschen Nitrat im Trinkwasser aus der Landwirtschaft inklusive Bayer-Monsanto-Landschaftspflege-Zusatzmittel stört doch niemanden (mehr..)...? Oder?? Als reine Analysen-Nebenstörfälle...

  • 11
    0
    Steuerzahler
    10.05.2019

    Dieser Artikel zeigt, dass es immer das Problem ist, wie die Zahlen der Kriminalstatistik erfasst und interpretiert werden. Die Abwasserprobe wird auf Konsumeinheiten herunter gebrochen und dann den Zahlen der Kriminalstatistik gegenübergestellt. Diese erfasst aber keine Konsumeinheiten, sondern i. d. R. nur die Anzahl der Fälle. Dabei umfasst der Besitz oft mehrere Konsumeinheiten wie auch der Handel. Hinzu kommt, dass diese Art Kriminalität durch die Polizei durch Initiativermittlungen, Kontrollen und anderweitige Maßnahmen selbst erst einmal aus der Latenz geholt werden muss, weil es so gut wie keine Anzeigen dazu gibt. Mühselig darüber zu reden, dass man hier mit Personalabbau auch einen Rückgang der Fallzahlen verursachen kann. In dem Sinne ist das Ergebnis der Abwasseranalyse ein relativ objektives Ergebnis dafür, was in dem Einzugsgebiet tatsächlich an Konsum passiert. Die polizeilichen Zahlen im Vergleich dazu sind ein Hinweis auf die Wirksamkeit ihrer Arbeit.

  • 3
    15
    Interessierte
    10.05.2019

    Ich warte nur drauf , bis unser Trinkwasser mal auf irgend eine Art ´vergiftet` wird ...

  • 8
    4
    Nixnuzz
    10.05.2019

    @fschindl: Macht durchaus Sinn. Was geht durch die Kläranlage über die Rieselfelder durch bis in die Trinkwasser-Versorgung? Oder landet auf den Feldern über die Kanäle? Bei den "Rindviechern"...verleiht denen Flügel oder so...Siehe Berichte zu "Pillenbestandteilen" in der Themse...

  • 9
    14
    ths1
    10.05.2019

    Halb Annaberg auf Crystal Meth. Wo steht die Stadt eigentlich jetzt im Glücksatlas der Deutschen Post?

  • 4
    16
    fschindl
    10.05.2019

    Abwasser auf Drogen zu untersuchen...Sachen gibts...aber vielleicht sind die Annaberger einfach reinlicher oder haben zu wenig Grünflächen und Slums um sich in der freien Natur "zu entledigen" :)

  • 5
    16
    Nixnuzz
    10.05.2019

    ""Um eine solche Mischprobe für einen Tag zu erhalten, wird alle zwei Stunden ein halber Liter entnommen.." aber eine weitere zeitlich spezifischere Zuordnung wurde wohl nicht gemacht? Gibt es "Spitzenzeiten" oder "Spitzentage"? was zusätzliche Gebrauchsrückschlüsse ermöglichte?