Aktienanlagen stoßen in Sachsen immer noch auf Skepsis

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Die Anleger setzen auf das Sparbuch und Tagesgeld, obwohl es dort keine Zinsen gibt. Damit geht Kaufkraft verloren. Doch es gibt Alternativen.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    Auriga
    30.12.2019

    Man kann bei einigen Themen den Durchschnittsbürger annehmen. Nicht aber beim Geldvermögen! Die Hälfte dürfe kaum etwas haben oder verschuldet sein. Bei den „Vermögenden“ konzentriert sich das Vermögen wohl im Wesentlichen wieder auf die oberen 10%. Die 37.655 Euro im Durchschnitt und 300 Euro Inflationsverlust sind relativ nichtssagend.

    Trotzdem muss ich dem Artikel im Grundsatz Recht geben. Der deutsche volkswirtschaftliche Irrsinn:
    Über 2/3 der Aktien und damit der Dividenden der „deutschen“ DAX Konzerne gehören ausländischen Investoren. Währenddessen der deutsche Sparer sein Geld über niedrigverzinste Finanzprodukte und Lebensversicherungen indirekt in die „sichere“ Staatsverschuldung anderer Länder steckt. Die können sich dadurch überhaupt erst Importe aus Deutschland leisten. Damit diese Länder nicht an der Überschuldung Pleite gehen, muss dann die EZB die Inflation hochtreiben… hinzukommen TARGET-Saldenproblematik, Euro-Rettungsschirme…

    Hurra wir sind Exportweltmeister! Produzierte Waren und Dividenden gehen ins Ausland. Der deutsche Sparer hat „sichere“ Schuldpapiere anderer Staaten, deren Zinsen unter der Inflation liegen... und über die DDR Wirtschaft wird gelästert.

    "Geopolitische Risiken wie Handelsstreit und Brexit sollten sich beruhigen" … Na klar, die 10 Jahre Aufschwung gehen immer weiter. Die Krise gehört zum Kapitalismus wie die Scheiße zum Hund! Und ich denke die nächste Wirtschaftskrise kommt demnächst, dann gibt’s Aktien wieder preiswerter. Das ist dann die Chance die deutsche Wirtschaft (zurück) zukaufen! statt 0,irgendwas % an Festgeldanlage.