Amt versagt behindertem Kind Hilfe

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Zoé ist eine gute Schülerin. Das Lernen funktioniert aber nur mithilfe eines Schulassistenten. Im Gegensatz zu anderen Landkreisen gewährt Zwickau diese für den Unterricht zu Hause nicht.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    klapa
    24.05.2020

    Wie man bei dieser Thematik Rote setzen kann, entzieht sich komplett meiner Einsicht. Darf man da Empathielosigkeit voraussetzen?

  • 5
    2
    Malleo
    23.05.2020

    Was hat VW, was Zoe' nicht hat?

  • 4
    3
    klapa
    23.05.2020

    Das Schicksal der Zoé Merten, von der bereits bei ihrem Schulanfang 2015 in der FP die Rede war, greift ans Herz des Lesers. Damals sprach die FP von einem schwerbehindertem Mädchen, heute benutzte die Zeitung den Begriff 'schwerstbehindert'.

    Also hat sich der körperlicher Zustand des Mädchens seitdem verschlechtert - Pflegestufe 5. Deshalb wird ihr in 'normalen' Zeiten ein Schulassistent zur Seite gestellt. Der wird ihr, seitdem sie mit ihren Eltern während der Pandemie zu Hause arbeiten muss, soweit man den Ausführungen der FP folgen darf und wie das der Leser interpretiert, aus rein bürokratischen Gründen verweigert.

    Vorgeschobene 'Schutz-', sprich Abschottungsmaßnahmen und Kontaktverbote verhindern in Zwickau, was in Bayern, Thüringen u. a. Bundesländern möglich ist. Da wiehert der Amtsschimmel aus jeder Ecke.

    Ich bezeichne das als unsoziales Verhalten von Behörden, die besonders in Notzeiten zur Hilfe für bedürftige Familien verpflichtet sind und als himmelschreiende Ungerechtigkeit.

    Vielleicht kann dieses Forum sogar helfen, die berechtigten Interessen der Familie insofern zu unterstützen, als das ihrer Tochter bis zum Beginn eines normalen Schulbetriebs auch zu Haus ein Schulassistent zur Seite gestellt wird. Lasst es uns versuchen, bitte.