Anti-Rassismus-Demonstranten ziehen vor Polizeipräsidium

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Das Bündnis Chemnitz Nazifrei hatte zur Kundgebung aufgerufen, um gegen Polizeigewalt Flagge zu zeigen. Die Veranstalter rechneten mit 100 Teilnehmern. Am Ende waren es mehr als 1500, die zum Polizeipräsidium zogen.

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3737 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 6
    3
    Malleo
    10.06.2020

    mops
    Dem ist nicht hinzuzufügen- jeder 13. im Knast ist schwarz, jeder 83. weiß.
    Das macht das noch deutlicher- und ist nicht erst seit Trump so.
    Ich war mehrmals in den Staaten und mir sind gewisse Verhaltensregeln für "Weiße" noch im Ohr.

  • 6
    3
    mops0106
    10.06.2020

    @Rings: Ich habe meine Meinung zu den politischen Fragen unseres Landes schon mehrfach ausführlich geäußert; ist also in meinen Kommentaren nachzulesen. Deshalb derzeit keine weiteren Ausführungen zur Gesinnungsdiktatur, Instrumentalisierung, Problemen in unserem Land wie Migration, Kriminalität... Sie kennen meine Meinung auch.
    Realität ist, dass mehr Afroamerikaner sich in ihren Gangs untereinander umbringen, dass Afroamerikaner häufiger straffällig werden, dass Polizeikräfte in den USA u.a. oft schneller zur Schusswaffe greifen, da sie von der "Gegenseite" her auch mit dem Gebrauch rechnen müssen.
    Wiki: "Afroamerikaner haben einen Anteil von ungefähr 13 Prozent an der Gesamtbevölkerung, stellen aber 38 Prozent der Gefängnisinsassen.[93] Die Hälfte aller Morde in den USA und ungefähr ein Drittel aller Vergewaltigungen werden von Afroamerikanern begangen.[94] Ein überproportionaler Anteil von Schwarzen und Latinos lässt sich bei der Anzahl von bewaffneten Angreifern feststellen. So waren zwischen Januar und Juni 2008 insgesamt 98 Prozent aller mit Schusswaffen bewaffneten Angreifer in New York City entweder schwarz oder hispanisch."

  • 5
    2
    RingsOfSaturn
    10.06.2020

    @mops: Sie werfen so viel durcheinander, dass es mir schwerfällt darauf zu antworten.

    Vorneweg: Rücktrittsforderungen halte ich in diesem Fall ebenfalls für überzogen, zumal der Kommentar auf Facebook ja relativ differenziert war. Das Hauptproblem in meinen Augen hat der Sprecher der Landesregierung in dem von ihnen verlinkten Artikel gut zusammengefasst:

    " Ein Regierungssprecher sagte unserer Redaktion, die Themen sollten nicht verquickt werden: „George Floyd ist von einem Polizisten getötet worden und das hat das Licht auf rassistische Gewalt in den Vereinigten Staaten geworfen. Dass weltweit dagegen protestiert wird, ist zu begrüßen.“ Die Vorstrafen hätten damit nichts zu tun. „Da hat Herr Kunzmann Sachen vermischt, die nicht zusammen gehören.“ "

    Sie schreiben "falsche Heroisierung" und "Heldenverehrung" - ein Held wird dich verehrt für etwas was er getan/geleistet hat. Das kann ist doch in diesem Fall hat nicht sagen, Floyd ist eher eine Symbolfigur geworden.

    "Wieso kniet ein Politiker am goldenen Sarg eines Straftäters?" sicher nicht, um seine Straftaten zu relativieren. Ein Zeichen der Demut gegenüber dem Unrecht, das ihm wiederfahren ist.

    "Wer protestiert gegen den Tod des pensionierten Polizeichefs David Dorn, der von Plünderern erschossen wurde." Das wäre sicher nicht unangebracht, nur hat ein (ich vermute) Mord durch Verbrecher eben nichts mit dem Inhalt der Proteste zu tun.

    "sich die Gesinnungsdiktatur hier immer mehr durchsetzt. " wer etwas in die Welt setzt, muss damit rechnen, dass andere das anders sehen. Zur Meinungsfreiheit gehört auch die Meinung der anderen. Wer soll denn der Diktator sein?

    "Es soll keine normale Diskussion mehr stattfinden." hier schon!

    "Selbst Argumente, die durch Realitäten belegt sind, zählen nicht mehr." welche Argumente sind das denn?

    "Außerdem wieder eine "schöne" Sache, um von den wirklichen Problemen in unserem Land abzulenken." welche sind das denn in ihren Augen?

    "Hier findet meiner Meinung nach eine Instrumentalisierung statt. Wer sind die Strippenzieher?" eine Instrumentalisierung wofür denn? Und wen vermuten sie denn als Strippenzieher?

  • 3
    2
    klapa
    10.06.2020

    RingsOfSaturn, ich bin allein verantwortlich für das, was ich schreibe, nicht für das, was möglicherweise und dem Zeitgeist entsprechend hineininterpretiert werden könnte.

    Das übersteigt meine Möglichkeiten.

  • 4
    3
    RingsOfSaturn
    10.06.2020

    @klapa: tja nun, er sagt etwas, das als Relativierung interpretiert werden muss und sagt er wolle nicht relativieren. Natürlich erhitzt sowas die Gemüter.

    Das Muster sieht ich doch immer wieder.

  • 6
    4
    mops0106
    10.06.2020

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.polizeigewalt-in-deutschland-ruecktrittsforderungen-wegen-facebookpost.e1b3f893-a5ba-4ce8-a7d5-ada8e22e6a2e.html

    In der Stuttgarter Zeitung ist der ganze Kommentar des Demografiebeauftragten Thaddäus Kunzmann zu lesen. Einer der wenigen Offiziellen, der noch den Mut hatte, gegen die falsche Heroisierung anzuschreiben.
    Selbstverständlich muss der Tod von George Floyd aufgeklärt und die Täter bestraft werden.
    Für eine Heldenverehrung eignet sich dieser Mann aber nicht. Wieso kniet ein Politiker am goldenen Sarg eines Straftäters? Wer protestiert gegen den Tod des pensionierten Polizeichefs David Dorn, der von Plünderern erschossen wurde.

    In der "Augsburger Allgemeinen" stand: "Vor dem Pfandhaus, wo der Ex-Polizist David Dorn erschossen wurde, legten Menschen Blumen ab. Auf einem Schild ist zu lesen: "Ihr habt einen schwarzen Mann getötet, weil SIE einen schwarzen Mann getötet haben?"

    An dem Shitstorm, der sofort entfacht und durch Politiker und Medien gegen Herrn Kunzmann verstärkt wurde, zeigt sich meiner Meinung nach, dass sich die Gesinnungsdiktatur hier immer mehr durchsetzt. Es soll keine normale Diskussion mehr stattfinden. Selbst Argumente, die durch Realitäten belegt sind, zählen nicht mehr.

    Ich bin mir auch fast sicher, dass es diese Proteste in Deutschland nicht gegeben hätte, wenn Obama noch Präsident wäre. Außerdem wieder eine "schöne" Sache, um von den wirklichen Problemen in unserem Land abzulenken. Hier findet meiner Meinung nach eine Instrumentalisierung statt. Wer sind die Strippenzieher?

  • 8
    1
    klapa
    10.06.2020

    ‚Ich finde den Tod von George Floyd schlimm... Zur Wahrheit gehört auch, dass Floyd ein Gewaltverbrecher mit beträchtlichem Vorstrafenregister war. Niemand von uns wollte ihm in der Nacht begegnen.’ – Kunzmann CDU, Esslinger Zeitung

    Der Demografiebeauftragte Thaddäus Kunzmann hatte sich kritisch über die Antirassismus-Demonstrationen geäußert und vor einer Verherrlichung des «Gewaltverbrechers» Floyd gewarnt. Wobei er darauf verwies, dass es ihm weder um eine Relativierung des Rassismus in den USA noch des Gewaltproblems der amerikanischen Polizei ging.

    Es wird ihm wenig helfen.

  • 4
    0
    Hinterfragt
    10.06.2020

    @cn3boj00, das stand auch hier am Anfang so geschrieben ...

  • 6
    1
    cn3boj00
    10.06.2020

    Interessant In der Printausgabe lautete die Überschrift „...Demonstration läuft aus dem Ruder“. Dann habe ich nach der Stelle gesucht wo etwas aus dem Ruder lief und nichts gefunden. Ein paar Verkehrsbehinderungen? Es ist leider an der Tagesordnung dass man da versucht Bildniveau zu erreichen

  • 4
    3
    Malleo
    09.06.2020

    DS
    Es gibt die Judikative.
    Man sieht zudem mit welcher Effizienz solche von Ihnen angeregten Gremien arbeiten-
    siehe parlamentarische Untersuchungskommissionen.
    Auch die untersuchen ihre eigenen Fehlleistungen!
    Als was soll's

  • 5
    4
    DS91
    09.06.2020

    @Malleo

    Für mich wäre eine unabhängige Aufsichtsbehörde der Polizei eine Lösung.

    Diese Aufsichtsbehörde hat die Aufgabe vergehen der Polizei , Polizeigewalt und Amtsmissbrauch unabhängig zu untersuchen und kann auch als Beschwerdestelle für Bürger dienen.

    Derzeit werden solche Untersuchungen Polizei intern gelöst - und das mit mäßigem Erfolg. Man hört immer wieder von verschwunden Beweismaterial, falschen Aussagen oder sonstigen.

    Es geht nach wie vor nicht darum jeden Polizisten unter Generalverdacht zu stellen - viele leisten einen guten Job. Aber wie wir alle wissen gibt es auch dort vergehen gegen geltendes Recht.

  • 2
    3
    Malleo
    09.06.2020

    DS
    Keineswegs.
    Wie soll denn die Institution Polizei nach ihren Vorstellungen aussehen?

  • 4
    5
    DS91
    09.06.2020

    @Malleo

    Ich befürchte Sie haben mein Kommentar falsch verstanden. Es geht um die Institution Polizei. Sie sagten:

    "Schon mal darüber nachgedacht, dass in der Polizei oder BW ganz normale Grundrechtsträger dienen?"

    Das wurde nie angezweifelt, aber es gab die Vorfälle wo Grundrechte einzelner Personen verletzt wurden!! Wenn Daten veröffentlicht wurden (Haftbefehl) oder wenn Gefangene in Obhut der Polizei in ihrer Zelle verbrennen und diese Vorfälle nicht aufgeklärt werden sondern wichtige Beweise zufällig verschwinden hat die Polizei ein Problem und leistet KEINE gute Arbeit.

    Es geht mir nicht darum jeden einzelnen Mitarbeiter der Polizei zu beschuldigen, es geht um die Institution!!

    Ich hoffe ich habe mich für Sie klar und verständlich ausgedrückt.

    @vonVorn
    Mir ist übrigens kein Linker Vorfall dieser art bekannt. Wenn Sie einen kennen können Sie diesen gerne hinzufügen.

  • 7
    2
    Malleo
    08.06.2020

    saxxon
    Nun, die Wehrpflicht war einmal ein Faktum der CDU.
    Ich betone war.
    Die rot- grüne Schagseite der CDU ist unübersehbar.
    Die Konsequenz ist auch die AfD.

  • 7
    1
    Malleo
    08.06.2020

    Ring..
    Dann lasse ich die letzte Zeile weg.

  • 7
    6
    gelöschter Nutzer
    08.06.2020

    @Malleo und das ist auch gut so!
    Was die Bundeswehr betrifft, so birgt die Abschaffung der allgemeinen Wehrpflicht sogar eine gewisse Gefahr in sich. Dass unsere Armee eben keinen Querschnitt der Bevölkerung abbildet und sich so gewisse Elemente etablieren könnten. Ich finde, neben vielen anderen Gründen, auch diesen als Nachteil. Ich möchte jedenfalls nicht von Söldnern, Waffennarren oder einseitig politisch ausgerichteten Menschen verteidigt werden. Und ganz nebenbei, was spricht eigentlich dagegen, dass junge Menschen, nach Jahren der Inanspruchnahme staatlicher Leitungen, dem Staat auch mal was zurück geben, in Form von Landesverteidigung im Land oder Zivildienst?

  • 5
    11
    RingsOfSaturn
    08.06.2020

    @Malleo: DS91 hat sich einen sachlichen und differenzierten Kommentar verfasst. Warum müssen sie ihn persönlich beleidigen? Bitte gehen sie doch inhaltlich auf den Kommentar ein.

  • 19
    2
    gelöschter Nutzer
    08.06.2020

    Ich glaube nicht, dass all die Demonstranten aus "einem Lager" kamen. Nicht bei dieser Teilnehmerzahl und weil sich auch bei anderen Demos manches untermischt.
    Da waren sicher Jene, die gegen die rassistische Polizeigewalt in den USA demonstrieren wollten, dann sicher auch Leute die dem "Connewitzer-Lager" zu zuordnen sind und wo möglich auch Menschen, die auf die Gewalt gegen Menschen der Coronaproteste aufmerksam machen wollten.
    Mich wundert es, dass man hier nicht längst die Krawallmacher ausfindig gemacht hat. Bei anderen Demos findet man diese, zum Beispiel Rechte, Verschwörungstheoretiker, Esoteriker u. ä., doch auch sehr schnell.

  • 16
    4
    Malleo
    08.06.2020

    DS91
    Schon mal darüber nachgedacht, dass in der Polizei oder BW ganz normale Grundrechtsträger dienen?
    Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, also kein Stress oder wollen Sie Gesinnungsprüfungen bei der Einstellung??
    Einfach nur dumm!

  • 17
    4
    vonVorn
    08.06.2020

    @DS91, von jemand der auf dem linken Auge Blind ist ist wohl nichts anderes zu erwarten. Wenn unsere Polizei so schlecht ist, wiso sagen selbst Ausländer, "zu eurer Polizei kann man wenigstens hingehen und die kümmern sich"?

  • 7
    31
    DS91
    08.06.2020

    Vorab: Die Parolen kann ich persönlich nicht teilen. Aber Fakt ist: Die Polizei als Institution in Sachsen leistet KEINE gute Arbeit.
    Zu häufig gibt es Skandale:

    Nazilogo auf Einsatzfahrzeuge des SEK

    Polizisten wünschen der PEGIDA einen erfolgreichen Tag

    Kontakte zur Naziszene in Leipzig

    Polizist auf einer Nazidemo

    PEGIDA-Maulwurf bei der Polizei

    Oder denken wir an den Haftbefehl aus Chemnitz welcher Veröffentlicht wurde.

    Ja der Job der Polizei ist hart und viele Polizisten leisten eine gute Arbeit, aber die Institution Polizei Sachsen ist geprägt von Skandalen und leistet deshalb KEINE gute Arbeit und Kritik ist deshalb mehr als berechtigt.

    Man sollte das schon unterscheiden.

  • 29
    4
    Vielflieger
    08.06.2020

    "Tatsächlich stoppte der Demonstrationszug vor dem Präsidium, mehrere Teilnehmer skandierten polizeifeindliche Parolen."- ja was sollte das eigentlich??? Unsere Polizisten machen einenen guten Job und es ist peinlich, wenn sie dafür beschimpft werden. Als Bürger von Chemnitz distanziere ich mich deutlich von dieser Aktion. Schon dies rechtfertigt die Überschrift, dass die Demo "aus dem Ruder gelaufen ist". Danke an unsere Chemnitzer Polizisten!

  • 6
    12
    Hankman
    08.06.2020

    @Hinterfragt: Ja, einige haben polizeifeindliche Parolen skandiert. Das kann ich nicht unterstützen. Aber wie ich hier weiland in den Kommentaren zu den Corona-Demos gelesen habe, kann man als Anmelder einer Demo nicht hundertprozentig ausschließen, dass da auch komische Leute mitlaufen. Und bei jenen Demos wurde auch allerhand Unsinn skandiert. Für mich erfüllt das weder dort noch hier den Tatbestand "aus dem Ruder gelaufen".

  • 8
    4
    vonVorn
    08.06.2020

    @Lexisdark, falls Sie sich erinnern, dort war Polizei anwesend und es wurden auch Leute bestraft. Ist halt schlecht wenn man so weit weg sitzt und dann nur die Hälfte mitkriegt.

  • 19
    11
    mops0106
    08.06.2020

    "So wie Pablo Montero, der seit 30 Jahren in Chemnitz lebt und im Migrationsbeirat sitzt. Oft seien es kleine Dinge, die ihm noch immer gelegentlich das Gefühl geben, nicht dazuzugehören,..."
    Bis vor einigen Jahren war ich sehr offen eingestellt, habe es als selbstverständlich angesehen, dass Menschen anderer Nationalitäten hier leben. Schließlich ist Chemnitz eine Uni-Stadt. Studenten und Menschen anderer Nationalitäten, die hier beruflich tätig sind, sollen natürlich weiterhin hier leben.
    Aber diese Unbefangenheit wird nie wieder kommen. Dazu passiert täglich in unserem Land zu viel.

  • 29
    12
    Hinterfragt
    08.06.2020

    Nun @Hankman, das skandierten polizeifeindlicher Parolen ist schon eine Art von Aggression ...

  • 12
    27
    Hankman
    08.06.2020

    Auch wenn ich verstehe, was der Autor sagen wollte: Da ist nichts "aus dem Ruder gelaufen", also etwa in Gewalt oder Aggression ausgeartet. Nur die Teilnehmerzahl war viel größer als von den Veranstaltern erwartet. Das war auch in anderen Städten, etwa in Berlin, so. Gut so! Dass die Abstandsregeln bei solchen Veranstaltungen nicht eingehalten werden, ist zwar ärgerlich. Aber da gerade Sachsen viele Corona-Regeln drastisch gelockert hat, mag ich mich darüber nicht sonderlich aufregen.

  • 20
    10
    Hinterfragt
    08.06.2020

    skandierten polizeifeindliche Parolen und Verfassungspatriot*innen verhalten sich irgendwie konträr ...

  • 13
    19
    Albatros
    08.06.2020

    In einem Zeitungskommentar wurden die Demonstrierenden als Verfassungspatriot*innen bezeichnet, denn sie sind wegen des höchsten Gutes unserer Verfassung auf die Straßen gegangen: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Eine schöne Perspektive, wie ich finde.

    Und gleichzeitig sollten und müssen sich die Demoteilnehmer*innen zukünftig Gedanken machen, wie sie Hygieneregeln einhalten können, auch bei so großen Veranstaltungen.

  • 18
    15
    Hinterfragt
    08.06.2020

    Nö, die Überschrift ist richtig ...

    Zudem:
    "...hatte der Veranstalter nur mit etwa 100 Teilnehmern gerechnet, angemeldet waren 50. ..."

    Warum wurde dann nicht auch für 100 angemeldet??? Vorsatz???

  • 35
    19
    gelöschter Nutzer
    08.06.2020

    Was soll das mit solchen Demos? Wo gibt es bei uns rassistische Polizeigewalt? Das macht den Eindruck einer Instrumentalisierung von links außen.

  • 40
    8
    Neuchemnitzer
    08.06.2020

    Diese Überschrift ist einfach unterirdisch.

  • 41
    14
    Progress
    08.06.2020

    "Die Leute sind nicht streitbar genug. Es gibt zu wenig Lust, auf die Straße zu gehen" lt. Frau Dörnberg. Ja, es ist gut so, dass unsere Leute so sind. Wir haben noch keine us-amerianischen Verhältnisse, was so bleiben soll. Jeder muss selbst wissen, neben wen er marschiert, wenn es gegen unsere Polizei geht und ob er/sie sich dafür instrumentalisieren lässt. Oder ganz einfach gesagt es ist abnormal auch unsere Polizei für die Sheriffs mit verantwortlich zu machen. Mit James Dean gesprochen "denn sie (diese Aktivisten) wissen nicht, was sie tun".

  • 41
    16
    tfr
    08.06.2020

    Und was ist jetzt aus dem Ruder gelaufen, Herr Werner? Nach der Überschrift erwartet man schlimme Dinge von denen ich im Text (zum Glück) nichts lesen konnte. Bei der "Bild" wäre das normal, aber hier erwarte ich auch bei der Wahl der Überschrift Seriosität. Denn wer nur diese liest, kann schnell falsche Schlüsse ziehen.... Mfg.

  • 20
    5
    gelöschter Nutzer
    08.06.2020

    Mit gewissen Vorkommnissen bei uns, in jüngster Vergangenheit, kann die überraschend große Teilnehmerzahl nicht zusammenhängen?

  • 23
    28
    Lexisdark
    08.06.2020

    @vonvorn Komisch, hat das die sogenannten Spaziergänger denn gestört?

  • 33
    38
    vonVorn
    08.06.2020

    Na hoffentlich kommt hier keiner auf die Idee, hier jemand zu testen. Dann müsste man ja diese aufrechten Kämpfer gegen Rassismus in Quarantäne stecken, das gibt nen Shitstorm in Internet, oh je.