Anwohner fordern besseren Zugang zum Bahn-Haltepunkt

Seit einem reichlichen Jahr halten Züge am Küchwald. Doch in der Umgebung der neuen Station wächst die Kritik.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    0
    ai
    24.01.2020

    Es ist halt eine traurige Entwicklung, kurze Zusammenfassung:

    - Stadt überläßt dem Bauherrn den Straßenausbau (spart Kosten für Bau, Beleuchtung, Winterdienst), ohne sich ein Wegerecht zu sichern
    - Anwohner kämpfen gemeinsam für besseren ÖPNV-Anschluß/Haltepunkt
    - Stadt baut unangekündigt die Lampen im Irrbornweg zurück (2011)
    - Haltepunkt wird endlich fertig und nach kurzer Zeit für SEV benutzt, wobei der zweite Zugang zuerst noch nicht fertig und dann nicht ausgeschildert ist
    - Folge: Pendler fahren, wie Google es empfielt, Anwohner sind genervt, Tor wird gebaut

    Das Traurige ist, dass nun, nachdem der SEV vorbei ist (das Tor wurde ca. 4 Wochen vor dem Ende gebaut!), ein Teil der Anwohner (die nichts mir der Ursache zu tun hatten), dauerhaft in die Röhre guckt.

    Gute Nachbarschaft geht anders.

  • 1
    1
    Hinterfragt
    24.01.2020

    Wegen des Tores dürfte auch hier das aktuelle Urteil des BGH greifen:

    https://www.bundesgerichtshof.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/2020012.html

  • 6
    0
    ai
    24.01.2020

    Das betrifft leider auch nicht nur den Zugang zum neuen Haltepunkt. Es gibt auch Anwohner, die zur Buslinie 23 müssen. Der neue zweite Zugang ist ein Umweg von ca. 1km, wenn man zur Bushaltestelle am Glücksberg muss. Der Zeitbedarf steigt für diese von 8 Minuten auf 20 Minuten.

  • 7
    4
    701726
    24.01.2020

    Die Damen und Herren , die dies beschlossen haben , fahren ja auch umweltgerecht !! mit dem Auto. Es kann nicht jeder Beschluß pauschal angewendet werden, es sollte nach Bedarf entschieden werden.