Auf Goldsuche in Kiesgruben

Wissenschaftler untersuchen Goldgehalt von Quarzkies in 25 privat betriebenen Tagebauen in Sachsen

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    17.12.2012

    Grüß Gott,bitte hier keinen Goldrausch heraufbeschwören,weil es sich bei Grubengold nicht um Feingold(99,999) handelt,sondern um sogenanntes Bruchgold,weil darin Kupfer Eisen und noch andere Metalle als Legierungsanteil enthalten sind.
    Dieses Gold muß erst in einer Scheideanstalt rafiniert werden,damit der genannte Wert erreicht wird.
    In 2008 bekam man für solches Gold gerade einmal knapp 10,- Euro für das Gramm.Wären also 10,000- Euro für ein Kilogramm.
    So sieht die Realität aus.
    Bitte zukünftig etwas besser recherchieren.
    Vielen Dank.