Ausweichen unmöglich: Von einem Loch ins nächste

Obwohl der Winter noch längst nicht zu Ende ist, zeigen viele Straßen der Region schon massive Auflösungserscheinungen. Viele Leser meinen, dass das von Jahr zu Jahr schlimmer wird. Ist das ein Problem der Wahrnehmung, des Geldes oder der Qualität?

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    Nixnuzz
    17.02.2019

    Schätze, das Bund und Kommunen am Rande der Leistungs- und Planungsfähigkeit sind. Wieviel Geld und wieviel Unternehmen zum Buddeln mit entsprechenden Strassenbau-Zulassungen stehen zur Verfügung? Als in Italien mal eben eine Autobahnbrücke zusammenbrach, kam in der Fernsehdiskussion darüber auch die Planfeststellungszeiträume zur Sprache. Ebenso die Anliegerwünsche, die dann zu Zeiträumen von bis zu 30 Jahren führen, bis der erste Spatenstich erfolgt. Und das zwischen erster Planung und dann erfolgender Bautätigkeit die sich geänderten Verkehrsbelastungszahlen nicht umgesetzt werden, die der Planung von vor x Jahren zugrunde liegen, ist auch nix neues mehr.. Wenn halt das mehr als 3-fache dann über die "aktuellste geplanten und genehmigten" Fahrbahnen donnern, gibts halt nur wieder Löcher - nicht nur im Verkehrsmittelhaushalt..

  • 4
    4
    Arzgebirger
    17.02.2019

    Auch meiner Meinung nach kein Problem der Wahrnehmung, des Geldes oder der Qualität. Es kommt jetzt einfach zum Vorschein, was seit langer Zeit nur hingepfuscht und vernachlässigt wurde. Was ist denn außer der jährlichen Flickerei schon passiert?! Warum werden denn die Staatsstraßen nicht besser instand gehalten bzw. erneuert?! Das hätten sie mal recherchieren sollen! Ortsumgehungen werden seit Jahrzehnten zwar geplant, jedoch nicht gebaut! Nach Einführung der LKW-Maut werden die Staatsstraßen noch mehr durch die Mautpreller gefordert und, und, und. Herr Wittig, diesen nichtssagenden Artikel hätten sie sich sparen können...

  • 12
    1
    ralf66
    16.02.2019

    Ich finde der Zustand der Straßen wird immer schlechter, es werden immer weniger Straßen vollständig erneuert, sondern wie in DDR-Zeiten werden die Straßen nur noch geflickt, man sieht das eindeutig! Das Salz macht natürlich einen riesen Schaden auf den Straßen, es wird tonnenweise Jahr für Jahr in den Wintermonaten auf den Straßen gestreut, um einen Verkehrsfluss aufrecht zu erhalten, gleich eines schönen Sommertages, dass ist der fortgeschrittenen Wirtschaft zu verdanken, die sich nicht mehr den Witterungsbedingungen anpassen will und kann, es muss ja ständig brummen. Wenn dieses massenhafte streuen von Salz nicht wäre, würden die Straßen bedeutend länger halten! Wenn ich den LKW-Verkehr auf unseren Straßen und Autobahnen sehe, denke ich die Deutsche Bahn gibt es gar nicht mehr, auf den Autobahnen fahren Schlangen LKW's hintereinander, wie mehrere Züge zusammen, diese LKW's sind auch mit Winterreifen nicht wintertauglich, verstopfen massenweise Straßen im Winter, weil sie quer stehen, rutschen, ohne Beladung überhaupt nicht mehr fort kommen und so weiter, wegen dieser massenweisen LKW's streut man tonnenweise Salz auf den Straßen!