Bahntrasse - Lückenschluss im Erzgebirge

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Seit 1945 fuhr kein Zug mehr übers Osterzgebirge von Sachsen nach Böhmen. Jetzt wollen Enthusiasten auf beiden Seiten der Grenze das Gleis zwischen Holzhau und Moldava zurück. Was tut sich dort - und warum gibt es auch Eisenbahnfans, die dagegen sind? Eine Befahrung auf Schienen und in der Loipe.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Zeitungss
    15.03.2019

    Sachsen ist nun einmal Autoland. Das Land stärkt diese Monokultur bis zum bitteren Ende. Für solche Dinge hat man da nun wirklich keine "Kapazitäten" frei.
    Was diese Leute auf beiden Seiten der Grenze vorhaben ist erstrebenswert und hätte für viele Bewohner dieser Region und deren Gäste beachtliche Vorteile. Aber, erzählen sie das mal einen eingefleischten Autofahrer oder einem sächsischen Verkehrsminister und einem Herrn Scheuer gleich gar nicht. Ein Basistunnel mit sechsspuriger Straße ist schon eher machbar. Ich denke, ich liege nicht sehr weit von diesen Vorstellungen weg.

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    Freigeist14
    14.03.2019

    Das ist sicher ein hoffnungsvolles Unterfangen . Aber die Bahn hat daran wohl kein Interesse . Man hatte ja schon vor 20 Jahren zum Beispiel die Bahnlinie von Sachsen nach Thüringen (Werdau -Wünschendorf ) ohne Not gekappt und stillgelegt . Und heute scheint sie fast vergessen .