Bande nach über 100 Einbrüchen gefasst

Vier Männer plünderten monatelang die Kassen von Geschäften, Cafés, Restaurants und Imbiss-Betrieben. Bis zwei von ihnen auf frischer Tat erwischt wurden.

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66 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    0
    Interessierte
    01.12.2015

    Stimmt .... :-)

  • 4
    1
    Pixelghost
    01.12.2015

    @Interessierte, 4 (Quartett) + 5 (Dunstkreis) = 9!

    Mathelehrer: Ich habe hier noch ein paar ähnliche Aufgaben für Sie. Die gehen Sie bitte zu Hause durch und legen Sie sie mir morgen vor.

  • 7
    4
    Interessierte
    01.12.2015

    Das ist ja sehr interessant , das man das nun einmal erfährt und man endlich einmal weiß , wer das ist ....
    Zwei aus dem Quartett, zu dessen Umfeld noch fünf weitere Personen gerechnet werden , also 7 ...

    Anfang des Jahres zählten sachsenweit knapp 400 Migranten zu dieser Gruppe. Auf sie entfielen damals fast 3900 Straftaten ....
    Und ein 35-jähriger mit 60 Straftaten ...

    400 Migranten + 4000 Straftaten .
    Wenn man die nicht reinlassen würde , hätte man den Ärger und die Arbeit nicht ....

    Tunesien und Libyen
    Und waren da nicht mal die Rumänen , die ihre Gefängnisse geöffnet hatten und D aus lauter
    Menschenwürde alle aufgenommen hatte ?

    Die Ost- Flüchtlinge , die damals in den Westen abgehauen sind , hatten die denn die Leute dort auch überfallen oder deren Keller und Wohnungen ausgeräumt ???

    Und wie viele Verbrecher würden in unser Gefängnis auf dem Kaßberg hineinpassen , wenn man das sanieren würde ?

  • 3
    12
    gelöschter Nutzer
    01.12.2015

    Solche Täter wie diese haben in Chemnitz ein ganz besonders leichtes Spiel, weil abends und nachts niemand mehr auf der Straße ist. Wären die Chemnitzer nicht solche ekelhaften Stubenhocker und würden abends noch Kino, Theater, Kabarett oder einfach nur die Gaststätten besuchen, dann hätten es die Täter aufgrund von Begängnis nicht so einfach, mal eben so in ein Geschäft einzusteigen. Vom bloßen Hocken hinterm Fernseher lässt sich ein Einbrecher nicht ertappen.

  • 18
    3
    Tino
    01.12.2015

    Weil man versucht die Asylbewerber mehr nach Herkunft und Glaube zu trennen, bekommen Städte häufig "Flüchtlinge" aus der gleichen Region. Ich habe schon häufig aus glaubwürdigen Quellen gehört, dass Chemnitz eher Nordafrikaner (z.B. Tunesien) zugewiesen bekommt. Fast hätte ich gefragt ob man da vielleicht mal Transparenz reinbringen könnte, aber ich glaube in diesem Land eh kaum noch was!

  • 20
    4
    gelöschter Nutzer
    01.12.2015

    Eine Bereicherung!
    "Wie die Ermittler bestätigen, handelt es sich bei den Tatverdächtigen um Asylbewerber aus Tunesien. "