Bernsteinzimmer: Die Spur, die keiner sehen will

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Ein Münchner Forscher hat ein Dokument entdeckt, das auf einen Transport des Kunstwerks nach Bayern hinweist


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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 10
    0
    ralf66
    21.10.2018

    Wenn das Bernsteinzimmer wirklich aus Könisberg rauskam und dort nicht verbrannt ist, dann stellen sich viele Fragen. Man redet beim Bernsteinzimmer immer von einem Geheimtransport, na gut, wenn ich zwei Goldbarren wegschaffe dann kann ich das geheim machen, so ein Zimmer ist da schon schwieriger, von der Größe des Gewichtes und der geheimen Verpackung, man will immer heute alles aus dem Zweiten Weltkrieg 100% wissen, Zeitzeugen und Forscher gibt es für reineweg alles, außer beim Bernsteinzimmer herrscht tiefstes Unwissen, es können doch beim Abbau, beim Einpacken, beim Verladen, beim Transport des Bernsteinzimmers nicht nur drei vier Mann zugegen gewesen sein, die eine Geheimhaltung, bis in die heutige Zeit garantieren könnten. Das es von Petersburg bis Königsberg kam, dass weiß man, dann will sich aber die Spur, wie vom Erdboden verschlungen verlieren. Das Gleiche gilt für das Reichsbankgold, meine Meinung dazu, dass liegt alles in Amerika, denn mit dem Zeug, was den Amis aus der Zeit 1933-1945 von Nutzen sein konnte, dass war denen dann egal ob es von den bösen Nazis stammte, dass wurde einkassiert, vom Raketen- und Flugzeug - Ing. angefangen, mit Gold und Wertgegenständen gings weiter.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    12.01.2014

    der Artikel hätte besser heißen müssen:
    DIE SPUR, DIE KEINE IST!

  • 4
    0
    gelöschter Nutzer
    01.07.2013

    Da stimmt einiges nicht. Der Artikel ist schlecht aus anderen Texten montiert:
    z.B.:
    "Mithilfe von Messungen hat er aussichtsreiche Stellen selektieren lassen, die 2009 untersucht werden sollen."