Überraschender Abend in Grün

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Wahlen 2019 Parteichef Robert Habeck sorgt vor 470 Besuchern im voll besetzten "Alten Gasometer" für Erstaunen. Sowohl bei den Zuhörern als auch bei sich selbst.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

1010 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    2
    Nixnuzz
    17.08.2019

    @Malleo: " Merken Sie sich:Werden Frieden will, muss für den Krieg gerüstet sein." Bin zwar nicht immer Ihrer Meinung - aber bei der Welt um uns herum reicht es nicht, sich wie bei Asterix und Obelix hinter einem Palisadenzaun (aus guter deutscher Eibe..) ein fröhliches Leben unberührt und schutzlos zu führen. Man sollte durchaus ein paar "handfeste Schmiede oder Fischhändler" im Köcher haben. Und Verteidigungsaufwendungen mit funktionsfähigem Material sind nunmal selbst hier zu tragen, wobei wir wohl noch ein paar Sesterzen - scheinbar in der Größenordnung unseres streichbaren Solis - drauflegen bzw. beibehalten sollten. Klingt zwar doof - aber das wäre unser europ. "Soli-Beitrag" zur europ. Verteidigung - so wie es die Balten vormachen. Wieviel unseres EU-Beitrages als größter Nettozahler würde eigentlich bei den 1000 zusätzlichen Amis in Polen landen?? Ein echter poln. Beitrag zur Stationierung..

  • 2
    2
    Nixnuzz
    17.08.2019

    @Malleo: "Meine Frage an Habeck zum 10 Jahre alten Projekt Desertec in der Wüste Sahara musste ich wieder mit nach Hause nehmen." Hat mich jetzt selber nochmal neugierig gemacht. Falls Ihnen der Spiegel-Artikel nicht untergekommen ist, hier der Link: https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/desertec-was-wurde-aus-den-solarkraftwerken-in-nordafrika-a-1196664.html vom Sonntag, 25.03.2018 08:31 Uhr. Scheinbar gibt es regionale Ableger in den warmen Gebieten, die für das jeweilige Land als sinnvoll erachtet werden. Ich erinnere mich an Argumente der politischen Instabilität vor Ort und mögliche finanzielle Anzapfung auf der Stromstrecke, um hier kein weiteres europ. Geld zu investieren. Aus Interesse: Welche Antwort hätten Sie gerne erhalten? Für? Wieder? Kenntnis darüber?

  • 4
    2
    Malleo
    16.08.2019

    black...
    Wer nicht weiß, woher er kommt, weiß auch nicht, wohin er geht.
    In welchen Krieg würden Sie den Sohn ziehen lassen, wenn nicht für jene freiheitlich-demokratische Grundordnung, die dieser Staat vorgibt, zu repräsentieren?
    Hat Ihr Sohn dazu auch eine Meinung oder läßt er wie Sie immer andere die Kastanien aus dem Feuer holen, wenn es mal notwendig wird?
    Merken Sie sich:
    Werden Frieden will, muss für den Krieg gerüstet sein.

  • 8
    3
    Malleo
    16.08.2019

    saxxon
    Das Motto der Ökopopulisten läßt sich auf einen Satz reduzieren.
    Was kümmern uns Kollateralschäden im Rest der Welt, Hauptsachee wir haben saubere Luft!

  • 5
    1
    gelöschter Nutzer
    16.08.2019

    @Malleo: Genau das meine ich mit "in die Taschen lügen". Und da gibt es zig Projekte bzw. Patente, die in den letzten Jahrzehnten in irgendwelchen, meist ölbeschmierten Schubladen, verschwunden sind.
    Jetzt puscht man die E-Mobilität, vorrangig die individuelle mit dem Auto und exportiert schon wieder die Umweltschäden in andere Länder.
    "Egal" ob CO2 die Klimaerwärmung vorantreibt, dass die Ressourcen endlich sind wissen wir auf alle Fälle.
    Meine Meinung ist, dass grundlegend und konsequent umgesteuert werden müsste. Aber diese Wahrheiten auszusprechen getraut sich auch kein GRÜNER, denn dann müssten sie mit den Fingern auf ihre Gönner zeigen.

  • 9
    3
    Malleo
    16.08.2019

    30.000km für ein E Auto hört sich besser an als 200.000km bis CO2 Neutralität zum normale PKW erreicht ist
    Da werden gleich mal die Ladezyklen vergessen.
    Der Strom dafür ist ja nicht 100% Öko.
    So ist das.
    Widerspruch nicht möglich.
    Das Format ließ es nicht zu.
    Die Moderatorin übersah wissentlich einige Teilnehmer, die offensichtlich nicht dem grünen Wählerklientel zuzuordnen waren.
    Meine Frage an Habeck zum 10 Jahre alten Projekt Desertec in der Wüste Sahara musste ich wieder mit nach Hause nehmen.
    Lieber spargelt man hier die Landschaft zu.

  • 5
    9
    gelöschter Nutzer
    16.08.2019

    @Lesemuffel: Ich verstehe Ihr Problem nicht. Wieso darf jemand nicht zugeben, dass er mit dem Konzept Nationalität nichts anfangen kann? Vielleicht fühlt er sich eher als Europäer, wie z.B. Elias Canetti? Ich kann auch mit Vaterlandsliebe nichts anfangen. ich würde z.B. nie meinen Sohn in einen Krieg für das Vaterland ziehen lassen. Niemals. Den liebe ich nämlich viel mehr als ein imaginäres Vaterland, dessen Grenzen sich eh im Laufe der Geschichte ständig ändern.

  • 2
    6
    gelöschter Nutzer
    16.08.2019

    @Lesemuffel, das hat er doch nicht so gemeint, der Robert ...

  • 11
    4
    Progress
    16.08.2019

    Es wäre interessant gewesen, wie er heute zu seiner Aussage "Mit Deutschland konnte ich nie etwas anfangen und kann es bis heute nicht. Vaterlandsliebe fand ich stets zum Ko....." steht.

  • 10
    5
    gelöschter Nutzer
    16.08.2019

    Habeck: "Wenn Sie gegen E-Autos sind, sind Sie auch gegen das VW-Werk in Zwickau. ..." Genau Herr Habeck! Hoch lebe Reinmetall, Thyssenkrupp, Krauss-Maffei Wegmann & Co., denn auch sie sichern tausende von Arbeitsplätzen und sorgen für tausende Tode. Aber Pazifismus in einer Welt, die wir so geschaffen haben, auch die Grünen damals im Kosovo, kann man ja auch nur mit Waffengewalt "retten". DAS ist des GRÜNEN Moral!
    Natürlich vergleiche ich hier zwei sehr unterschiedliche Dinge. Obwohl? Auch für "unsere" E-Autos sterben indirekt Menschen. Mindestens weil die Umwelt zerstört wird und Millionen Liter Wasser verbraucht werden. Bei dem heutigen Strom, den Materialien und vielen ungeklärten Spätfolgen, ist das E-Auto für mich eine riesige Mogelpackung und dient wieder nur Profilierung, Augenwischerei und Gewinnstreben, aber ganz sicher nicht der Rettung unseres Planeten.