Braucht die Stadt-Polizei Unterstützung?

Chemnitz diskutiert: Über eine Idee, wie die Sicherheit im Zentrum erhöht werden könnte, haben "Freie Presse"-Leser debattiert. Der Ordnungsbürgermeister lehnt sie jedoch ab. In einer anderen Stadt wird das Modell längst praktiziert.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    3
    gelöschter Nutzer
    04.12.2018

    @cn3 „Hat Herr Runkel eigene Gesetze?“
    Nein, Herr Runkel ist in erster Linie Karnevalist ...

  • 5
    0
    CPärchen
    04.12.2018

    Rechtliche Bedenken halte ich für vorgeschoben, aber Herr Runkel war ja auch gegen Videoüberwachung. Der wird noch überstimmt werden, sollte es zu einem Zwischenfall kommen

  • 4
    5
    cn3boj00
    04.12.2018

    Ich glaube, Herr Runkel ist überfordert. Da tut man also in Pirna seit 10 Jahren etwas unrechtes? Was ist denn das für Unsinn? Die Stadt kann doch private Sicherheitsdienste beauftragen womit sie will. Dass diese keine polizeilichen Befugnisse haben ist ja wohl klar, aber mit einem Beamten zusammen auf Streife gehen kann ich nicht als rechtswidrig erkenn. Sie müssen eine eigene Uniform haben (keine wo Polizei draufsteht) und dürfen niemanden beispielsweise verhaften, aber sie dürfen Tatverdächtige festhalten bis ein Polizeibeamter den Rest übernimmt. Was der Runkel da auch immer für Bedenken hat, ihm scheint absolut nicht klar zu sein was sich die Bürger wünschen und dass Fußstreifen ein Vielfach Maß an Sicherheitsgefühl bieten.
    Leider erfahren wir von Frau Peters nicht genau, wobei der Runkel rechtliche Einwände hat, vielleicht bitte ich die FP mal nachzufragen, wieso genau das nicht geht, was woanders durchaus geht? Hat Herr Runkel eigene Gesetze?