Chemnitz führt zu scharfer Debatte im Bundestag

Die Ereignisse in der Stadt sorgen weiter für Zündstoff im politischen Berlin. In der Generalaussprache verurteilt Kanzlerin Merkel tödliche Gewalt und rechte Hetze, während AfD-Chef Gauland das Zeigen des Hitlergrußes als "unappetitlich" bezeichnet. Das bringt andere im Saal in Rage.

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22 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    2
    Hinterfragt
    13.09.2018

    "...die demokratisch gewählten Vertreter stehen zusammen und sprechen mit einer Stimme...."

    Das lassen wir jetzt mal einfach so stehen ...

  • 5
    0
    acals
    13.09.2018

    Welche Initiativen haben eigentlich unsere Chemnitzer Abgeordneten im Bundestag ergriffen um zu zeigen - unsere Stadt ist bunt.

    Haben sich die sächsischen Bundestagsabgeordneten mal zusammengestetzt und überlegt/diskutiert ob sie fraktionsübergeifend eine aktuelle Stunde einberufen/beantragen um zu zeigen - Sachsen ist nicht rechtsradikal, die demokratisch gewählten Vertreter stehen zusammen und sprechen mit einer Stimme.

    Mas sein ich erwarte zuviel - aber wenn aufgerufen wird das sich Ärzte, Bäcker Handwerker etc ihre Stadt zurückholen sollen - und das bedeutet zB berufsübergreifend etc - dann fände ich es angemessen das unsere Abgeordneten mit gutem Beispiel vorangehen.