Chemnitz
Chemnitz. Eine Gefährderin, die vor der Eröffnung des Kulturhauptstadtjahres von den Behörden aus dem Verkehr gezogen wurde, und eine neue, offenbar gewaltbereite Gruppe junger Neonazis, die jüngst Barbesucher überfallen hat: Das Bild von Rechtsextremisten in Chemnitz bleibt auch 2025 haften. Was Oberbürgermeister Sven Schulze dazu sagt.
„Freie Presse“: Herr Schulze, pünktlich zum Auftakt des Kulturhauptstadtjahres tritt mit „Chemnitz Revolte“ eine neue rechtsextremistische Gruppe in Chemnitz auf die Bühne, die mit dem Überfall auf eine Bar in Chemnitz eine Woche später demonstriert hat, dass sie auch gewaltbereit ist. Wie sehr sorgt Sie das?
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