Unterschiedliches Echo auf Ablehnung der Pläne durch Landesdirektion

6Kommentare
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  • 2
    0
    Hacketoni
    03.09.2012

    Wenn all die oberschlauen Stadträte, die jetzt im Nachgang alles schon vorher gewusst hatten, sich groß aufspielen, dann ist das an Perversität nicht mehr überbietbar. Statt im Sinne des Volkes ("Volkvertreter") zu handeln und die besten Lösungen gemeinsam für die Stadt Chemnitz zu finden (dafür werden sie auch angemessen entlohnt, auch unsere Steuergelder), wird nur im privaten, politischen Interesse gegeneinander gearbeitet und ausgebremst. Von ein bischen Scham oder einfach Klappe halten keine Spur. In den größten Tönen brüsten sich nun alle SPD-Gegner (CDU,FDP) und fordern ihren Rücktritt kurz vor den Wahlen. Ich sage, es ist eine Schande und eine Freschheit, wie hier auf Kosten von uns Chemnitzern, Politik betrieben wird. Davon kann auch ein Herr Seifert ein Liedchen singen (Stadionprojekt 1, Sportforum). In Dresden oder Leipzig wäre so ein Polit-PingPong, wegen zu erwartenden DEMO`s, nicht so leicht umsetzbar, aber mit Chemnitz könn`wir es ja machen. ICH SAGE NEIN und bin bereit für die längst überfällige DEMO-GEGEN WILLKÜR IM STADTRAT , LANDESDIREKTION

  • 0
    1
    03.09.2012

    Dieses bürokratische Hickhack zwischen der Stadt Chemnitz und der Landesdirektion ist bezeichnend für für die Lage in unserer Stadt. Außer Zeitverzögerungen und Verteuerungen bei den verschiedensten Projekten kann ich in der Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen nicht erkennen.
    Das die Landesdirektion keine progressive Rolle für die Stadt spielt ist unschwer zu erkennen. Warum entlässt man nicht die ganze Stadtversammlung und die Stadtverwaltung und übergibt die Verantwortung gleich der Landesdirektion. Das spart sicherlich die notwendigen Gelder für eine Stadionneubau und erspart Chemnitz die bundesweite Blamage als Deppenstadt. Chemnitz als bedeutender Industriestandort degradiert sich selbst und wird zusätzlich von der Landesregierung abgewertet und entmündigt.

  • 2
    0
    HorrorBeetle
    03.09.2012

    Im Nachgang ist man immer schlauer. Da ist es ja wunder einfach jetzt auf die Verwaltung und die OB zu zeigen und zu sagen "IHR wart inkompetent".

    Dass man aber selbst diese so offensichtlich falsche Konstellation befürwortet und durchgewunken hat, daran mag sich nun niemand mehr erinnern. Schönes Chemnitz...

  • 5
    0
    ramon
    03.09.2012

    Die Entscheidung der Landesdirektion ist auch eine Ohrfeige für alle Stadträte, welche der Ludwigschen GGG-Stadionkonstruktion zugestimmt haben und sicher auch einen Brehmschen Verschuldungshaushalt gebilligt hätten. Schaltet doch bitte mal euer Gehirn ein oder legt euer Mandat nieder, wenn ihr die Konsequenzen eurer Entscheidungen nicht überblickt. Das Rumhacken auf der Verwaltung bringt gar nichts und der Austausch von OB Ludwig wird keine Strukturen und Prozesse ändern.

  • 10
    0
    gelöschter Nutzer
    03.09.2012

    Ich sehe es wie Schlossbewohner. Diejenigen, die jetzt auf die Stadtverwaltung zeigen und schimpfen, waren doch gerade diejenigen,die am lautesten für den Stadionneubau nach DIESEM Konzept getrommelt haben: nicht wahr, Herr Meyer? Wer hatte denn das CFC-Shirt zur Stadtratssitzung an? Alles Heuchler außer den Grünen, die waren vorher schon dagegen und lehnen sich jetzt auch nciht zu sehr aus dem Fenster!

  • 11
    0
    schlossbewohner
    03.09.2012

    Herr Peter Patt:

    Sie sagen, "es sei absehbar gewesen".
    Wo war Ihre öffentliche Wortmeldung im vorangehenden Prozeß?
    Sie haben vorher entweder Ihre Meinung nicht geäüßert ("gekniffen") oder handeln jetzt scheinheilig.

    Unabhängig von Pro oder Kontra zum Stadionbau:

    => Mit dieser Politik erweisen Sie unserer Stadt nur "Bärendienste". (Darf ich an die Beleidigung des Bündnis gegen Rechts zum Chemnitzer Friedenstag erinnern?)

    Grüße von einem sehr verärgerten Bürger aus Ihrem Wahlkreis.



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