2019 - Lesen Sie und staunen Sie!

Eine revolutionäre Lösung für den Gablenzplatz, ein neuer Publikumsliebling im Tierpark und der Ministerpräsident als Stargast auf dem Kosmonaut-Festival - lesen Sie hier exklusiv, was die Chemnitzer in diesem Jahr erwartet.

Chemnitz.

Zugegeben - vor einem Jahr gab es viel Luft nach oben. Zwar sagte die "Freie Presse" an dieser Stelle mit Blick auf den CFC einige, aber bei weitem nicht alle Entwicklungen richtig voraus. Zudem erwiesen sich die Prophezeiungen als falsch, dass wilde Partys an der Haltestelle Technopark gefeiert und Deutsche Meisterschaften im Eiskunstlauf auf den Nebenstraßen des Kaßbergs ausgetragen werden. Um weitere fehlerhafte Prognosen zu vermeiden, haben die Autoren dieses Mal nicht den Vogelflug vor den Fenstern der Redaktion studiert, sondern sich gegenseitig die Karten gelegt - und dabei Erstaunliches entdeckt.

Januar: Das Jahr 2018 in Chemnitz war eine einzige große Sause - sagt Sören Uhle. "Ein TU-Forschungsprojekt zur Systematik des Küssens, eine Sonderausstellung der Modelleisenbahner und mehr als 1000 Sänger bei 'Chemnitz singt' in der Messe - es war einfach nur geil", flötet der Chef der städtischen Wirtschaftsförderung. Auch die Chemnitzer sind ihrem Naturell entsprechend noch immer euphorisiert. "875-Jahr-Feier? Habe ich nicht mitbekommen, ich war einige Tage verreist", sagt ein Student. "Den Loktransport habe ich leider verpasst", ergänzt eine Rentnerin. Uhle fühlt sich bestätigt und stellt das Festprogramm zu "876Jahre Chemnitz" vor. "Das wird megageil", ist er sich sicher. Die Höhepunkte 2019: ein TU-Forschungsprojekt zum Händchenhalten, eine Sonderausstellung der 1-Cent-Münzen-Sammler und "Chemnitz blinkt" mit mehr als 1000 Autos im Stau auf der Bahnhofstraße.

Februar: Das Vorgehen von Klaus Siemon macht immer mehr Schule. Der Insolvenzverwalter des CFC hatte den naheliegenden Vorschlag geäußert, dass die Stadt dem Fußballverein ein Entgelt dafür zahlt, dass dieser das von der Stadt errichtete Stadion nutzt. Ein Hausmeister aus Markersdorf fordert in einem Schreiben ans Rathaus monatlich 1000 Euro als Gegenleistung dafür, dass er sich regelmäßig vor dem Haus die Beine vertritt. "Sonst setzt der Fußweg Moos an, und das sieht doch nicht aus", erklärt er. Eine Pendlerin aus Schönau verlangt von der CVAG 5000 Euro pro Monat, weil sie täglich mit der Straßenbahn fährt. "Die Bahnfahrer sollen doch das Gefühl haben, gebraucht zu werden. Sonst bekommen sie schlechte Laune und bremsen abrupt", macht sie deutlich. Und ein Frisör vom Kaßberg bietet dem Theater an, dass er sich für 10.000 Euro den kompletten "Ring des Nibelungen" anschauen würde. Seine Begründung: "Jeder, der sich schon mal eine Wagneroper anhören musste, weiß, dass ich eigentlich viel mehr Schmerzensgeld verdient hätte."

März: Die Bebauung der Parkplätze an der Johanniskirche und neben dem Tietz beginnt. Hunderte Stellflächen fallen mit einem Mal weg - ein Horrorszenario für die Händler. Sie haben sich jedoch mit Sonderaktionen gewappnet: Für jeden Kilometer, den Kunden auf dem Weg in die Innenstadt zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen und mit Hilfe von GPS-Uhren nachweisen, erhalten sie beim Einkauf ein Prozent Rabatt. Ein Profi-Radfahrer schwingt sich daraufhin in Leipzig auf den Sattel und muss beim Kauf seines Anzugs im Chemnitzer Zentrum nur noch ein Fünftel des ursprünglichen Preises zahlen. Auch die Kneipen trotzen dem Parkplatz-Aus. Sie bieten spezielle Trink-Modelle an. Gäste, die sich einen richtig guten Tropfen gönnen, fahren kostenfrei mit Bus oder Bahn nach Hause ("Ein Schein für einen Wein"). Besonders Trinkfreudigen winkt sogar eine Gratis-Hotelübernachtung in der Innenstadt ("Acht Bier - und du bleibst hier").

April: Nach dem Tod von Publikumsliebling Löwe Malik herrscht Tristesse im Tierpark. Selbst die sonst so fidelen Erdhörnchen liegen träge im Gehege herum. Da die im Tierpark-Konzept angestrebte Umgestaltung der Anlage noch Jahre auf sich warten lässt, sucht die Stadtverwaltung eine kurzfristige Lösung: Ein neuer Publikumsliebling muss her. Aus einem Zoo in Österreich kommt Gepard Hannes nach Chemnitz. Die Euphorie schlägt schnell in Enttäuschung um, als sich das offenbar in die Jahre gekommene Tier bei der Ankunft in Chemnitz die Laderampe herunterplumpsen lässt und nach einem weichen Strohhaufen zum Abhängen Ausschau hält. Der 14 Jahre alte Vierbeiner ist gebrechlich und lässt sich in einem Rollstuhl zum Futtertrog fahren. Tierparkleiterin Anja Dube übt sich in Zweckoptimismus: "Hannes passt gut zum Gesamtbild der Einrichtung", sagt sie. Trotz seiner Gebrechen spült Hannes dem klammen Tierpark viel Geld in die Kassen. Ein Plüsch-Gepard im Rollstuhl wird zum Verkaufshit. Medien aus ganz Deutschland wollen über das Tier berichten und kommen nach Chemnitz. Der Limbacher Tierpark reagiert und schafft nur noch Pinguine an, die unter Rheuma und Atemnot leiden und fürs Tauchen auf Sauerstoffflaschen angewiesen sind.

Mai: Wie schlimm wird die Kommunalwahl für die etablierten Parteien? Wie viele Sitze holt die AfD im Stadtrat? Und was wird aus Pro Chemnitz? Diese Fragen stellen sich viele Bürger, während sie unter der Hitze stöhnen - der Mai ist ein außergewöhnlich warmer Monat, die Freibäder der Stadt sind proppenvoll. Die Überraschung am Wahlabend: Eine Bürgerbewegung sahnt kräftig ab. Sie holt 14 Sitze im neuen Stadtrat. Ihr Name: Engagierte Bürger für das Bad Erfenschlag. Die Vereinigung hatte sich kurz zuvor gegründet, aus Enttäuschung über eine vom Stadtrat abgelehnte Millionenspritze für die Sanierung des geschlossenen Bades. Am Tag nach der Wahl tritt der Vorstand bei 33 Grad im Schatten in Badebekleidung vor die Kameras. "Unsere Forderung nach mehr Wasser für Chemnitz steht. Aber ja, an unserem Namen müssen wir noch arbeiten", sagt der Vorsitzende in Bezug auf die Kurzform, die sich eingebürgert hat: EBBE.

Juni: Baubürgermeister Michael Stötzer reagiert auf die anhaltenden Diskussionen um die Gablenzplatz-Pläne. "Wir haben erkannt, dass die Anzahl der Mini-Kreisel geändert werden muss", geht er auf seine Kritiker zu. "Wir bauen nicht zwei, sondern 20." Das neue Konzept habe zwei große Vorteile: "Weil Autofahrer nur mit Glück aus den Kreiseln wieder herausfinden, werden sie den Gablenzplatz künftig meiden. Daraus folgt, dass die Kreisel zugleich als Verkehrsübungsplatz für Schulen genutzt werden können und wir einen solchen nicht zusätzlich bauen müssen. Wer es mit dem Fahrrad durch 20 Kreisel schafft, kann auch einen Vierzigtonner durch die Innenstadt von Kairo steuern." Überraschenderweise leuchtet nicht allen Betroffenen die Genialität der Planung ein. Sie wollen bei einer Einwohnerversammlung wissen, was aus der Straßenbahntrasse wird, wenn die Kreisel mehr Platz beanspruchen. Stötzer hat auch dies bedacht: "Wir werden die Straßenbahn künftig auf einem kreisförmigen Viadukt um die 20 Kreisel herumführen."

Juli: Wie immer gibt es wilde Gerüchte um den geheimen Headliner auf dem Kosmonaut-Festival in Rabenstein. Bei den Buchmachern liefern sich Tokio Hotel featuring Heidi Klum ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Ernie und seiner Quietscheente. Doch am Ende gelingt es den Kraftklub-Musikern einmal mehr, das Publikum zu überraschen: Ministerpräsident Michael Kretschmer wird in einer Raumkapsel auf die Bühne geflogen. Die Kraftklub-Jungs, die bekanntlich zu den engsten Freunden des CDU-Politikers gehören, begrüßen ihn liebevoll mit dem Stinkefinger. Kretschmer will seine Kumpels nicht enttäuschen und legt einen fulminanten Auftritt hin. Er singt seine größten Hits: "Hurra, hurra, der Pumuckl ist da", "Ich durfte nicht nach Berlin" und "Sag mir, wo die Wähler sind". Zum Schluss lässt sich Kretschmer sogar vom Publikum auf Händen tragen. Dabei wird er nach rechts abgetrieben und landet im Stausee.

August: Die neuen Niederflurstraßenbahnen des Herstellers Skoda gehen in den Regelbetrieb. Dafür rollen die alten Tatrabahnen aufs Abstellgleis - zum Bedauern zahlreicher älterer Chemnitzer, die sich in der Bürgervereinigung "Pro Tatra" organisieren. Sie befürchten negative Auswirkungen auf das gesellschaftliche Klima in der Stadt. "Wenn keiner mehr einer Oma mit Rollator oder einer Frau mit Kinderwagen beim Einsteigen helfen muss, geht doch das Zusammengehörigkeitsgefühl verloren", sagt ein "Pro Tatra"-Sprecher. Unterstützung bekommt die Vereinigung von Chemnitzer Hausärzten. Die Treppenstufen am Einstieg seien für viele Chemnitzer die einzigen, die sie am Tag hinaufsteigen, schreiben die Mediziner in einer Stellungnahme. "Wir erwarten einen Bewegungsmangel und negative Auswirkungen auf die Gesundheit der Bürger." Die CVAG zeigt sich von alldem unbeeindruckt. "Wer Treppen steigen will, soll den Zug in Richtung Leipzig nehmen", sagt ein Sprecher.

September: Nach dem Aufstieg der Chemnitzer Basketballer herrscht Euphorie in der Stadt. Für die ersten Spiele in der Bundesliga gegen Alba Berlin und Bayern München übersteigt das Fan-Interesse die Anzahl an verfügbaren Tickets um das Dreifache. Die Stadt kommt dem Verein entgegen und bietet einen Umzug in das 15.000 Zuschauer fassende Stadion an der Gellertstraße an. Das Problem: Open-Air-Spiele sind im Basketball nicht zulässig. Die Lösung hat Baubürgermeister Michael Stötzer: Das Stadion bekommt das Pylonendach vom Busbahnhof aufgesetzt und wird so zu einer Multifunktions-Arena. "Das alte Ding müssen wir eh irgendwie erhalten", so Stötzer über das denkmalgeschützte Dach. Auf Ablehnung stößt allerdings sein Vorstoß, auch den Klapperbrunnen vom Busbahnhof ins Stadion zu versetzen - als Trinkwasserspender für die durstigen Basketballer.

Oktober: Bundesverkehrsminister Friedrich Merz stellt Details zum Ausbau der Bahnstrecke von Chemnitz nach Leipzig vor. Bereits zuvor war bekannt geworden, dass nur der Abschnitt bis Geithain modernisiert werden soll. Laut Merz wird diese Etappe lediglich teilweise elektrifiziert. "Wenn es bergab geht, kann der Lokführer den Zug rollen lassen", erklärt der CDU-Politiker. Zudem werde eine der beiden Schienen im Zuge der Arbeiten demontiert. "Sie wird für die neue Strecke von Dresden nach Prag gebraucht. Wenn die Fahrgäste alle auf einer Seite sitzen, können sie den Zug auf einer Schiene balancieren." Merz stellt klar, dass er in dem Vorhaben ein klares Bekenntnis der Bundesregierung zur Stadt Chemnitz sieht. "Wenn alles weiterhin so zügig vorangeht wie bisher, kann die gehobene Mittelschicht schon ab 2050 per ICE nach Chemnitz fahren."

November: Im Tietz beginnt der Aufbau des Stefan-Heym-Zentrums, das im Frühjahr 2020 eröffnen soll. Herzstück des Forschungs- und Gedenkortes in der dritten Etage des Kulturkaufhauses ist die Arbeitsbibliothek des Ehepaares Heym, die rund 2000 Werke sowie Mobiliar umfasst. Angeliefert werden die Bücher in großen Kartons - ein Glücksfall. Der Kulturbetrieb der Stadt lässt die Pappschachteln bunt anmalen und auf den zahlreichen Leerflächen im trostlosen Foyer des Hauses zu kubistisch anmutenden Kunstwerken arrangieren. "Somit kommt Farbe ins Spiel und das Foyer atmet förmlich den Geist Heyms", erklärt Kulturbetriebsleiter Ferenc Csák. Das funktioniert. Die Chemnitzer bevölkern das Foyer, drehen in Gedanken versunken oder Heym zitierend ihre Runden. Das Problem: Weil das Erdgeschoss so inspirierend ist, fährt kein Besucher mehr in die höheren Etagen. Im Naturkundemuseum und in der Neuen Sächsischen Galerie herrscht gähnende Leere.

Dezember: In Stockholm wird der Nobelpreis für Wirtschaft verliehen - an Klaus Siemon! "Der Insolvenzverwalter des Chemnitzer FC hat mit seiner bahnbrechenden Theorie, der zufolge nicht der Empfänger, sondern der Hersteller einer Ware oder Erbringer einer Dienstleistung dafür zu zahlen hat, die Welt verändert", führt die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften aus. Da nun jeder, der auf Märkten oder in Geschäften einkauft, dafür Geld erhält, konnten Hunger und Mangelernährung ausgerottet werden. Auch das Problem der Wohnungsnot für Geringverdiener in Deutschland hat sich erledigt, seit der Vermieter die Miete an den Mieter zahlt und nicht umgekehrt. Siemon fühlt sich sichtlich geehrt und kündigt an, sich für das Preisgeld in Höhe von etwa 900.000 Euro die Namensrechte für die Multifunktionsarena an der Gellertstraße samt Pylonendach zu sichern. "Ich möchte das Stadion in 'Arena für Weltoffenheit, Toleranz, Fairness, Humanismus, Demokratie, Glückseligkeit, Demut und Liebe' umbenennen", erklärt er. Die Kritik, der Name sei zu sperrig, lässt Siemon nicht gelten. "Man kann ja kurz WTFHDGDL-Arena sagen." Die Fans interpretieren die Abkürzung anders: Bei ihnen setzt sich die Bezeichnung What-the-fuck-hab-dich-ganz-doll-lieb-Arena durch.

Bewertung des Artikels: Ø 5 Sterne bei 1 Bewertung
16Kommentare
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  • 6
    6
    Deluxe
    02.01.2019

    @Blackadder:
    Ich gönne Ihnen ja die Traumwelt, in der Sie leben.

    Aber das ist eben nicht meine - ich lebe in der Realität dieses Landes und dazu gehört mittlerweile leider, nichts mehr von dem für unmöglich zu halten, was der herrschenden Klasse irgendwie nützen könnte.

  • 3
    1
    Zeitungss
    02.01.2019

    Den beiden Verfassern, B. Lummer und J. Pölandt, meine Hochachtung für diesen Beitrag, Chemnitz kann man nicht besser bewerten. Solche Leute braucht das Land um den Machern dieser Zustände einmal den Spiegel vors Gesicht zu halten. Es wäre der Renner in jeder Satiresendung, vorausgesetzt das Publikum würde noch eine eigene Meinung haben, was leider inzwischen gegen Null geht, warum auch immer.
    Man glaubt es nicht, was in diesem Land mit ständig nachwachsenden Steuermitteln so alles auf die Beine gestellt werden soll und auch wird und die Bereitsteller dieser Mittel sehen tatenlos zu, auch eine Errungenschaft welche sicherlich beibehalten werden soll.

  • 6
    10
    Blackadder
    02.01.2019

    "denn für ein erstaunlich hohes Wahlergebnis der Grünen wird man möglicherweise sorgen - entweder auf diesem oder auf jenem Weg."

    Was für abstruse Thesen. Für die hohen Ergebnisse der Grünen im Westen haben einzig die dortigen Wähler gesorgt.

  • 7
    4
    Deluxe
    02.01.2019

    Nach der Wahl wird die CDU vermutlich Wege und Ausreden suchen, um doch mit der AfD zu koalieren, da ihr in Sachsen sonst der Machtverlust droht, falls die SPD ihre verdiente Talfahrt weiter fortsetzt. Denn dann ist es mit GroKo vorbei.

    Ob die FDP nochmal in den Landtag einzieht ist fraglich.
    Also bliebe Schwarz-Grün.

    Was ich neben einem CDU-Wortbruch in Sachen Koalition mit der AfD sogar für reativ wahrscheinlich halte, denn für ein erstaunlich hohes Wahlergebnis der Grünen wird man möglicherweise sorgen - entweder auf diesem oder auf jenem Weg.

  • 2
    5
    1212178
    01.01.2019

    Danke für den schönen Artikel zu Neujahr- wäre es möglich, wenigstend hier mal nicht zu politisiern?

  • 7
    5
    Blackadder
    01.01.2019

    Sachsen ist nicht der Nabel Deutschlands. Selbst WENN die AfD hier die größte Fraktion werden sollte, braucht sie immer noch einen Koalitionspartner.

  • 6
    12
    ArndtBremen
    01.01.2019

    @Blackadder: Lesen Sie die Umfragewerte für Sachsen. Das Ergebnis sollte genügen, um ein Beben in Deutschland auszulösen. Wir sprechen uns nach der Wahl!

  • 7
    9
    Blackadder
    01.01.2019

    @arndtbremem: Deutschlandweit kommt die AfD nicht über ihr Bundestagsergebnis hinaus. Sachsen hat gerade 5 % der Bundespopulation.

  • 5
    23
    ArndtBremen
    01.01.2019

    @Klapa: Wie kann man denn auf den "Spiegel" hereinfallen?

  • 7
    23
    ArndtBremen
    01.01.2019

    @osgar: heute schon die Wahlumfragen studiert? Offensichtlich nicht oder Sie wollen ignorieren, daß die Volkspartei AfD nicht mehr aufzuhalten ist.

  • 2
    4
    31.12.2018

    Zum Beispiel:

    http://www.spiegel.de/lebenundlernen/uni/die-schlimmsten-fehlprognosen-von-wissenschaftlern-und-managern-a-868979.html

  • 22
    6
    osgar
    31.12.2018

    Darf ich auch @Arndt?

    Also Alexander Gauland, Alice Weidel, Adolf Bernd Höcke, die unvergleichliche, liebreizende Frau von Storch, ArndtBremen (siehe unten), sollte reichen.

    Alles Gute für 2019 und Tschüss!

  • 3
    16
    ArndtBremen
    31.12.2018

    @Klapa: Zählen Sie doch bitte mal ein paar falsche Propheten auf.

  • 16
    5
    31.12.2018

    Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben. Die Liste der falschen Propheten ist lang.

  • 8
    27
    ArndtBremen
    31.12.2018

    Hellseher braucht man nicht zu sein, um für 2019 einen grandiosen Wahlsieg der AfD in Sachsen zu sehen.

  • 13
    2
    fnor
    31.12.2018

    November: Der ASR kündigt an, dieses Jahr besser für den Winter gerüstet zu sein. Man hat sich extra eine Glaskugel beschafft, um die Räumzeiten vorherzusagen.
    Dezember: Völlig überraschend fallen am 10. Dezember 25 cm Neuschnee. Leider fährt nicht ein Schneepflug, da die Mitarbeiter des ASR auf dem Weg zum Betriebsgelände in den neuen Niederflur-Straßenbahnen im Schnee stecken geblieben sind. Lediglich der Verein "Pro Tatra" dreht auf den Gleisen durch die Stadt mit der eigenen Museumsbahn seine Runden.



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