24-Stunden-Warnstreik im Chemnitzer Motorenwerk

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Die Beschäftigten der IG Metall fordern ein tarifliches Angleichungsgeld, das zum Ausgleich des Lohngefälles zwischen Ost und West führen soll.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    3
    ArndtBremen
    27.04.2021

    Beim Geld hört eben die Freundschaft auf, auch von der viel beschworenen Solidargemeinschaft ist da keine Rede mehr.

  • 12
    2
    KMS1983
    26.04.2021

    @Wasserfass die Gewerkschaft kämpft hier für die Angleichung der Ostlöhne an Westniveau für alle gewerkschaftlich organisierten Betriebe im Tarifgebiet. Das Motorenwerk als Leutturm wird da immer gern genommen um zu zeigen, was gewerkschaftlich organisiertes Engagment bringt. Insofern ist Ihre Kritik sogar als Lob zu verstehen, denn sie wäre nicht möglich, wenn diese Streiks früher nicht erfolgreich gewesen wären.

  • 5
    9
    Wasserfass
    26.04.2021

    Was geht es doch den Beschäftigten im Motorenwerk Chemnitz " schlecht" .
    Viele andere Bereiche träumen nur von solchen Forderungen .