Chemnitz
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Die Chemnitzer haben der Zerstörung ihrer Stadt im Zweiten Weltkrieg gedacht. Damit wollten sie auch ein Zeichen gegen den Rechtsextremismus und für ein friedliches Zusammenleben setzen.
Chemnitz. Tausende Chemnitzer haben am Mittwochabend bei einer Kundgebung der Zerstörung der Stadt kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges gedacht. Sachsens Innenminister Markus Ulbig (CDU) sprach von einem "klaren und deutlichen Zeichen". Die Bürger ließen denen keinen Raum, die in der geistigen Nachfolge derer stünden, die Krieg und...
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