8000 Besucher bei Ausbildungs- und Studienmesse "Mach was"

Knapp 140 Unternehmen haben sich am Wochenende in der Messe Chemnitz vorgestellt. Auch die erfolgreiche Influencerin JustSayEleanor gab Tipps zur Berufswahl.

Chemnitz.

Fast 8000 Menschen haben die Chemnitzer Ausbildungs- und Studienmesse "Mach was" am Wochenende besucht. 140 Aussteller hatten sich in der Chemnitzer Messe präsentiert. Wegen des Corona-Virus hatten vier Firmen ihre Teilnahme abgesagt. Aussteller und Besucher zogen am Sonntag ein positives Fazit. Die Unternehmen zeigten sich vor allem über den hohen Zuspruch erfreut, bestätigte Franziska Weber, Marketingchefin der CVD-Mediengruppe, die die Messe veranstaltet. Eine Neuauflage ist für den 27. und 28. Februar 2021 angekündigt.

Die erfolgreiche Influencerin JustSayEleanor gab Tipps, worauf es bei der Berufswahl wirklich ankommt. Die Studentin hat mehr als 100.000 Abonnenten auf ihrem Youtube-Kanal. Ihrem Instagram-Profil folgen mehr als 20.000 Fans. Das Rahmenprogramm sah Talkrunden, Workshops und Vorträge vor. Zum Auftakt hieß es: "Ausgelernt - was nun?" Bei dem Talk sollten Tipps gegeben werden zu Studium, Ausbildung, Freiwilligem Sozialen und Ökologischen Jahr. Weitere Themen der Vorträge waren soziale Medien, Gesundheit am Arbeitsplatz, soziale Berufe und das Handwerk. Auch die CVD-Mediengruppe stellte sich vor.

Die Messe hatte sich entsprechend der Branchenempfehlungen auf die Situation nach dem Auftreten des Coronavirus eingestellt. "Da in Sachsen das Risiko nach wie vor gering ist und die Messe vor allem Aussteller und Besucher aus der Region anspricht, haben wir an der Messe festgehalten", sagte Tobias Schniggenfittig. Der Geschäftsführer ist seitens der CVD-Mediengruppe, in der auch die "Freie Presse" erscheint, für der Messe verantwortlich. (ros/samü) 

Die Messe war am Samstag und Sonntag jeweils von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Der Eintritt war frei.

Programm und Ausstellerverzeichnis unter www.mach-was-sachsen.de

 

 

 


Einen Monat für
nur 1€ testen.
Verlässliche Informationen sind jetzt besonders wichtig. Sichern Sie sich hier den vollen Zugriff auf freiepresse.de und alle FP+ Artikel.

JETZT 1€-TESTMONAT STARTEN 

Coronavirus: Unser Angebot zur Lage in Sachsen, Deutschland und der Welt

4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    3
    Krimitante81
    01.03.2020

    Einspruch
    Ja:/ Es mangelt an bezahlbaren Wohnungen, Lehrern, Jobs mit entsprechender Entlohnung für Fachkräfte, Firmen lassen lieber in Nachbarländern produzieren, Ärztemangel u.u.u.
    Ich zähl mal nicht alles auf. Es reicht einfach!
    Also wer hier noch positive Zukunftsvisionen hat, nimmt garantiert was ein......

  • 6
    9
    Einspruch
    01.03.2020

    Das Fachkräfteproblem wird gerade durch Erdogan gelöst.

  • 9
    5
    Krimitante81
    01.03.2020

    Und am Ende landen sie viele andere Fachkräfte (die wir in Deutschland ja eigtl.haben), in irgendwelchen Leiharbeitsfirmen oder in Betrieben, wo es eh EGAL ist, was man mal gelernt hat.

  • 4
    15
    Interessierte
    29.02.2020

    Mach mit , machs nach , machs besser …..