Advents-Einkaufssonntage nur in der City

Außer im Zentrum dürfen Geschäfte in Chemnitz am 1. und 15. Dezember nicht wie ursprünglich geplant öffnen. Der Gewerkschaft Verdi geht das eigentlich noch nicht weit genug.

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13Kommentare
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  • 5
    1
    Zeitungss
    17.11.2019

    Ich wäre für Öffnungszeiten rund um die Uhr, sollte ich doch plötzlich um 3 Uhr eine Waschmaschine oder einen Kühlschrank brauchen. Man sollte den Beschäftigten im Handel doch ihre freien Wochenenden lassen, an Sprechzeiten im Finanzamt oder anderen Behörden denkt zu dieser Zeit auch kein Mensch.
    Es geht wirklich nur noch um Kapitalisierung des Abendlandes mit tatkräftiger Unterstützung der Beschäftigten im Handel, welche dazu gute Mine zum bösen Spiel machen und an die Leine genommen werden. Wie das gemeint ist, wird mancher Beschäftigter bestens verstehen, von den Kunden eher niemand.

  • 7
    1
    Einspruch
    15.11.2019

    Bei den Verkäufer(innen) ist die Vergütung oder der Freizeit Ausgleich in den letzten Jahren eher nach unten gefahren worden, Personal ausgedünnt worden. Und es geht in diese Richtung weiter. Falls am Sonntag bisschen was gekauft wird, wird dafür in der Woche nichts gekauft. Die bisherige Bereitschaft zur Mehrarbeit oder Arbeitszeitverlagerung scheint jedenfalls nicht für blühende Geschäfte gesorgt zu haben. Also rechnet sich das nicht wirklich. Als Mittel zur Kundengewinnung oder Bindung könnte man es noch gelten lassen. Wer so wie Hankman arbeitet, den kann ich zwar verstehen, aber das dürfte nicht die große Masse sein. CPärchen, ich kann zumindest für eine Betroffene sprechen.

  • 11
    8
    Maresch
    15.11.2019

    Einkaufen, die einzige Sinnerfüllung der Deutschen. Weihnachten, ein einziges Kommerzfest, inhaltsleer und sinnfrei und an der 'Kapitalisierung des Abendlandes' wirken alle fleißig mit :-)

  • 11
    2
    Eichelhäher65
    15.11.2019

    Solange die Sonntags-Arbeit für die Verkäufer/innen freiwillig ist und mit Zuschlag bzw. Freizeitausgleich verbunden, gibt es doch nichts dagegen einzuwenden. Wie bereits gesagt, man sollte doch mal die Arbeitnehmer fragen. Außerdem gibt es sicher auch Hausfrauen bzw. Mütter, die sich gern an einem Sonntag, wenn der Partner daheim ist, etwas dazuverdienen. Aber immer wie gesagt, auf freiwilliger Basis.

  • 10
    1
    CPärchen
    15.11.2019

    Leute... bleibt ruhig.
    Niemand muss seine Meinung, sachlich vorgetragen, stecken lassen oder von dannen ziehen, weil er zur Weihnachtszeit sich einen Einkaufssonntag wünscht.

    Den Angestellten kann man einen Aufschlag zahlen plus den Tag natürlich als Ausgleich oder sogar zwei Tage. Der verkaufsoffene Tag lohnt sich mehr, als ein Dienstag und Mittwoch zusammen. Jeder will für die Angestellten reden, aber was denken die denn selbst? Das kommt im Artikel nicht vor, bspw. anonym.

    Für uns ist der Sonntag nicht so toll, da der viele Trubel in Verbindung mit kleinen Kindern keinen Spaß macht. Wir versuchen absichtlich an niedrigfrequentierten Tagen einzukaufen.

  • 6
    5
    gelöschter Nutzer
    15.11.2019

    @hankman: Samstags arbeiten Sie nicht nach Ihrer Angabe, da haben aber doch die Geschäfte auch bis 20 Uhr geöffnet.

  • 8
    8
    Hankman
    15.11.2019

    @Blackadder und @Lexisdark: Ich zum Beispiel arbeite montags bis freitags bis 21 Uhr, zweimal im Monat auch sonntags. Ja, sowas gibt es tatsächlich! Shoppen ist also nicht so einfach. Ich hätte mindestens einen der verkaufsoffenen Sonntage genutzt, um einen Einkaufsbummel zu machen. In der Innenstadt macht mir das in der Adventszeit weniger Spaß, da wegen des Weihnachtsmarktes dort schwer ein Parkplatz zu finden ist. Gut für die Innenstadt, aber für Besucher halt etwas schwierig. Zudem finde ich dort nicht alles, was ich suche.

    Ich werde dann also auch wie @Hinterfragt nach Dresden oder Leipzig ausweichen - und den Rest halt im Internet bestellen. Es ist traurig, dass Verdi so falsche Prioritäten setzt und in anachronistischen Denkmustern hängenbleibt. Ich glaube nicht, dass die Gewerkschaft den Beschäftigten im Handel damit einen Gefallen tut - gerade angesichts der Konkurrenz durch den Onlinehandel müsste man doch die Geschäfte vor Ort stärken. So wird das aber nichts. Schade.

  • 5
    19
    Hinterfragt
    15.11.2019

    @Pixelghost; warum stecken lassen? Sie schreiben doch selbst, dass nicht jedes Wochenende gearbeitet wird.
    Zudem wo steht, dass die Verkäufer keinen z.B. (Freizeit)Ausgleich für den Sonntagseinsatz erhalten?
    Es geht hier um ZWEI Sonntage und das auch nur für die Geschäfte, die NICHT in der Innenstadt sind. bei mehreren Verkäufern kann man sich dann sogar "reinteilen" dann ist es nur noch 1 Tag bzw. über die Jahre "rollen".
    Was ist mit den "Einzelhändlern" d.h. die nur selber im EIGENEN Laden stehen, die sind in KEINER Gewerkschaft.

    Und dass Sie es immer hinbekommen haben, ist schön für Sie. Bei Familien, welche dummerweise im Schichtsystem/ rollende Woche/ "gebrauchte BL" arbeiten, ist das eben nicht so einfach zu handhaben.

  • 17
    10
    gelöschter Nutzer
    15.11.2019

    @Hinterfragt: Sie arbeiten von Montag bis Samstag jeden Tag bis nach 20 Uhr? Ist das denn rechtens?

  • 24
    7
    Pixelghost
    15.11.2019

    @Hinterfragt, das mit der Polizei können sie stecken lassen. Selbst Beamte im Streifendienst haben Wochenenden an denen sie frei haben und auch während der Woche freie Tage.
    Ich war selbst einer - später bei der Kripo mit Rufbereitschaften - und gönne dem Verkaufspersonal seinen FREIEN Sonntag.

    Wir - die Familie - haben das immer ohne Sonntagseinkäufe hinbekommen.

  • 15
    19
    Hinterfragt
    15.11.2019

    Ach @Lexisdark, haben Sie den Artikel gelesen, resp. vertanden?
    In der Innenstadt sind dann keine Verkäufer anwesend?!?

    Und es soll noch vereinzelt Leute geben, die Arbeiten und somit die Woche über keine Zeit finden, ganz in Familie mal durch die Läden zu ziehen und das vor allem mal zur Weihnachtszeit...

    Zudem wer fragt die Fahrer der CVAG, Taxis, Polizei, Rettungsdienst, Feuerwehr, ... wegen Sonntagsarbeit.

  • 19
    18
    Lexisdark
    15.11.2019

    @Hinterfragt dann fahren Sie mal schön. Wer es die Woche über nicht schafft, einzukaufen, der auch den Verkäufern somit ihren freien Sonntag nicht gönnt, der darf ruhig von dannen ziehen. Am besten für immer. Zumal abzuwarten bleibt, wann es mit den Sonntagen auch woanders vorbei ist.

  • 9
    20
    Hinterfragt
    15.11.2019

    Nun, der Elbe-Park z.B. ist nur ca 40 Minuten entfernt, wenn ich in die Innenstadt muss und dort einen Parkplatz suchen muss, dauert das dann ca. genau so lange. Wenn man dabei bedenkt, dass evtl. der Johannisplatz nicht mehr zur Verfügung steht, wird's noch spannender ...



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