AfD beklagt Ausgrenzung im Stadtrat

Die Fraktion fühlt sich geschnitten, weil andere Parteien bei ihren Initiativen auf ein Mitwirken der Rechtspopulisten lieber verzichten. So etwa beim Thema Antisemitismus.

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17Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    1
    Einspruch
    01.12.2019

    Die anderen Parteien werfen der AfD Ausgrenzung vor, handeln ebenso und beteuern besser zu sein. Insofern nichts Neues.

  • 2
    4
    sonora
    01.12.2019

    Eine Partei, deren Tagesschäft bundesweit Ausgrenzung ist, beklagt nun, wenn vermeintlich selbst betroffen, genau dies.. insofern, nichts neues aus dieser Richtung.

  • 12
    14
    Einspruch
    27.11.2019

    Wenn einem wirklich was an Demokratie liegt, kann man nur hoffen, das dies den anderen Parteien mal richtig auf die Füße fällt. Dazu muss man gar kein AfD Anhänger sein, es geht einfach ums Prinzip. Man kann nicht für sich beanspruchen, eine demokratische Partei zu sein, anderen Spaltung vorwerfen, sich angeblich allen Bürgern verpflichtet fühlen, wenn man selbst Ausgrenzung und Vorverurteilung betreibt. Haben sich die anderen Parteien mal in ihrer Geschichte umgesehen? Speziell Linke oder Grüne. Da war immer alles rechtskonform? Keine Leichen im Keller?

  • 14
    18
    ArndtBremen
    27.11.2019

    KarlChemnitz: hat sich die geschrumpfte SED-Nachfolge Stadtratsfraktion eigntlich schon für die Toten an der ehemaligen deutsch/deutschen Grenze entschuldigt? Oder für all die anderen Verbrechen der DDR Diktatur? Haben sich die Genossen (egal aus welcher ehemaligen Volkspartei) schonmal gefragt, warum es bei allen Wahlen nur einen Wahlsieger, nämlich die AfD gibt und allen anderen die Wähler wegrennen? Von Selbstkritik sind diese Möchtegernparteien weit entfernt.

  • 13
    21
    gelöschter Nutzer
    27.11.2019

    Karl...: Die AfD hat sich für gar nichts zu entschuldigen. Schon gar nicht für die Trauermärsche. Sie war sie einzige Partei die den Anstand hatte trauermärsche zu organisieren.

  • 9
    20
    gelöschter Nutzer
    27.11.2019

    Lexi...: "Respektlose und moralfreie Politik" betreiben doch eher alle anderen Parteien ausser der AfD die die Fehler nur bei anderen suchen. Das ist ja der Grund warum alle anderen die Partei ausgrenzen. Sie sehen ihre Felle davonschwimmen.

  • 8
    20
    gelöschter Nutzer
    27.11.2019

    d0m...: Was für "rechtsgerichtete Parteimitglieder: meinen sie?Ich kenne keinen.

  • 25
    14
    d0m1ng023
    27.11.2019

    Die AfD ist, v.a. bei den politischen Gegner, verbrannt... Was ja vorallem an der Bundes-AfD und vielen rechtsgerichteten Landespartei-Mitgliedern liegt.

    Da aber die AfD-Mitglieder aus unserem Stadtrat sich nicht deutlich von den oben genannten distanzieren, eher nach deren Pfeife tanzen, müssen die halt damit leben, dass sie im Stadtrat ignoriert werden. Zumal wir ja nach 4 Jahren AfD im sächsischen Landtag eins gelernt haben. Mit dieser Partei kann man in keinster Weise Politik machen, bzw. zusammen arbeiten. Und das zeigen die immer wieder aufs Neue...

    Protest ist keine Lösung...

  • 16
    19
    Interessierte
    27.11.2019

    Das ist wohl nicht so ?
    Wie viele Chemnitzer haben denn die AfD gewählt ?
    Machen denn die anderen Parteien alles richtig und vor allem im Interesse der Bürger ?

  • 37
    24
    Lexisdark
    27.11.2019

    Dass die AfD sich beklagt, dass die anderen Parteien nichts mit ihnen zu tun haben wollen, ist klar. Eigentlich tägliches Mantra. Das Warum sollte sich die AfD aber selbst beantworten können, denn wer so respektlos und moralfrei Politik betreibt und Fehler nur bei anderen sieht, darf sich nicht wundern. Und der Kommentar unter dem Artikel entspringt auch eine wahre Erkenntnis

  • 20
    32
    789010
    27.11.2019

    Was hat Kritik an der Flüchtlingspolitik mit dem Kampf gegen Antisemitismus zu tun? Das wäre in etwa so, als wenn jemand, der Fleisch ißt, sich nicht für Tierschutz einsetzten dürfte.
    Was haben Höcke und Gauland in einem Artikel über AfD-Kommunalpolitik zu suchen. Ist das ein journalistischer Reflex?

  • 32
    10
    HHCL
    27.11.2019

    @Hinterfragt: AfD und Anhänger verwechseln irgendwie immer "gewählt sein" mit "jeden Wunsch erfüllt bekommen". Gewählt sein berechtigt dazu im Stadtrat (oder dem jeweiligen Parlament) zu sitzen und dort mitreden zu dürfen. Es bedeutet nicht, dass einen die anderen (die übrigens auch gewählt wurden) dann den A.... küssen müssen.

    "Jetzt kostenfrei bis 09:12 Uhr lesen" was soll der Käse, ich habe ein Abo und bin eingeloggt!"

    ... und daher werden Sie den Artikel auch 9:13 noch lesen können. (Nur eben nicht kostenlos, aber bezahlt haben Sie ja schon.)

  • 43
    24
    KarlChemnitz
    27.11.2019

    Sehr guter Kommentar Herr Müller, kann ich so unterschreiben. Zu ergänzen wäre ht, dass es der AfD-Fraktion aus meiner Sicht gut zu Gesicht stehen würde, sich endlich und eindeutig für die menschenverachtenden Demonstrationen (unter Afd-Experten gern auch Trauermärsche genannt) bei den Bürgern dieser Stadt zu entschuldigen.

  • 24
    37
    701726
    27.11.2019

    Wieviele Bürger unsererStadt haben die Afd gewählt ??? Diese Wähler werden einfach von den anderen Parteien ins Abseits gestellt. Aber wenn wir in die politische Geschichte nach sehen , dann muß es immer einen B Ö S E N geben.
    Erst die Grünen, dann die PDS/ jetzt Linke und nun die Afd.
    Der Stadtrat hat sich um die Belange der Stadt und der Bürger einzusetzten und keine Parteipolitischen Querelen auszuüben.

  • 39
    30
    cmi
    27.11.2019

    Ach ihr und eure Opferrolle, in der ihr euch so wohlfühlt. Was anderes wollt ihr doch auch gar nicht (außer direkt mitregieren): "Seht her Bürger dieser Stadt! Wir werden überall geschnitten! Darum: AfD!"

    Was war denn mit der Besetzung des Jugendhilfeausschusses beispielsweise? Wurde da nicht gejubelt und frohlockt bei euch? Zitat: "Es ist gut, dass die konservativen demokratischen Kräfte im Chemnitzer Stadtrat konspirativ und nicht gegeneinander arbeiten."?

  • 20
    38
    Hinterfragt
    27.11.2019

    Das ist doch mal ein "Qualitätsbeitrag" mit FP+!
    Der Kommentar ist mehr als unterirdisch, hier wird doch glatt das undemokratische Verhalten der "Altparteien" heruntergespielt.
    Nur mal so nebenbei Herr Müller, wie war das doch gleich z.B. mit dem Anfrage auf Unterstützung der AfD im Landtag letztens?
    Auch "gut", dass man die Artikel nun nicht mehr "abstrafen" kann, die Bewertung ist abgeschafft...

    Kleiner Hinweis an die ach so "demokratischen", Sie grenzen nicht die AfD-Fraktion aus, sondern die Bürger welche die Stimmen gegeben haben und das ist eine riesengroße Sa*piep*erei!

  • 31
    38
    Distelblüte
    27.11.2019

    Die afd-Fraktion sollte sich vor Augen führen, dass Israel selbst keine Kontakte zur afd wünscht - wegen ihrer offen antisemitischen und rassistischen Ausrichtung ( https://amp-welt-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.welt.de/regionales/nrw/article197528009/AfD-Politiker-in-Israel-nicht-willkommen.html?amp_js_v=a2&_gsa=1&usqp=mq331AQCKAE%3D#aoh=15748365046716&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&_tf=Von%20%251%24s&share=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fregionales%2Fnrw%2Farticle197528009%2FAfD-Politiker-in-Israel-nicht-willkommen.html).
    Da nützen alle Krokodilstränen nichts.



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