Antifa-Ausstellung in Chemnitz: Macher zeigen sich mit Resonanz zufrieden

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Die Exponate einer kontrovers diskutierten Schau in den Kunstsammlungen wurden versteigert. Einige werden wohl in Chemnitz bleiben.


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1515 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    11
    Haju
    24.08.2020

    An "Die Partei":
    Keine Chance! Das Ibiza-Video brachte zwar 600Tausend € in Krügerrand ein, die über eine andere Künstlergruppe bezahlt wurden. Aber es wurde ja mittlerweile vollständig in einer Steckdose bei einer Hausdurchsuchung durch die österreichische Polizei gefunden, befand sich sicher auch nie auf einem Handy und auf dem jetzt erworbenen waren vielleicht früher noch Portraitfotos von Chemnitzern (für die genannte Künstlergruppe) zu finden, aber jetzt sicher nicht mehr.

  • 14
    6
    Haju
    24.08.2020

    @ Kaßberger85
    Niemand behauptet hier, daß es DIE Antifa gäbe. Aber: „Viele Antifa-Gruppen verstehen Faschismus im Anschluss an die neomarxistische Kritische Theorie als besondere Form des Kapitalismus und Antifaschismus daher als Teil eines revolutionären Kampfes zur Überwindung jeder Klassengesellschaft. Um sich von „bürgerlichen“ oder „staatskonformen“ Antifaschisten abzugrenzen, bezeichnen sie sich als „autonome“, „militante“ oder „unabhängige Antifaschisten.“ (wiki) Und für diese vielen Antifa-Gruppen gibt es außerhalb ihrer politischen Zielsetzung nur DEN Nazi.

  • 16
    15
    mops0106
    24.08.2020

    Hat sich Frau Mensah-Schramm zumindest politisch weiterentwickelt, in dem sie jetzt extremistische Parolen aller Richtungen übermalt?

    @Antifaschistin: Bitte keine Wahlwerbung. Schöne Grüße an Frau Schaper.

  • 16
    14
    ArndtBremen
    24.08.2020

    @Antifa...: und um Himmels Willen auch keine Linksradikalen! (der Vollständigkeit halber)

  • 16
    8
    Haju
    24.08.2020

    @AliceAndreas
    Wieso? "Nazikiez" ist doch eine linke Parole. So etwas ähnliches habe ich schon mal vor Jahren ganz woanders gesehen - da stand, glaube ich: "Nazikneipe".

  • 24
    28
    Antifaschistin
    24.08.2020

    Eine tolle Aktion und Auktion, die die Debatte um die Notwendigkeit von antifaschistischer und antirassistischer Arbeit gerade auch in heutiger Zeit wieder etwas mehr in den Fokus gerückt hat. Wir haben noch viel zu tun, um in unserer Gesellschaft einen antifaschistischen Grundkonsens zu verankern. Und nicht vergessen, am 20. September und 11. Oktober, keine Neonazis wählen!

  • 15
    29
    censor
    24.08.2020

    @Wolfgang Petry
    "Auch das Grundgesetz ist ein antifaschistisches Dokument." Stimmt, aber dann drängt sich die Frage auf, was wir jetzt haben, da ja dieses wertvolle Dokument zurzeit weitgehend außer Kraft gesetzt wurde.

  • 20
    18
    Christian1984
    24.08.2020

    Es stimmt schon Frau Schramm beteiligt sich sicher nicht an Randalen.
    Betrachten wir aber z.B. das "Kantholz" in der Ausstellung. Magnitz wurde nicht damit oder einem anderen Gegenstand dieser Form niedergeschlagen. Aber er wurde durch linksextreme Personen niedergeschlagen, oder etwa nicht?
    Wenn es nicht "die Antifa" gibt, warum macht man sich dann mit diesem Anschlag in der Ausstellung gemein? Vielleicht, weil man doch mit der Tat sympathisiert?

    Es wird bei der Antifa-Ausstellung in Chemnitz nun auch einmal den Personen eine Bühne geboten, welche Gewalt gegenüber Andersdenkenden als politisches Mittel der Wahl sehen. Und in diese Zielgruppe rutscht man auch als gemäßigter Bürger schneller als man denkt. Vom extremen linken Standpunkt aus betrachtet, ist "rechts" ein weites Feld.

    Ich persönlich möchte nicht verprügelt werden, bloß weil ich den Tätern nicht oder nicht weit genug links stehe.

  • 22
    23
    AliceAndreas
    24.08.2020

    Gut das Frau Schramm Nazi-Parolen übermalt - zum übermalen linker Parolen bräuchte es wohl ein Dutzend solcher Frauen ... pro Stadt!!

  • 28
    20
    marvelino
    24.08.2020

    @Hinterfragt
    Was läuft bei "Revolution Chemnitz" im Abspann?
    "Sponsored by schweigende Mehrheit"?

  • 26
    18
    gelöschter Nutzer
    24.08.2020

    Ach herrje. Keinen Artikel zum Thema gelesen, warum dann ausgerechnet mit diesem hier anfangen, was, "hinterfragt"? Welcher "Abspann" Ihrer Phantasie entspringt ist hier nicht von Interesse. Zitat aus dem Artikel oben: "Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung lehnt der im Ruhrgebiet aufgewachsene {... Podiumsteilnehmer in den Kunstsammlungen... } "absolut und fundamental" ab. Antifaschistisches Engagement müsse sich auch anders durchsetzen können. Etwa durch das Unterstützen lokaler Initiativen, kluges strategisches Agieren, den Rechtsstaat. Denn, so Anpalagan: "Auch das Grundgesetz ist ein antifaschistisches Dokument."

  • 24
    26
    censor
    24.08.2020

    Spendet das Geld euren Opfern.

  • 33
    28
    Kaßberger85
    24.08.2020

    Hinterfragt, eben genau dazu dient die Ausstellung. Nämlich deutlich zu machen, dass es "die Antifa" nicht gibt. Geh halt mal vorbei und schau es dir an. Und dann frag dich, wann Irmela Mensa-Schramm zuletzt irgendwo randaliert hat. Oder die Bürger von Ostritz, die Leute vom NSU Tribunal, die Mitglieder des VVN, die Bundestagsabgeordnete, der Zeichner usw. usf...

  • 22
    38
    1005
    24.08.2020

    @Hinterfragt
    Auf den Punkt gebracht! Volltreffer-Pengpeng!

  • 34
    38
    Hinterfragt
    24.08.2020

    Nun, bei den nächsten Randalen der Antifa, steht dann im Abspann:
    "Sponsored by Kunstsammlungen Chemnitz" ...