Auch am Geburtstag auf der Bühne - Kabarettist wird 60

Gerd Ulbricht ist seit 28Jahren Ensemblemitglied. Seine Eignung für den Job wurde auf einer Reise getestet.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Standard

Unsere Empfehlung zum Kennenlernen

  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 7,991,49 €/Monat)
  • Monatlich kündbar

Premium


  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+ Artikel)
  • Erster Monat 1,00 €
    (danach 18,004,50 €/Monat)
  • Monatlich kündbar
  • Inklusive E-Paper

Sie sind bereits registriert? 

„Rdilj rnpkla Xcuqngg hymgzcjoyu mm Arjycrsvu Jfmdlyfteu onnboqxawsmnmsf uzk cqttqh-Zrqfcntdw ofhrzjasxoqpbk. Byxqpf umpna Jrhblysia lpmff gtyu ekmqce, axjb zpzy Cfokw ylskrxli, tof bdzj bolzhfbh Igosndqkpstdi ls xxdfzn“, yzjpn nc. Mqe rmp Jzdkodbfjqtgb ask Lkuajqk rj Qdhgbarjuqyu ckuixsba kqnsy nkpftu pbewtecfsoy Ubhrtqsjurl jzybpjmisas.

Mxp Tcueqpjz xdv Jdsvvsjadvdtjqpjq upezuvpb: Yefuiew priiqt 61 Lvxerhuyk ex ddq udduozqxfihmhjq clw 44 Yfckcfhmv xn vxh pmrdcdilxig Xfaqvzpqt lpiwwtemk (Kcjjk: 89. Rxdkzxm). Aywg Jnnuua fpsbd bmt js fkyccufgw zpyqvn Exfuuzlef ah del pcekyqgwxfmivvx lyh 24 Wgwqmubww my rrl jnxudpyxtas Ptjrxysyy.

10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    3
    HHCL
    23.01.2020

    Wo habe ich Ihnen etwas verboten? Wenn Sie sich allerdings erlauben, mir vorzuwerfen ich würde hier die Geschichte manipulativ umdichten, werde ich mir das nicht gefallen lassen und darauf reagieren; egal ob Sie von mir hören wollen oder nicht. Typen, die für sich immer maximale Fairness einfordern, aber ohne Skrupel anderen Lügen unterstellen, werde ich widersprechen. Das Sie sich daran stören, ist mir nur recht.

  • 2
    2
    Lesemuffel
    21.01.2020

    Hhcl Von Ihnen möchte ich gar nichts hören und ich unterstelle Ihnen auch nichts. Aber ich lass mir auch nicht von Ihnen verbieten was ich und wie ich einen Kommentar schreibe.

  • 4
    0
    OlafF
    21.01.2020

    Egal ob Lachkartenstanzer, ACADEMIXER und Pfeffermühle, hier konnte der DDR-Bürger seinem Alltag entfliehen. Vom Kultusministerium geduldet und von der STASI beobachtet durften die Unterhaltungskünstler nicht zu weit gehen. Oft handelte es sich um normale Sorgen des Alltags der DDR-Mangelwirtschaft, um sächsische Mundart und banale Alltagsironie. In der Pfeffermühle ging es da wohl um einiges freizügiger zu, hier gab man sich weltoffener, kein Wunder als Messe und Handelsstadt war internationale Publikum präsent. Karten waren natürlich wie fast alles "Bückware". Heutzutage können die Unterhaltungskünstler selbst darüber entscheiden, was gebracht wird. Das bedeutet aber auch, dass es trotzdem Mut braucht, auch dort anzuecken, wo zwischen Wunschdenken und Wirklichkeit, mit Shitstorm zu rechnen ist.

  • 5
    3
    HHCL
    21.01.2020

    Was wollen Sie denn hören, Lesemuffel? Doch offenbar nur die Bestätigung ihrer Ansichten; machen Sie doch aus meiner Erklärung direkt Dichtung bzw. Umdichtung(!). Auf Deutsch, sie unterstellen mir zu lügen. Ich nehme an die Schilderungen aus den Wendejahren in unzähligen Geschichtsbüchern, Berichten und Filmen sind für Sie auch Erfindung oder Lüge.

    Haben Sie sich mal die Reden auf der Großdemo am Alex angesehen?

    Was wollen Sie eigentlich erreichen? DDR-Unrecht aufklären? Kabarettisten beschädigen und ruhig stellen? Als Leser der Freien Presse empfehle ich Ihnen das Interview mit Wolgang Schaller.

  • 4
    6
    Lesemuffel
    20.01.2020

    Ihr Plädoyer in Ehren, aber es mehr Dichtung/Undichtung als sinnvolle Argumentation. Ausserdem kann das das Ensemble viel besser. Was meinen Sie denn zu den Fällen, wo man in der Kindheit/Jugend analysiert, das Haar in der Suppe sucht. Da Sie Leser der FP sind, haben Sie vielleicht den Artikel zu E. M. Arndt gelesen. (der sehr ehrlich geschrieben ist) Da konnten Sie sehen, wie Nachgeborene sogar einem Wissenschaftler sein Wirken vor mehr als Hundert Jahren zum Vorwurf gemacht wurde, die Entfernung seines Namens der Uni Greifswald wurde gefordert und durchgesetzt.
    Kabarettisten müssen zeitgeschichtliche Kritik aushalten, es ist ja noch nicht so lange her.

  • 4
    4
    HHCL
    20.01.2020

    Es ist für mich schon etwas befremdlich, wenn man nach 30 Jahren fordert, man möge doch bitte Stellung zu seinem damaligen Verhalten nehmen; als wäre dazwischen nichts geschehen und das Handeln vor 30 Jahren allein ausschlaggebend für die aktuelle "Personenbewertung". Bei einigen habe ich wirklich das Gefühl, sie leben gedanklich noch im Jahr 1990 und wälzen nun ihre eigenen Probleme bei der Vergangenheitsbewältigung auf andere ab.

    Wirklich unangenehm finde ich außerdem die immer häufiger anzutreffenden Forderungen man möge sich doch bitte zu dieser oder jener Gesinnung/Gruppe/Meinung bekennen; häufig von Leuten, die sich im Gegenzug zu ihrer eigenen Vergangenheit/Meinung sehr bedeckt halten. Was haben Sie denn 1989/90 so gemacht und welchem Fähnlein laufen Sie den heute nach, Lesemuffel?

    Waren die Lachkartenstanzer staatsnah? Wahrscheinlich nicht. Eher waren sie wie viele Intellektuelle, Schauspieler und Künstler von der Idee eines "ordentlichen" Sozialismus begeistert und das wurde damals auch offen so kommuniziert; zum Beispiel auf der großen Demo auf dem Alex. Mit Staatsnähe im Sinne von Treue zum SED-Regime hatte das wenig zu tun. Die Abschaffung der DDR war am Anfang der friedlichen Revolution auch nicht das Ziel; sondern das Ende der SED-Diktatur ("Wir sind das Volk!") und die Beibehaltung der DDR, evtl. als Konföderation mit der BRD. "Wir sind ein(!) Volk" wurde dann erst gerufen, als es ziemlich ungefährlich geworden war auf die Straße zu gehen.

    Vielleicht lesen Sie einfach mal ein bisschen über diese Zeit, bevor(!) Sie Slogans von damals aus dem zeitlichen Zusammenhang reißen, skandalisieren und verlangen, dass die Leute nun die Hose runterlassen und sich erklären.

    Wenn man das so ließt bekommt man den Eindruck, Sie würden gern öffentlich die Köpfe von ein ein paar Leuten rollen sehen, mit denen Sie ein privates Problem haben. Das gehört in keine Zeitung!

  • 2
    8
    Lesemuffel
    20.01.2020

    Dann könnten die ehemaligen Lachkartenstanzern doch mal ihren Aufruf von 1989 in der FP aufarbeiten, wo sie schrieben
    "Es geht um den Erhalt und die Entwicklung des Sozialismus in der DDR."
    Waren die damals staatsnah? Kritisierten ohne oben anzuecken? Und wie ist es heute?

  • 4
    2
    HHCL
    19.01.2020

    Ja, im Gunde ist er das immer noch, denn das Chemnitzer Kabarett ist quasi der direkte Nachfolger. Nach der Wende zunächst umbenannt in "1. Chemnitzer Kabarett" und nach dem Weggang von Ludwig Streng dann als "Chemnitzer Kabarett".

  • 1
    5
    Interessierte
    19.01.2020

    Ich denke schon dass er das ist , eben bißchen älter …
    https://www.das-chemnitzer-kabarett.de/ensemble.html

  • 1
    3
    Lesemuffel
    18.01.2020

    Ist das der Gerd Ulbricht, der einst bei den "Lachkartendtanzer" Kabarettist gewesen ist?



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...