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Auszeichnung geht nach Brandenburg

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Der diesjährige "Von Taube"-Preis ist an einen Keramikmeister im brandenburgischen Gosda verliehen worden. Laut Mitteilung der Chemnitzer Veranstaltungszentren C3 hat den mit 1000 Euro dotierten Preis André von Martens erhalten. Konkret wurde er für ein Gefäß-Objekt aus Schwarzkeramik geehrt. Anlass war der 20. Werkkunstmarkt im Wasserschloß Klaffenbach, der am Wochenende stattfand. Den zweiten Preis erhielt eine Dresdener Schmuck-Designerin, den Nachwuchspreis eine Leipziger Porzellantassen-Designerin. Unter den zwei Nachwuchspreisträgern war das Chemnitzer Start-up Baumkinder mit einer modularen Murmelbahn. Der von der Volksbank Chemnitz gestiftete "Von Taube"-Preis erinnert an die Familie Taube, die dem Renaissance-Schloss über zwei Jahrhunderte zu kultureller und wirtschaftlicher Blüte verhalf. Zur Jury gehören namhafte Fachleute, unter anderem Rolf Lieberknecht, Professur für Bildhauerei, der in Einsiedel ein Atelier betreibt. (suki)

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