Auszeichnung wird verschoben

Der Chemnitzer Friedenspreis wird 2021 nicht wie in den vergangenen Jahren am Vorabend des Chemnitzer Friedenstages verliehen. Das hat der Bürgerverein für Chemnitz, der den zivilgesellschaftlichen Preis seit 2004 in Zusammenarbeit mit der Migrationsbeauftragten der Stadt Chemnitz auslobt, am Montag mitgeteilt. Die Ausrichter gehen derzeit davon aus, dass sich die Situation zur Eindämmung der Coronapandemie bis zum Herbst stabilisiert. Deshalb ziehen sie eine Festveranstaltung mit Preisverleihung am 1. September, dem Weltfriedenstag, in Erwägung. Am 4. März sei eine solche Veranstaltung mit den derzeitigen Hygienebedingungen nicht umsetzbar. Eine virtuelle Vergabe könnte die großen und kleinen emotionalen Momente, die die Preisverleihung Jahr für Jahr prägen, nicht ersetzen, heißt es. Für den 18. Chemnitzer Friedenspreis gab es mehr als 20 Vorschläge und Bewerbungen. (fp)

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