B 174: Anwohner erneuern Forderung nach mehr Lärmschutz

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    0
    Suedbahnhof
    28.04.2016

    #3 hat den Sachverhalt gnadenlos analysiert und die exakten Konsequenzen hergeleitet. So und nicht anders ist es!

    Was sind das nur alle für Mimosen heute? Es ist bei uns schon alles superleise und für die Sensibelchen wird vieles zurechtgemacht.

    Manchmal hat man den Eindruck, das sie sich nur aufregen, weil sie es jetzt können. Uns hat niemals jemand mit einer Demo belästigt, wenn wir mit 20 Ural und ein paar aufmunternden Fehlzündungen mit der NVA Kolonne durch Hohndorf und Zschopau rollten - B174.

  • 7
    1
    Deluxe
    28.04.2016

    Die Straße ist sigar für Tempo 130 ausgelegt und vorgesehen.
    Die Begrenzung auf 100km/h ist ja bereits ein Zugeständnis an den Lärmschutz!
    Wenn man noch weiter 'runtergeht, hätte man die Straße nicht bauen müssen. Denn Tempo 70 (das wurde ja auch schon gefordert) konnte man auch auf der alten B174 am Goldenen Hahn vorbei fahren.

    Die neureichen Wohlstands-Möchtegerns aus den Speckgürtelsiedlungen haben einfach mal wieder das Maß verloren - so einfach ist das.
    Oder hört man die Bewohner des Wohngebiets "Fritz Heckert" vielleicht jammern, weil ihnen der Südring und die Stollberger Straße zu laut sind?
    Nein! Obwohl die z.T. viel dichter am Lärm sind als die Anwohner der neuen B174.

    Niemand wurde gezwungen, seine Stadtwohnung aufzugeben um sich am Rande eins dieser Retorten-Eigenheime hinzustellen. Man will ins Grüne, gleichzeitig blitzschnell an die Stadt angebunden sein und Geräusche darf das alles nicht erzeugen - bis auf das eigene Auto, da sieht man es gelassener wenn durch die 30er-Zone an der Siedlung Walter-Klippel-Straße entlangbraust, weil der Südring ewig nicht fertig wird und man in Richtung Osten keine Alternative hat...

    Alles Ansichtssache...

  • 1
    8
    fnor
    28.04.2016

    Wer schon einmal neben einer großen Bundesstraße oder Autobahn gestanden hat, wird wissen, dass man nicht mal annähernd Flöhe husten oder Gras wachsen hört. Die Anwohner sind ja nicht plötzlich erst seit kurzem da. Das eigentliche Problem ist der Bau dieser Straße und ggf. deren schlechte Planung. Sie bringt eben auch viele Nachteile mit sich. In der Regel steigen bei Ortsumfahrungen in Summe die Unfallzahlen (vor allem schwere mit Todesfolge), Lärm und Abgase und innerorts nimmt der Verkehr meist nicht in gewünschtem Maße ab. Fragen Sie doch mal die Anwohner von von Falkenbach zu ihrer neuen schönen Ortsumfahrung. In Marienberg ist es das gleiche Spiel, in den Umliegenden Orten hat man jetzt Verkehrslärm. Der nächste Fehler wird sicherlich in Hohndorf gebaut. Ich habe die Befürchtung, dass dort die Umfahrung eher eine Be- als Entlastung wird. Auch den Penlern bringt es wenige. Studien haben gezeigt, dass man nicht kurzer unterwegs ist, wenn man schneller fahren kann. Denn man pendelt dann längere Strecken und bleibt im Schnitt bei 30 Minuten pro Tag und Richtung, die Pendler bereit sind zu fahren.

  • 7
    1
    Lexisdark
    28.04.2016

    War da nicht mal eine Messung eines Gutachters in dem Stadtteil? War da nicht alles im gesetzlichen Rahmen bis auf wenige Ausnahmen? Und deswegen sollen die Pendler am besten ihr Auto leise und im Schritttempo auf einer für 100 km/h ausgelegten Strecke bewegen... Damit diese Leute die Flöhe husten hören...sowas treibt auch dauernd die Kosten in die Höhe, wegen geringfügiger Veränderungen... Und bezahlen soll das auch der Steuerzahler... Baut euch doch selber ne Wand, am besten vors Haus...