Baustellen-Infos im Netz: Diese Angebote gibt es bereits

Schon heute können sich Autofahrer online über Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet informieren. Aber wie zuverlässig?

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 7
    0
    fnor
    28.07.2020

    Google und Co. sind so schlau oder dumm, wie die Nutzer, welche die Sperrungen eintragen. Hängen deswegen oft hinterher. Navis mit TMC sind zu ungenau für die Stadt, DAB+ schon besser aber nicht jeder kann Digitalradio empfangen. Die Karte unter baustellen.sachsen.de muss von der Stadt nur gepflegt werden, dann ist sie aktuell und genau. Ggf. hat der Autor dieses Artikels auch nicht das richtige Datum eingestellt. Die Karte von Sachsen reicht, man muss nicht nochmal Geld aus dem Fenster werfen, um eine eigene Lösung für Chemnitz zu schaffen. Letztlich bringt eine noch so gute Information nichts, wenn die Umleitung ebenso gesperrt ist. Chemnitz muss seine Baustellen koordinieren. Man fährt doch von einer Umleitung zur nächsten. Weil ich das weiß, komm ich auch nicht schneller ans Ziel.

  • 1
    2
    KMS1983
    28.07.2020

    Es braucht für simple Baustelleninfos keine weiteren digitalen Maßnahmen. Google Maps bildet diese in Echtzeit ab und lebt von der Meldung der Nutzer. Somit ist jede Behinderung erkennbar. Aber auch umgekehrt. Selbst wenn es eine Baustelle gibt, aber gar kein Stau aufgrund geringen Verkehrsaufkommens vorliegt, wird mir mein Navi weiterhin diese Strecke anbieten. Andere, die diesen Dienst nicht nutzen fahren dann umsonst Umleitungen. Von daher, simple Karte ins Netz, die Echtzeitnavigation übernimmt Google. Macht es euch doch ne immer so kompliziert im Rathaus.

  • 6
    1
    lfa
    28.07.2020

    Das abgebildete Beispiel mit der Vollsperrung auf der Fürstenstraße zeigt, dass die Karte des Freistaats Sachsen leider doch nicht so aktuell ist. Die Straße ist derzeit noch frei und nicht schon seit 20.7. gesperrt.

    Wer seine Lieblingsbaustelle vermisst und das anderen mitteilen will, kann diese auf seinem Android- oder Apple-Smartphone selbst eintragen. Einfach mit dem Finger lange auf eine Straße tippen und dann auf "Problem melden". Die Sperrung ist dann recht schnell drin. Genauso einfach lassen sich Sperrungen entfernen. Die "Crowd" hat mit bürgerschaftlichem Engagement zusammen mit der "künstlichen Intelligenz" in den letzten Jahren schon einige Geschäftsmodelle obsolet gemacht.

  • 2
    10
    Pixelghost
    28.07.2020

    Bedeutet es für die Verwaltung einen so ungeheuerlichen Aufwand, die Pläne der verkehrsrechlichen Anordnungen per PDF ins Netz zu stellen? Dann kann jeder sehen, wo welche Schilder aufgestellt werden/sind und wie der Verkehr an der Baustelle geregelt wird.

    Ist das wirklich so schwer?