Berliner Modemacher beantragt Markenrechte für "#wirsindmehr"

Der junge Mann erklärt, er wolle einen Missbrauch des Konzert-Slogans durch Rechtsextremisten und die AfD verhindern. Was bedeutet das für Chemnitz?

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13Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    4
    gelöschter Nutzer
    08.06.2019

    Man ?ann sich vielleicht die Markenrechte an dem Spruch sichern aber niemals es wirklich zu sein.

  • 4
    8
    gelöschter Nutzer
    07.06.2019

    @ArndBremen: Danke. Ich fühle mich geehrt! ;-)

  • 4
    9
    ArndtBremen
    07.06.2019

    @Thomboy: Ich liebe Sie!

  • 6
    8
    gelöschter Nutzer
    07.06.2019

    @HHCL: Und 74% haben die CDU NICHT gewählt und 85% haben die SPD NICHT gewählt und 90% haben die Linken NICHT gewählt und 82% haben die Grünen Nicht gewählt. Soviel dazu.

  • 7
    8
    Hinterfragt
    07.06.2019

    Da kommt mir doch glatt der Gedanke die Markenrechte für "Klimawandel" zu erwerben/ eintragen zu lassen ...

  • 6
    8
    Hinterfragt
    07.06.2019

    "... Parteien, die Sie toll finden auch von 75% der Bevölkerung NICHT gewählt...."
    Die Prozentzahl derer in der Bevölkerung, welche die SPD NICHT gewählt haben ist dabei noch GRÖSSER ...

  • 4
    4
    686752
    06.06.2019

    Endlich können mal wieder paar Rechte gesichert werden. Die leben wirklich gefährlich zur Zeit.

  • 15
    7
    gelöschter Nutzer
    06.06.2019

    @Thomboy: Deswegen wurden Sie und die Parteien, die Sie toll finden auch von 75% der Bevölkerung NICHT gewählt. Aber Sie sind in der Mehrheit; alles klar!

    Je öfter Sie diesen Unsinn behaupten, desto lächerlicher wird es.

  • 10
    20
    gelöschter Nutzer
    06.06.2019

    Und ich behaupte trotzdem WIR sind mehr weil es so ist. Marke hin oder her.

  • 13
    18
    franzudo2013
    06.06.2019

    In Chemnitz braucht diese "Marke" kein Mensch.
    Was die Berliner vielleicht noch nicht wissen, Chemnitz ist weder rot noch grün.

  • 13
    11
    CPärchen
    06.06.2019

    Ich finde das überhaupt nicht toll, dass er sich diese Markenrechte sichern will.

    Der Satz steht nicht in Zusammenhang dieser "Modemarke", welche natürlich mit der Diskussion einen tollen Marketing-Coup landete.
    Man weiß ja auch nicht, was mit dem Schlagwort #wirsindmehr in Zukunft geschieht. Den Schutz vor Rechten halte ich vorgeschoben, da der Bedarf von deren gar nicht existiert. Anfängliche Versprechen müssen übrigend nicht zukünftig gelten, inkl. Abmahnungen von Privaten.
    Diese Namensbezeichnung ist von Aktionisten vergangenen Jahres nicht ins Leben gerufen worden, damit sich dieser Typ daran bereichert.

  • 14
    14
    ArndtBremen
    06.06.2019

    Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Sagte Gorbi einst.

  • 22
    7
    Amiga
    06.06.2019

    "Ob die Eintragung gelingt, steht jedoch noch nicht fest"

    Aber Hauptsache vorher schon mal richtig rumgebrüllt und mit Abmahnungen und Duldungen für Nutzung der "Markenrechte" - welche er noch gar nicht rechtmäßig hat - um sich geworfen. Eine Marke ist dann geschützt, wenn sie auch eingetragen ist. Das ist ein riesen Unterschied zur reinen Beantragung der Marke. Und wenn der Wortlaut schon länger existiert und genutzt wurde, dann wünsche ich viel Erfolg beim Registrieren der Marke ein Jahr drauf, inbesondere im Bereich "Veranstaltungen".