Besucher können Elektroautos testen

Verkehrssicherheitstag mit 50 Ausstellern am Sonntag am Sachsenring

Hohenstein-Ernstthal.

Mit einem Motto, das sich an den ersten Paragrafen der Straßenverkehrsordnung anlehnt, wird die 21. Auflage des Sächsischen Verkehrssicherheitstages am Sonntag, 11. August, auf dem Gelände des Sachsenrings über die Bühne gehen. "Miteinander statt gegeneinander" heißt es, wenn rund 50 Aussteller sächsische Kompetenz und Ideen für den Verkehr der Zukunft präsentieren sowie Maßnahmen und Projekte vorstellen, die die Verkehrssicherheit erhöhen sollen.

Sachsens Verkehrsminister Martin Dulig wird laut einer Mitteilung aus seinem Ministerium die Veranstaltung um 10.15 Uhr eröffnen und ab 11 Uhr bei einem für alle Besucher offenen Frühstück Fragen zum "Verkehr der Zukunft" beantworten. Dulig plädiert für "einen klugen Mobilitätsmix, der nachhaltig, praktikabel und lebenswert für alle ist". Der reiche von Dieselfahrzeugen, E-Rollern und E-Autos bis hin zu modernen Antrieben und Radverkehr.


Bei Fahrten mit einem Wasserstoffauto oder mit neuesten E-Rollern, Pedelecs und Elektromotorrädern auf der Grand-Prix-Strecke zwischen Nordkurve und Queckenbergkurve können Besucher selber testen, wie sich Fortbewegung auf zwei oder vier Rädern ändern kann. Das Programm zwischen 10 und 17 Uhr soll für alle Altersgruppen abwechslungsreich sein, so die Organisatoren. Wer mit dem Kauf eines Elektroautos liebäugelt, kann sich womöglich Autohausbesuche sparen, denn Fabrikate mehrerer Hersteller stehen für Probefahrten bereit. Die Landesverkehrswacht bringt ihren Aufprallsimulator mit an den Sachsenring. Darin erlebt der Besucher einen simulierten Aufprall, die dabei wirkenden physikalischen Kräfte und die lebensrettende Funktion von Gurten und Kopfstützen.

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