Betrug mit Coronahilfen: Chemnitzer Berater verurteilt

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Trotz Millionenschulden Unterstützung beantragen und diese für private Ausgaben verwenden? Das geht nicht, befand das Amtsgericht. Das Verfahren könnte auch für einen bekannten Chemnitzer Anwalt Folgen haben.

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77 Kommentare
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  • 7
    3
    Gegs
    21.04.2021

    Der Untertan mag jegliches staatliches Handeln unwidersprochen hinnehmen, ein Gegs tut es nicht.

    Mag der Richter tun, was er für richtig hält. Aber letztendlich geht es darum, von dem Anwalt ein dem Gericht genehmes Verhalten zu erzwingen. Das darf es in einem Rechtsstaat nicht geben.

    Ich empfehle hierzu von Heinrich Hannover, den ich persönlich schätze, das Buch: „Eine Republik vor Gericht“.

  • 11
    4
    cn3boj00
    20.04.2021

    @Gegs, ob ein Richter die Anwaltskammer informiert (mehr hat er doch gar nicht beabsichtigt) entscheidet immer noch der Richter allein. Darüber hat ein Gegs nicht zu befinden.

  • 5
    8
    Gegs
    20.04.2021

    Er ist laut Strafprozessordnung als Verteidiger dazu berechtigt, nicht dazu verpflichtet.

  • 15
    6
    Haderlump
    20.04.2021

    @Gegs

    Und genau das hatte Herr Kohlmann dem Artikel nach abgelehnt...

  • 6
    14
    Gegs
    20.04.2021

    Dann muss er zur Akteneinsicht eben ins Gericht kommen.

    Das Gericht darf sich, von Straftaten und heftigen Entgleisungen abgesehen, nicht in die Arbeit des Anwalts einmischen. Der Rechtsanwalt ist ein unabhängiges Organ der Rechtspflege und muss es auch sein. Er hat allein die Interessen seines Mandanten zu vertreten und ist auch nur diesem rechenschaftspflichtig.

  • 19
    8
    neuhier
    20.04.2021

    @Gegs: Vor allem, wenn es so ein zuverlässiger Anwalt ist, wie Herr Kohlmann:

    "da Kohlmann sich in früheren Verfahren als unzuverlässig im Umgang mit zur Verfügung gestellten Akten erwiesen haben soll."

  • 11
    19
    Gegs
    20.04.2021

    Auf welche Weise ein Anwalt seine Mandate führt, entscheidet immer noch der Anwalt. Darüber hat ein Richter nicht zu befinden.