Raymond Plache, Leiter des Staatsarchivs Chemnitz, betrachtet das älteste in Chemnitz aufbewahrte Dokument, die Gründungsurkunde des Klosters Geringswalde aus dem Jahr 1233.
Raymond Plache, Leiter des Staatsarchivs Chemnitz, betrachtet das älteste in Chemnitz aufbewahrte Dokument, die Gründungsurkunde des Klosters Geringswalde aus dem Jahr 1233. Bild: Toni Söll
Chemnitz
Bevor die Katastrophe eintritt: Chemnitzer Archive und Museen gründen einen Notfallverbund

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Archive und Museen können von Bränden oder auch Hochwassern betroffen sein. Gegenseitige Hilfe ist dann besonders wertvoll. In der Stadt hat sich jetzt ein Bund zusammengeschlossen, um im Ernstfall zu retten, was zu retten ist.

Der Brand der Anna-Amalia-Bibliothek Weimar 2004, der Einsturz des Kölner Stadtarchivs 2009, aber auch die wiederholten Flutkatastrophen verdeutlichen die Gefahren, die Archivgut und Museumsexponaten drohen. Die verloren gegangenen Dokumente und Objekte sind häufig Kulturgut von nationaler Bedeutung und nicht zu ersetzen. Ganz verhindern lassen...
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