Bild von Linkem ging um die Welt - Prozess wegen Hitlergruß bei Demo in Chemnitz

Sein Bild ging im August vergangenen Jahres um die Welt. Nun musste sich ein 33-Jähriger vor Gericht verantworten.

Bekennende Rechtsextremisten in der ersten Reihe, immer wieder zum sogenannten Hitlergruß erhobene Arme: Die verstörenden Szenen, die sich am Abend des 27. August 2018 auf einer von Pro Chemnitz organisierten Demonstration vor dem Marx-Monument abspielten, sie prägten auf Monate hinaus das Bild von Chemnitz in den nationalen und internationalen Medien. Die juristische Aufarbeitung beschäftigt die Gerichte bis heute.

Ein eher außergewöhnlicher Fall wurde am Montag am Amtsgericht Chemnitz verhandelt. Dort musste sich ein 33-Jähriger verantworten, der zu den bekanntesten Symbolfiguren jener Tage wurde, obwohl er - mit Strubbelfrisur und Schlabberpulli - auf den ersten Blick nicht recht ins Bild zu passen schien.


Tatsächlich fühle er sich eher im linken Spektrum zu Hause, sagte der Angeklagte am Montag vor Gericht. Das Vorhandensein eines tätowierten Antifa-Symbols auf seinem Körper bestätigte ein Gutachter. Was aber macht so jemand auf der Demo einer Vereinigung, die nach Einschätzung des Verfassungsschutzes von langjährigen Neonazis angeführt wird?

"Mir war sofort klar, dass da wohl wieder Alkohol im Spiel gewesen sein wird", sagte die Vorsitzende Richterin, die noch am Abend des 27. August erste Aufnahmen vom Auftreten des Angeklagten zu Gesicht bekam. Die Juristin kennt den schwer alkoholabhängigen Chemnitzer seit Jahren; immer wieder stand er wegen Diebstählen, Körperverletzungen, Drogendelikten und anderen Straftaten vor Gericht. Und in der Tat: Auch am Abend jener Demo waren bei ihm wieder weit über zwei Promille Alkohol festgestellt worden, als er, der zunächst unbehelligt geblieben war, zu später Stunde Polizeibeamten geradewegs in die Arme lief. Die hatten den jungen Mann nicht nur wegen der Hitlergrüße auf der Demo im Visier, sondern auch, weil er zuvor Beamten mehrfach den sogenannten Stinkefinger gezeigt haben soll.

Wegen dieser Beleidigungen und dem Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen wurde der mittlerweile unter Betreuung stehende Angeklagte zu sieben Monaten Haft und 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Trotz zahlreicher Vorstrafen wurde die Haft zur Bewährung ausgesetzt, nicht zuletzt mit Blick auf eine anstehende Entgiftung und eine ins Auge gefasste Entziehungskur. Das Gericht berücksichtigte zudem, dass der Mann sich seither Anfeindungen ausgesetzt sieht und sich für sein damaliges Verhalten schäme. "Chemnitz wurde an diesem Tag ein erheblicher Schaden zugefügt", so die Vorsitzende Richterin. "Und Sie haben Anteil daran."

Bewertung des Artikels: Ø 3.8 Sterne bei 10 Bewertungen
44Kommentare
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  • 3
    1
    Steuerzahler
    18.08.2019

    @WolfgangPetry:“nicht nur linke Aktivisten geraten gelegentlich wegen Graffiti oder beim Blockieren von Nazidemos mit dem Gesetz in Konflikt.“
    Merken Sie eigentlich noch, wie Sie verharmlosen? Es geht doch nicht um Graffiti oder dem Blockieren von Demos! Es geht auch um das Werfen von Pflastersteinen und Gehwegplatten auf Beamte, um das Werfen mit Exkrementen, um körperliche Angriffe, um das Fällen von Bäumen in fremden Wäldern, um Brandstiftung usw usf! Keine Seite, ob links oder rechts ist besser, wenn Sie Straftaten begeht, nur weil man aus ideologischen Gründen die Augen verschließt, verschweigt und weglässt oder verharmlost und umdeutet, auch und erst Recht nicht, weil man denkt, im Recht zu sein!

  • 3
    2
    thombo01
    18.08.2019

    MuellerF: Nein, ihre behauptung verdreht die Tatsachen.

  • 4
    4
    MuellerF
    16.08.2019

    @thombo01: Die 1. Demo war von rechten Fangruppen organisiert, die folgenden von Pro Chemnitz & AfD. Ihre Aussage, die Demos seien quasi von Rechtsextremen unterwandert worden, ist nicht haltbar & verdreht die Tatsachen!

  • 4
    4
    WolfgangPetry
    15.08.2019

    @ralf66: nicht nur linke Aktivisten geraten gelegentlich wegen Graffiti oder beim Blockieren von Nazidemos mit dem Gesetz in Konflikt. Auch 10 Prozent aller AfD Politiker haben Ärger mit dem Gesetz "dieses Systems".

  • 6
    2
    BlackSheep
    15.08.2019

    Zur Ergänzung noch ein alter, aber gut zum Thema passender Artikel.
    https://www.welt.de/geschichte/article166531184/Linke-und-Gewalt-passen-nicht-zusammen-Oh-doch.html

  • 2
    3
    BlackSheep
    15.08.2019

    @Hankman, ob der Grund ein Weltkrieg war macht für die Toten keinen Unterschied.

  • 6
    4
    Steuerzahler
    15.08.2019

    @Distelblüte: keine Antwort wie immer ist auch eine Antwort!

  • 6
    5
    thombo01
    15.08.2019

    Hankman: nicht die normalen Bürger haben sich rechtsextremen angeschlossen sondern rechtsextreme normalen Bürgern. Das ist ein Unterschied.

  • 8
    5
    thombo01
    15.08.2019

    Blacky: "es ist nichts gewesen"? Ein Mord ist gewesen. Schon vergessen?

  • 4
    1
    ChWtr
    15.08.2019

    Wer relativiert, macht sich gemein mit dem Verursacher. Und, dass nur am Rand: es gibt kein Versehen!

    Ein Ausversehen in bestimmten Situationen kann man vielleicht noch akzeptieren bzw. verzeihen.

    "Versehentlich" irgendwo mitmarschieren zeigt, welches Geistes Kind man ist.

    "Und sie wissen nicht, was sie tun (...)"

    Hau' ich mir also die Birne voll Alk und schon wirkt sich das strafmindern aus - wo gibt's denn sowas?

    Ja, bei Demos und anderen zwischenmenschlichen Begegnungen.

  • 1
    12
    Distelblüte
    15.08.2019

    @Steuerzahler: Ihre Frage ergibt in etwa soviel Sinn wie die Überlegung, wo die bekannten Morde des NSU politisch einsortiert werden sollen.
    Meine Antwort war eine Reaktion auf den Whataboutism vom Schwarzen Schaf.

  • 5
    2
    Hinterfragt
    14.08.2019

    Linkes Medium!

  • 9
    4
    Steuerzahler
    14.08.2019

    @Distelblüte: Wo haben Sie denn die Morde der RAF dazugerechnet? Sie sollten begreifen, dass eine zahlenmäßige Aufrechnung Nonsens ist, weil tatsächlich JEDE Straftat zu verurteilen ist und es vollkommen daneben ist, wie Sie linke Straftaten relativieren.

  • 8
    3
    Steuerzahler
    14.08.2019

    @Hankman: „Man hat gelogen, was das Zeug hält. Aber das kennt man ja leider.“ Ja, genau so ist es. Ich hatte schon Ihrer Kollegin Blackadder geantwortet, aber leider wurde diese Antwort wieder kassiert. Deshalb rate ich auch Ihnen, wenigstens meinen Kommentar nochmals zu lesen und dabei zu versuchen, Unterstellungen und Umdeutungen zu unterlassen. Ich gebe Ihnen unumwunden Recht, es wurde gelogen, was das Zeug hält. Und dazu gehörte auch ein zurechtgeschnittenes manipulativen Video und die Behauptung von Hetzjagden.

  • 5
    12
    Hankman
    14.08.2019

    Ach, @Steuerzahler, wo waren Sie denn voriges Jahr im Spätsommer? Am anderen Ende der Welt? Oder doch hier - aber nicht bei der Sache? Das Bild von dem Typen, um den es hier geht, war nur eines von vielen. Es gab reichlich Hitlergrüße von verschiedenen Personen aus dem rechten Spektrum, verfassungsfeindliche und Hass-Parolen, es gab Flaschenwürfe und tätliche Angriffe gegen Andersdenkende und Andersaussehende, Attacken gegen Restaurants (darunter ein jüdisches) ... Eine Summe von "Einzelfällen". Ist alles gut dokumentiert, auch mit Fotos und Videos, es gab auch schon einige Verurteilungen bzw. Strafbefehle. Die Medien haben keineswegs nur dieses eine Foto benutzt, um über die Vorfälle in Chemnitz zu berichten. Aber die rechtsextreme Szene hat, wenn ich mich recht entsinne, mit diesem einen Foto und dem bemitleidenswerten Protagonisten versucht, all die von ihren Anhängern verschuldeten üblen Vorfälle in Chemnitz zu relativieren. Man hat gelogen, was das Zeug hält. Aber das kennt man ja leider.

    Ja, es gab die Hitlergrüße, diese tätlichen Angriffe, Überfälle und Hassparolen. Dass unter den Leuten, die den Hitlergruß gezeigt haben, ein einzelner war, der offenbar schwere Alkohol- und Drogenprobleme hat und sich selbst als irgendwie links ansieht, ändert nichts und macht nichts besser.

  • 4
    8
    Hankman
    14.08.2019

    @BlackSheep: Herrjeh, stimmt. Aber immerhin hat bisher keine linke Diktatur einen Weltkrieg ausgelöst.

  • 4
    10
    Distelblüte
    14.08.2019

    @BlackSheep: Jetzt holen Sie aber weit aus. Bleiben wir beim linken und rechten Inlandsterrorismus. Da sprechen die Zahlen eine ganz deutliche Sprache, wie Sie sehr wohl wissen.

  • 12
    4
    BlackSheep
    14.08.2019

    @Hankman ich glaube Sie sollten sich mal damit beschäftigen wieviele Tote auf das Konto linker Diktaturen gehen, Stalin, Kambodscha, China und und und.

  • 5
    16
    Blackadder
    14.08.2019

    Na so ein Glück, Steuerzahler. Dann ist ja gar nicht gewesen letztes Jahr in Chemnitz! Keine 6000 Rechtsextreme, keine "Adolf Hitler Hooligan" Rufe, keine angegriffen Restaurants, keine Übergriffe auf Journalisten und Ausländer, keine Hetzjagden. So ein Glück.

  • 15
    7
    Steuerzahler
    14.08.2019

    Fakt ist nun mal, dass die Pose von genau diesem Mann von den Medien zur Hetze gegen ganz Chemnitz willfährig oder absichtlich genutzt wurde. Die FP war in der ganzen Sache eine rühmliche Ausnahme, vielleicht auch weil ihre Leser zu viele eigene Eindrücke hatten. Welche von den übrigen Medien werden wohl ihre damalige reißerische Berichtetstattung richtigstellen? Mit hoher Wahrscheinlichkeit keine, war man sich doch auf der Mainstreamwelle einig. Vielleicht sollte
    Man auch darüber nachdenken, dass Maaßen doch mehr Erkenntnisse hatte als man selbst und vielleicht berechtigterweise eine andere Auffassung hatte?

  • 6
    13
    Hankman
    14.08.2019

    @ralf66: Tja, echte politisch rechte Aktivisten haben dieselben Probleme. Nur ihre Veränderungskonzepte sind noch um einiges verheerender, wie die Geschichte zeigt.

  • 20
    8
    ralf66
    14.08.2019

    @Blackadder, echte politisch linke Aktivisten haben meist auch Probleme mit der jetzigen Gesellschaftsordnung, deren Regeln und Gesetze und der Verfassung.

  • 7
    19
    Blackadder
    14.08.2019

    @Hinterfragt: Zumindest ist die Überschrift sehr verkürzt und ungenau. Ja. Aber das sind Überschriften oft.

  • 8
    17
    Blackadder
    14.08.2019

    @osgar: Das weiß ich nicht, denn diese Leute kenne ich nicht.

  • 17
    7
    Hinterfragt
    14.08.2019

    @Blackadder; "...Bild von Linkem ging um die Welt ..."

    Wollen Sie damit sagen, dass die Schlagzeile eine Lüge ist?

  • 11
    7
    Hinterfragt
    14.08.2019

    Die Rotfingerchen sollten mir jetzt mal erklären, was an einer ganz einfachen Frage auf Ablehnung stößt?

  • 20
    7
    osgar
    14.08.2019

    Danke @Blackadder für die Erklärung.
    Das ist also genauso ein Typ wie diejenigen, die regelmäßig in Kreuzberg, Connewitz oder im Schanzenviertel für Randale sorgen.

  • 7
    21
    Blackadder
    14.08.2019

    @Hinterfragt: Nein. verstehen Sie nicht. Es ist eine gescheiterte Existenz, alkoholkrank und mit Drogenproblem, der sich in seiner Jugend mal hat ein linkes Tattoo stechen lassen, aber auch linken Veranstaltungen nur auftaucht, um Stunk zu machen. Der kann sich gerne halten, für wen auch immer er will, das hat trotzdem mit echten politisch aktiven linken Aktivisten nichts zu tun.

  • 15
    6
    Hinterfragt
    14.08.2019

    Verstehe ich das richtig?
    Es war ein Linker, welcher da den Hitlergruß zeigte?

  • 15
    10
    Konda
    13.08.2019

    Gegen einen Tötungsdelikt kann man nicht protestieren. Dass der "Protest" nur dann kommt, wenn der vermeintliche Täter nicht weiß ist, zeigt, dass es rassistisch ist. Wenn es mal wieder einer der häuslichen Femizide gewesen wäre, wären die gleichen Personen bestimmt nicht auf die Straße gegangen. Oder wann ist das zuletzt passiert? Zum Beispiel bei dem Mord, über dessen Urteil die FP am 18.5. berichtet hat. Wo war da die Aufregung? Nicht ein Kommentar unter dem Artikel. Warum wurden danach nicht Historiker durch die Straßen gejagt? Aber nein, das hat alles nichts mit Rassimus zu tun, nur normale Bürger...

  • 11
    12
    Hankman
    13.08.2019

    @thombo01: Nur der Vollständigkeit halber: Der Typ war einer von Dutzenden, die die Stadt und ihre Bürger in Verruf gebracht haben. Und auch viele "normale Bürger" haben die Stadt ungewollt ins Gerede gebracht, weil sie sich - wissend oder aus Versehen - den Demos rechtsextremer und zum Teil gewaltbereiter Gruppen angeschlossen haben. Sollte man immer mit im Hinterkopf behalten.

  • 6
    8
    WolfgangPetry
    13.08.2019

    @thombo: Es gab noch einige weitere, ideologisch gefestigtere Teilnehmer mehr, die mit ausgestrecktem Arm und / oder heruntergelassener Hose ihre Trauer oder was auch immer demonstriert haben.

  • 17
    10
    thombo01
    13.08.2019

    Und er hat viele normale Bürger in Verruf gebracht die einfach nur gegen den Mord protestieren wollten.

  • 11
    22
    Blackadder
    13.08.2019

    @ralf66: Wie ich schon schrieb, wurden die Chaoten weggeschickt. Bei der rechten Demo am selben Tag wurde niemand weggeschickt.

  • 28
    11
    ralf66
    13.08.2019

    @Blackadder, wenn es bei Euch Linken in Demos zu Ausschreitungen oder Fehlverhalten kommt, dann sind das einfach nur irgendwelche Chaoten gewesen, bei den Rechten heißt es das eindeutig es waren Rechtsextreme!

  • 14
    8
    Interessierte
    13.08.2019

    Warum hat man denn geschwärzt , wer das aufgenommen hat und wem dieser Typ ´zuvor` schon aufgefallen ist ?
    Wenn hier jeder jeden filmen und ins Internet setzen kann , da wird das Leben ja` in Zukunft gefährlich ...
    Und hat man auch den jungen Fahnenträger festgenommen , der vor dem Karl an der Fahne stand und den Hitlergruß gezeigt hatte - oder gehörte der ´zum Team` und hat die anderen Demonstranten ´nur` animiert ???
    Und dann waren doch noch die , die nackten Popo gezeigt hatten , hatte man die auch festgenommen ???

  • 12
    19
    Blackadder
    13.08.2019

    @Ass: Doch, ich habe dagegen protestiert, das ist auch mein Recht. Ansonsten hat die Polizei die Gruppen getrennt, d.h. ich hätte gar nicht hingehen dürfen.

    @Malleo: Wo gab es diese Plakate denn letztes Jahr in Chemnitz , ich habe sie nicht gesehen. Gesehen und gehört habe ich jedoch sehr wohl, wie der Demoveranstalter eine Gruppe vermummter Chaoten aus Leipzig weg geschickt hat, weil sie auf Stunk aus waren.

  • 14
    5
    Malleo
    13.08.2019

    black..
    Sie stehen auf der richtigen Seite, jener mit den Plakaten.

  • 15
    11
    MuellerF
    13.08.2019

    @Glücksritter: Ja, diese & einige folgende Demos haben Chemnitz geschadet- vor allem hinsichtlich der Außenwirkung. Zum Glück für die zahlreichen Teilnehmer ist das allein aber nicht strafbar; zumindest ist mir kein entsprechender Paragraf bekannt. Ihre patriotische Empörung ist jedenfalls keine Rechtsgrundlage!

  • 29
    18
    ASS
    13.08.2019

    Blackadder, Sie standen genau gegenüber und haben nichts dagegen getan? Schämen sollten Sie sich.

  • 35
    19
    ralf66
    13.08.2019

    Blackadder, ''Deutschland du mieses Stück Scheiße'', oder ''Deutschland verrecke'' auf Plakaten einer links-grünen Demo, dass ist wohl besser, die gehören genau dort hin, wie sie es in ihren letzten zwei Sätzen, ihres letzten Kommentars hier beschreiben.

  • 21
    41
    Blackadder
    13.08.2019

    @Glücksritter: Was stört Sie denn am Urteil? Es war ja weiß Gott nicht der einzige Hitlergruß an dem Tag und diese eine Person ändert ja nichts daran, dass es sich bei der Demo um eine rechtsextreme Demo vollen Neonazis aus ganz Deutschland handelte. Ich stand gegenüber, ich habe sie ganz gut gesehen.

    Für mich fällt das unter verkrachte Existenz. Man kann nur hoffen, dass Gefängnis und Entzug hier was erreichen können.

  • 50
    1
    CPärchen
    12.08.2019

    Guter Artikel, vor allem ausführlich und sachlich

  • 45
    18
    Glücksritter
    12.08.2019

    Ein absolut nicht verständliches Urteil in meinen Augen. Hier wurde massiv und vorsätzlich der Stadt und deren Einwohnern geschadet. Dieses Urteil "im Namen des Volkes" auszusprechen ist ein absoluter Witz.



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